Die 6 Dinge, die über den Erfolg Deines Online Business entscheiden

Die schöne neue Online-Welt hat für uns alle viele neue Wege und Chancen gebracht. Nie war es vermutlich leichter, sich selbstständig zu machen. Doch der stetige Wandel verlangt von uns Selbstständigen und Unternehmern auch ab, uns und unser Business immer wieder „neu zu erfinden“.

Kundenwünsche verändern sich, neue Marketing- und Kommunikations-Tools kommen auf den Markt. Wir werden mit Informationen und scheinbar unverzichtbarem Wissen gradezu beworfen.

Da noch den Überblick zu behalten ist nicht ganz einfach.

 

 

Hast Du auch manchmal Sorge, neue Dinge zu verpassen und plötzlich von jemand anderem rechts überholt zu werden? Einfach den Anschluß zu verlieren, weil die Welt sich schneller dreht als Du?

Verständlich, denn die ständige Innovation verlangt uns allen einiges ab.

Dennoch solltest Du nicht den Kopf in den Sand stecken. Es gibt ein paar Grundregeln für jedes erfolgreiche Business. Und die sind gar nicht so schwer einzuhalten:

Hast Du auch manchmal Sorge, neue Dinge zu verpassen und plötzlich von jemand anderem rechts überholt zu werden? Einfach den Anschluss zu verlieren, weil die Welt sich schneller dreht als Du?

Verständlich, denn der ständige Zwang zur Innovation verlangt uns allen einiges ab. 

Dennoch solltest Du nicht den Kopf in den Sand stecken. Es gibt ein paar Grundregeln für jedes erfolgreiche Business. Und die sind gar nicht so schwer einzuhalten
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1: Es geht immer um deine Kunden

Die Analyse und Beobachtung Deiner Kunden sollte das zentrale Element Deiner Tätigkeit sein. Denn – ganz platt gesagt – je besser Du die Wünsche Deiner Kunden kennst und je besser Deine Angebote diese befriedigen, desto erfolgreicher wirst Du sein.

Doch was bedeutet das eigentlich genau, den Kunden in den Mittelpunkt zu setzen? Und wie kannst Du das in Deinem Alltag für Dich umsetzen?

1. Werde Problemlöser

Wir alle neigen dazu, als erstes die Features unserer Produkte und Angebote in den Vordergrund zu rücken. Sei es der besonders geräuscharme, kabellose Rasenmäher oder das Coachingpaket mit 10 Stunden.

Natürlich wollen wir damit die Vorteile unserer Angebote herausstellen. Doch wenn diese nicht den Nerv (und damit das Problem) unserer Kunden treffen, dann verkaufen wir sie nicht. Niemand kauft einen kabellosen Elektrorasenmäher, wenn beispielsweise sein Grundstück so groß ist, dass er es mit einer Akku-Laufzeit gar nicht gemäht bekommt…

Und Dein Coaching wird vermutlich nicht gebucht, weil jemand so oft kommen darf, sondern weil Du ihm hilfst, sein Problem zu lösen.

Fokussiere Dich also in erster Linie auf die Sorgen, Wünsche, Hürden und Ziele Deiner Kunden und wie Du sie mit Hilfe Deiner Produkte lösen bzw. erfüllen kannst.

2. Bleib im Gespräch

Die einfachste Methode genau zu verstehen, welche Wünsche Deine Kunden und auch die Nichtkunden haben, ist mit ihnen zu sprechen. Frage sie, warum sie bei Dir gekauft haben und auch, warum nicht. Frage sie aber auch, was sie bei Dir vermissen oder ob sie sich z.B. mehr Angebote aus einem bestimmten Bereich wünschen.

Je mehr Du ins Gespräch kommst, desto mehr wirst Du erfahren und je klarer wirst Du in Deiner Kundenansprache sein können.

Beachte jedoch

Wir Menschen sind prinzipiell so gestrickt, dass wir uns mit dem Status quo arrangieren und die Realität als gegeben hinnehmen.

Henry Ford hat das einmal sinngemäß so beschrieben: Hätte ich die Leute gefragt, was sie sich wünschen, hätten sie geantwortet: „Schnellere Pferde für meine Kutsche.“. Niemand hätte gesagt: „Das Automobil.“

Was ich damit sagen will, ist: Die Innovation, die guten Ideen und die kreative Problemlösung muss letztlich von Dir selber kommen. Deine Kunden geben Dir lediglich die Anregung.

Genauer beschrieben habe ich dieses Thema übrigens hier.

2: Denke und arbeite visuell

Wir Menschen lassen uns viel besser von Bildern als von Fakten leiten. Hinzu kommt, dass wir Zusammenhänge und das berühmte „big picture“ viel besser verstehen, wenn wir uns Zusammenhänge aufschreiben oder -malen.

Sei es die Mindmap, das Visionboard oder einfach nur die Checkliste. Dies alles sind visuelle Tools, die Dir dabei helfen, bessere Lösungen zu entwickeln. Du siehst viel schneller, wo noch ein Baustein fehlt und entwickelst leichter neue Ideen.

Welche Tools dabei genau für Dich gut funktionieren, musst Du einfach ausprobieren. Ich z.B. komme überhaupt nicht gut mit Mindmaps klar, die vielen andere hilfreiche Dienste erweisen.

Ich beginne oft mit einer unorganisierten Einfallsammlung, die ich für eine Weile führe. Dafür kritzele ich einfach jeden Einfall auf ein Blatt Papier. Anschließend bringe ich diese dann im ein eine logische/sinnvolle Ordnung. Ein Prozess, bei dem mir oft erst die richtig guten Ideen kommen.

3: Du bist besser im Team

Die Selbstständigkeit kann ein einsames Pflaster sein. Denn die Möglichkeit eigene Ideen zu entwickeln und Entscheidungen zu treffen ist gleichzeitig auch eine Pflicht. Denn sein wir ehrlich, jeder von uns hat schon vor Situationen gestanden, wo er lieber keine Verantwortung getragen hätte. Oder vor einem Problem, für das sich einfach keine Lösung zu finden schien.

In solchen Momenten kann es richtig hart sein.

Und genau für diese Gelegenheiten ist die Unterstützung gleich gesinnter Partner unbezahlbar. Eine Gruppe, in der Du Dir Rat holen kannst, die Deine Fragen beantwortet und Dir konstruktives Feedback gibt, ist eine unbezahlbare Hilfe in vielen Situationen.

Dabei ist es zugegebenermaßen nicht ganz so einfach, eine gute funktionierende Gruppe zu finden. Doch ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Das, was Du bekommst, ist es absolut wert, ein wenig Mühe auf sich zu nehmen.

4: Erzähle Geschichten

Irgendwo habe ich einmal Folgendes gelesen: „Cool stories stick. Cool stories will be told by others. Cool stories spread.“ Auf Deutsch würde ich es übersetzen mit: „Tolle Geschichten bleiben hängen. Tolle Geschichten werden weiter erzählt. Tolle Geschichten verbreiten sich.“

Geschichten schaffen es, uns emotional zu berühren. Während wir viele Fakten schnell wieder vergessen, bleibt uns das, was uns berührt hat, sehr gut im Gedächtnis. Hinzu kommt, dass etwas, was uns emotional berührt, viel eher dazu bringt, etwas zu kaufen.

Beginne also, regelmäßig kleine Geschichten in Deine Kommunikation einzubauen. Erfahrungen, Erlebnisse, Kulissenblicke, Case-Studies usw.

Um immer eine gute Geschichte zur Hand zu haben, empfehle ich Dir übrigens einfach eine Liste zu führen, in der Du Dir jetzt Idee für eine Geschichte einfach notierst.

5: Versuch macht klug

Versuch so gut Du kannst die Perfektionismus-Falle zu vermeiden, indem Du immer einfach mit der Umsetzung anfängst. Gleiches gilt für das Umsetzen von Ideen. Die besten Ergebnisse entstehen oft, wenn Du einfach anfängst und im Prozess siehst, wohin Dich die Reise führt.

Keine Idee entsteht komplett fertig und umsetzungsreif in Deinem Kopf, sondern erst, wenn Du an und mit ihr arbeitest.

Gleiches gilt für die Umsetzung. Warte nicht, bis etwas wirklich fertig ist, sondern probiere Deine Ideen so früh wie möglich aus. Denn was bringt es Dir, wochenlang an einem Angebot zu basteln, wenn sich hinterher herausstellt, dass es niemand haben will?

Teste Deine Ideen z.B. mit wenigen guten Kunden und hole Dir deren Feedback ein. Statt ein komplettes Produkt zu entwickeln, versuche vielleicht zuerst einmal, wie ein kostenloses Angebot zu dem Thema ankommt.

Deine Ideen möglichst früh unter realen Bedingungen zu testen wird Dich davor bewahren, viel kostbare Zeit (und eventuell auch Geld) zu mit etwas zu vergeuden, was niemand kaufen möchte.

6: Mach die Unsicherheit zu Deinem Freund

„Change is the only constant“ heißt es ja oft so schön. Die Veränderung ist die einzige Konstante.

Ob es Dir gefällt oder nicht. Dies ist wohl ein Fakt, mit dem wir alle leben (müssen).

Es ist aber insbesondere auch eins: eine riesige Chance! Denn wo Veränderung ist, da entstehen auch regelmäßig neue Gelegenheiten.

Gelegenheiten, neue Kunden zu finden, weil Du dank regelmäßiger Gespräche immer genau weißt, wo der Schuh bei Deinen Kunden (und Nichtkunden) drückt.

Gelegenheiten, neue Produkte zu entwickeln, weil die Probleme Deiner Kunden sich verändern und andere Lösungswege erfordern

Gelegenheiten, erfolgreich zu sein, wenn Du am Puls der Zeit bleibst.

Konzentriere Dich darauf, die Chancen im Blick zu behalten, statt Angst vor den Risiken zu haben!

Deine Ideen möglichst früh unter realen Bedingungen zu testen wird Dich davor bewahren, viel kostbare Zeit (und eventuell auch Geld) zu mit etwas zu vergeuden, was niemand kaufen möchte.

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