Pinterest Bilder im Blog verstecken – so geht’s

Pinterest ist eine tolle Plattform, wenn es darum geht, mehr Besucher auf Deine Webseite zu bekommen. Dafür musst Du Deine Webseite allerdings auch konsequent für Pinterest optimieren und entsprechende Bilder in Deine Blog-Artikel einbinden und Dein SEO anpassen.

Doch leider ist, was für Pinterest gut ist, nicht immer auch die beste Lösung für Google. Denn:

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Für Pinterest optimierte Bilder sind in der Regel RIESIG, was sich nachteilig auf die Ladezeiten Deiner Webseite auswirkt

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Du musst einen Weg finden, um Deine Alt-Text plötzlich für 2 Suchmaschinen gleichzeitig zu optimieren, was immer nur ein Kompromiss sein kann

Doch keine Sorge. Es gibt eine Lösung für diese Probleme!

Heute zeige ich Dir, wie Du ganz einfach für Pinterest-optimierte Bilder auf Deinem Blog verstecken kannst.

Pin it!

Pinterest-Bilder auf Deinem Blog verstecken

Vermutlich wirst Du im Zusammenhang mit Pinterest bereits den Tipp bekommen haben, nicht nur ein Bild pro Blog-Artikel zu erstellen, sondern mehrere. Davon wird dann ein Bild in Deinem Artikel angezeigt und die weiteren versteckt.

Versteckt?

Bilder verstecken – Methode 1

Ja, ganz genau. Und das ist viel einfacher, als Du vielleicht denkst. Du lädst dazu einfach alle Bilder in Deine WordPress Medien-Bibliothek hoch und bettest anschließend die Bilder, die nicht angezeigt werden sollen, in folgenden Code ein:

<div style=display:none;><img src=„URL-Deines-Bildes.jpg“></div>

Deine Vorteile

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Dadurch, dass die zusätzlichen Bilder nicht angezeigt werden, beeinträchtigen sie die Ladezeiten Deiner Seite nicht negativ

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Du kannst mehrere Bilder gleichzeitig verstecken – dadurch kannst Du ganz wunderbar testen, welche Deiner Grafiken besonders gut ankommen, also besonders häufig gepinnt werden

Deine Nachteile

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Du willst nicht alle Bilder verstecken,  Bilder auf Deiner Seite zu haben, führt leider dazu, dass niemand Deine Bilder auch tatsächlich bei Pinterest pinnt; wenn Du jedoch eines Deiner „großen“ Bilder auf Deinem Artikel anzeigst, wird Deine Ladegeschwindigkeit trotzdem negativ beeinflusst.

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Du kannst nur einen Alt-Text für Deine Bilder vergeben; dieser wird dann für Pinterest und Google genutzt – nicht optimal

Keine Sorge, es gibt eine bessere Lösung, als die Bilder einfach nur zu verstecken.

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Pinterest-Bilder verstecken und optimieren

Wenn Du Dir meinen Blog-Artikel von letzter Woche anschaust, findest Du dort folgendes Pinterest-Bild mit einer Auflösung von (nur) 368 × 551 Pixeln:

Klickst Du jedoch auf dieses Bild bzw. den „merken“-Button, pinnst Du nicht das kleine Bild, sondern den von mir hinterlegten großen Pin. Dieser enthält natürlich auch nicht den Aufruf „Pin mich“, der zwar auf dem Blog absolut sinnvoll ist, auf Pinterest selber aber komplett unsinnig.

Außerdem habe ich noch eine, hier jetzt unsichtbare, Veränderung vorgenommen.

Während das sichtbare, kleine Bild einen für Google optimierten Alt-Text enthält, habe ich einen komplett anderen für das „größere, versteckte“ Bild hinterlegt.

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Bilder verstecken – Methode 2

Mit dieser Methode bekommst Du also das Beste aus mehreren Welten – verstecke Bilder UND für Pinterest optimierte Beschreibungen.

Hierzu gehst Du folgendermaßen vor:

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Du erstellt „ganz normal“ Deine optimierten Pinterest-Bilder

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Zusätzlich erstellst Du ein ähnliches, aber kleineres Bild (dieses wird hinterher das Bild sein, was auf Deinem Blog zu sehen ist – ich nutze dazu das eine kleinere Version meines Pinterst-Pins und ergänze einen Call to Action wie etwas „Pin mich“)

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Anschließend brauchen wir wieder etwas Code

Aber auch das ist wieder ganz einfach. Du musst nämlich lediglich den Code aus Methode 1 ein wenig erweitern:

<div>

<img src=„URL-Deines-kleinen-Bildes.jpg„

alt=„Alt-Text für Google”

data-pin-description=„Alt-Text für Pinterest”

data-pin-url=„URL des Blog-Artikels, auf den der Pin verlinken soll„

data-pin-media=„URL-Deines-großen-Bildes.jpg“/>

</div>

Im Detail:

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Scr

Hier gibst Du die URL des Bildes ein, welches auf Deinem Blog angezeigt werden soll. Bei WordPress sollte sie in etwa so lauten: http://www.DeineWebseite.de/wp-content/uploads/Jahr/Monat/Dein-kleines-Bild.jpg

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Alt

Hier kommt der Alt-Text hin, den Du für Google optimierst

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Data-pin-description

Hier gibst Du die für Pinterest optimierte Beschreibung ein

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Data-pin-url

Hierher kommt der Link Deines Blog-Artikels, zu dem der Pin verlinken soll

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Data-pin-media

Hier gibst Du die URL ein, unter der das für Pinterest-optimierte gespeichert ist

Übrigens: die Größer des „kleinen“ Pinterest-Bildes kannst Du ganz individuell festlegen; je nachdem, was Dir am besten gefällt.

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Kleine Anmerkung in Sachen SEO

Es gibt meines Wissens keinerlei Gründe anzunehmen, dass die Verwendung dieses Codes sich negativ auf Dein Google-Ranking auswirkt. Einige SEO-Experten scheinen sich hier jedoch nicht 100%ig festlegen zu wollen. Ich verwende den Code, weil ich glaube, dass es sich nicht negativ auswirkt. Wenn Du Dir jedoch nicht sicher bist, gibt es auch die Möglichkeit das Bild mittels Plugin (z.B. Easy Social Share Buttons) zu verstecken.

Wie sieht es bei Dir aus? Versteckst Du schon Bilder für Pinterest? Mit der gleichen Methode? Oder hast Du noch einen anderen Tipp auf Lager? Wenn ja, sags mir gerne in den Kommentaren!

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