Content-Recycling – 9 Wege, wie Dir alte Inhalte neue Besucher bringen

Content-Recycling – 9 Wege, wie Dir alte Inhalte neue Besucher bringen

Content-Recycling – 9 Wege, wie Dir alte Inhalte neue Besucher bringen

Trotz all der Arbeit, die Du ins Bloggen steckst, passiert es leider immer wieder, dass einige Artikel gar nicht laufen oder nach wenigen Wochen in der Versenkung verschwinden.

Wenn Du mich fragst, ist das ausgesprochen ärgerlich, denn Du hast die ganze Arbeit reingesteckt mit dem Ziel, dass Dir der Artikel Leser und Kunden bringt und genau das passiert nun nicht. Lästig, nervig und einfach doof!

Daher habe ich Dir hier heute meine besten 9 Ideen zusammengestellt, wie Du alten Content (den gut laufenden übrigens auch ;-)) recyceln kannst und so neue Besucher auf Deine alten Artikel bringst.

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1 | Recycle Content in einem Ebook

Ebooks sind eine tolle Möglichkeit, mehrere alte Artikel zusammenzufassen und so aufzuwerten. Wenn Du bereits mehrere Artikel zu einem Thema verfasst hast, überlege Dir, wie Du diese Artikel aktualisieren und in einem Ebook vereinen kannst. Auch alte „Serien“ sind hierfür hervorragend geeignet.

Dieses Ebook kannst Du dann entweder verkaufen oder als großartigen Lead-Magneten nutzen, der Dir hilft, Deine Email-Liste aufzubauen

Umsetzung: einfach

Arbeitsaufwand: mittel

 

2 | Erstelle Videos aus altem Content

Hast Du vielleicht ein längeres Facebook-live zu einem Thema gemacht? Oder Inhalte erstellt, die sich wunderbar für Videos eigenen würden? Oder gibt es Aufzeichnungen vergangener Webinare, die Du nun auf denjenigen zur Verfügung stellen willst, die nicht dabei waren?

Dann nutze diese Videos doch und pimpe damit Deinen bestehenden Artikel. So wird er a) attraktiver und b) kannst Du das Video auch noch nutzen, um z.B. Traffic über weitere Plattformen, wie z.B. YouTube, zu gewinnen.

Umsetzung: einfach – mittel

Arbeitsaufwand: gering, wenn Du Inhalte wirklich recycelst; hoch, wenn Du die Videos erst aufnehmen musst

 

3 | Teile alte Artikel wieder und wieder auf Social Media

Dies ist vermutlich der einfachste Weg, denn Du brauchst nichts zu tun, ausser erneut in den sozialen Medien auf Deine alten Posts hinzuweisen. Lustigerweise bleibt dieser wirklich simple Weg viel zu oft ungenutzt.

Und wenn er doch genutzt wird, wird leider oft nur derselbe „alte“ Post neu geteilt. Hier empfiehlt es sich, dass Du vielleicht ein wenig kreativer wirst und Dir den einen oder anderen neuen Post ausdenkst oder eine bisher ungenutzte Plattform bespielst.

Umsetzung: einfach

Arbeitsaufwand: gering

 

4 | ERstelle Pinnwände für Deine Blog-Kategorien

Einer meiner besten Tipps für Pinterest ist folgenden: Wähle Deine Pinnwände so, dass Du jeden Deiner Pins auf mindestens 2 Deiner Pinnwände unterbringen kannst.

Dies löst Du am einfachsten, indem Du eine Pinnwand erstellst, auf die nur Deine Pins kommen und jeweils eine weitere pro Blog-Kategorie. Und dann pinne jeden Pin auf jeweils beide Boards. Und das nicht nur 1x, sondern mehrfach.

So erhöhst Du die Chance jedes Pins, gesehen zu werden, deutlich und steigerst dementsprechend auch die Besucherzahlen Deiner Webseite.

Umsetzung: einfach

Arbeitsaufwand: mittel

 

5 | Erstelle Alben oder Sonderposts auf Facebook

Social Media ist ein wunderbares gratis Marketing-Tool und je kreativer und vielschichtiger Du es nutzt, desto besser. Daher: denke einfach mal um die Ecke und überlege Dir alternative Ideen für alte Artikel.

Erstelle z.B. Alben auf Facebook, die Deinen Blog-Kategorien entsprechen und poste darin die entsprechenden Bilder zu Deinen Artikeln. Oder verlinke Dein Pinterest-Profil.

Alles, was es Deinen Followern erleichtert, zu sehen, welche hilfreichen Artikel Du veröffentlicht hast und ihnen den Zugang dazu erleichtert, ist eine gute Idee.

Umsetzung: mittel

Arbeitsaufwand: gering

6 | ERstelle Archiv-Seiten auf Deinem Blog

Mache es Deinen Lesern immer so leicht wie eben möglich, sich auf Deiner Seite nach weiteren hilfreichen Inhalten von Dir umzusehen.

Ein Blog, der wie ein Tagebuch aufgebaut ist und langwieriges durchscrollen verlangt, ist hier nicht der beste Weg. Cleverer ist es, Du richtest eine separate Seite für jede Blog-Kategorie ein – quasi ein thematisches Archiv.

So findet ein neuer Leser sich schnell auf Deinem Blog zurecht und sieht sofort, welche weiteren hilfreichen Inhalte Du zu einem Thema veröffentlicht hast.

Ich habe genau dies vor kurzem getan und 1. eine separate Seite pro Kategorie eingerichtet und 2. einen Link zu den Kategorien in jedem Blog-Artikel ergänzt. Bereits nach wenigen Tagen konnte ich beobachten, dass die Zahl der Leser, die länger auf dem Blog blieb und sich die neuen Kategorien-Seiten ansah, deutlich stieg.

Umsetzung: einfach

Aufwand: mittel

 

7 | Verlinke besonders beliebte oder hilfreiche Artikel an prominenter stelle

Wenn Du eine Sidebar nutzt, ist dies der perfekte Ort, um Deine beliebtesten und/oder besonders hilfreiche Artikel von Dir herauszustellen. Alternativ kannst Du dies aber auch auf einer separaten Seite lösen.

Egal wie Du es umsetzt. Es gilt folgende Faustformel: mache es Besuchern immer so leicht wie möglich, Deine besten Inhalte zu finden bzw. sich auf Deiner Webseite zu orientieren.

Umsetzung: einfach – mittel

Aufwand: gering – mittel

 

8 | Verlinke zu weiteren Artikeln unterhalt jedes Posts

Ergänze ein einfaches „related Posts“-Widget auf Deinem Blog, was den Lesern am Ende jedes Artikels auf weitere Inhalte von Dir hinweist. Dies steigert Deine Chancen, dass jemand mehr als nur einen Artikel liest, deutlich und recycelt Content quasi komplett ohne zusätzlichen Aufwand.

Umsetzung: einfach

Aufwand: gering

 

9 | Verlinke Deine alten Posts in Deinen neuen Artikeln

Nutze Deine neuen Artikel, um darin auf Deine alten Posts hinzuweisen und entsprechende Links einzubauen. Während dies noch recht leicht umzusetzen ist, vergessen viele, auch die alten Artikel, mit entsprechenden Links zu neuem Content zu versehen.

Tipp: gehe 1x im Monat alle Artikel von Dir durch und ergänze fehlende Links in Deinen Artikeln. Zugegeben, dies ist eine ziemlich lästige Aufgabe, doch die Resultate sind es eindeutig wert, sich „das anzutun“.

Umsetzung: einfach

Aufwand: mittel

 

Was machst Du mit Deinen alten Inhalten? Nutzt Du sie erneut? Wenn ja, wie? Wenn nein, warum nicht?

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inklusive Arbeitsblatt

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Heute habe ich eine Anleitung für Dich, die ich im Grunde genommen aus meinem alten Job übernommen und fürs Bloggen angepasst habe. Wenn wir dort Kunden-Pitches vorbereitet haben, hatten wir immer eine kleine Checkliste bzw. einen Fragenkatalog zur Hand, der uns dabei geholfen hat, Ideen zu entwickeln.

 

Du kennst das vermutlich auch. Du sitzt vor einem leeren Blatt, auf der Suche nach Ideen und Dein Kopf ist plötzlich komplett leer. Dir fällt rein gar nichts ein. Alle die tollen Ideen, die Du letztens noch beim Joggen oder Einkaufen hattest, sind wie gelöscht.

Und tatsächlich ist es einer der größten Herausforderungen als Blogger, dafür zu sorgen, dass Du regelmäßig ausreichend tolle Ideen für Blog-Artikel hast, damit Du Deine Leser nachhaltig mit tollen Inhalten „versorgen“ kannst.

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Wie funktioniert das System?

Das „System“, was ich Dir hier zeige, ist im Grunde genommen eine ganz simple Brainstorming-Übung. Doch anstatt mit einem leeren Blatt Papier zu beginnen, und auf Eingebung zu warten, werden Deine Gedanken und Deine Kreativität von einem Fragenkatalog „unterstützt“.

Am besten führst Du die Übung mit einem Partner oder in der Gruppe durch. Doch wenn Du gerade niemanden zur Hand hast, geht es auch alleine.

 

1 Brainstorming

Für insgesamt 30 Minuten setzt Du Dich (oder Ihr Euch) mit dem Fragenkatalog hin und schreibt so viele Artikel-Ideen auf, wie Euch zu jeder Frage einfallen. Notiert dabei unbedingt JEDE Idee, egal ob sinnvoll oder nicht. Im ersten Schritt geht es nur ums Sammeln möglichst vieler Einfällt.

 

2 Ideen ordnen

Nach Ablauf der 30 Minuten willst Du Deine Ideen ordnen. Die komplett blödsinnigen fliegen raus, die guten kommen auf die „Ja“-Liste und die mittelmäßigen auf den Stapel „vielleicht“. In dieser Phase ist es wirklich hilfreich, Unterstützung zu haben. Gemeinsam wird aus vielen „vielleicht“-Ideen doch noch ein tolles Thema. Außerdem habe ich es oft erlebt, dass in der Diskussion weitere tolle Ideen entstanden sind.

(Ich habe übrigens auch nur selten einen adäquaten Partner an meiner Seite. Oft müssen dann eine Freundin oder meine Mutter herhalten. Selbst wenn sie keine Experten auf meinem Gebiet sind, habe ich so schon ganz oft tolles Feedback bekommen, das mich auf weitere oder bessere Ideen gebracht hat. Die Idee, diese Übung einmal aufzuschreiben stammt ursprünglich z.B. auch von meiner Mutter ;-))

Am Ende wirst Du mit überraschend vielen Ideen aus solch einem Brainstorming rausgehen und dadurch ein neues Problem haben: wann schreibst Du all diese tollen Artikel?

3 ERstelle eine Liste aller Ideen

Meine Ideen sammele ich übrigens in einer formlosen Liste. Immer wenn ich dann meinen Redaktionsplan fülle, nehme ich diese Liste zur Hand und übertrage sie einfach.

Ich hebe übrigens aus die „vielleicht“-Liste auf und hole sie für die nächste Session wieder hervor. Manchmal hilft mir der ein- oder andere Gedanke darauf, eine neue Idee zu entwickeln.

 

Die Fragen

Die Fragen sind mit bedacht gewählt und sortiert und beginnen mit eher allgemeineren Fragen und werden immer spezifischer. Das soll Dich und Deine Gedanken ein wenig leiten. Daher empfehle ich Dir auch, sie der Reihe nach zu beantworten und nicht hin- und herzuspringen.

Am besten funktioniert es, wenn Du mit Frage 1 beginnst, alle Ideen hierzu notierst und wenn Dir nichts mehr einfällt, mit Frage 2 weiter machst usw.. Wenn Du vor Ablauf der 30 Minuten durch alle Fragen durch bist, kannst Du gerne wieder von vorne anfangen. Ich schaffe das jedoch nie.

Außerdem empfehle ich Dir, Dich vorab nicht zu viel mit den Fragen zu beschäftigen. Das führt nur dazu, dass Du zwanghaft versuchst, schon vorab tolle Ideen zu finden, statt – wie vorgesehen – Deine Gedanken einfach fließen zu lassen.

Denk immer daran: es geht hier nur ums Brainstorming und die Sammlung von Ideen. Das ist kein „wer-schafft-die-meisten-ideen-in-30-Minuten“-Exercise!

 

 

1 Fragen bezogen auf Deine Nische

  • Was ist wichtig in Deiner Nische? Was macht Dein Business so besonders?
  • Welche Tools nutzt Du in Deinem Business und wie?
  • Welche Dinge tust Du genauso, wie Deine Mitbewerber und warum?
  • Wovon wird in Deiner Nische zu viel gemacht/versprochen? Was machst Du anders, als Deine Mitbewerber und warum?
  • Welche üblichen Vorurteile und Missverständnisse bezogen auf Dein Business/Deine Nische gibt es und wie kannst Du sie ausräumen/widerlegen?
  • Über welche Themen/Tatsachen wird in Deiner Nische viel zu selten gesprochen?
  • Welche aktuellen Themen und Trends gibt es in Deiner Nische? Was ist Deine Meinung dazu? Wie gehst Du damit um?

 

2 Fragen bezogen auf Deine Leser

  • Welche Interessen haben Deine Leser? Wozu wünschen sie sich Antworten/Anleitungen?
  • Welche Bedürfnisse und Ziele haben Deine Leser? Welche Probleme würden sie gerne lösen? Welche Wünsche erfüllen?
  • Was hast Du erreicht, was andere gerne hätten/erreichen würden? Welche Erfahrungen/Fehler hast Du gemacht?

 

3 Fragen bezogen auf den Autor/Dich

  • Warum hast Du Dich für Deine Nische entschieden? Wie bist Du dazu gekommen?
  • Wie sah Dein Weg aus? Wie hast Du erreicht, was Du erreicht hast? Welche positiven Erfahrungen hast Du gemacht?
  • Welche negativen Dinge/Fehler hast Du erlebt/gemacht, aus/von denen Deine Leser etwas lernen können?
  • Was machst Du anders als alle anderen in Deiner Nische und warum?
  • Welche Erkenntnisse hast Du über Deine Nische gewonnen?
  • Welches sind Deine Stärken? Warum buchen Deine Kunden Dich und niemand anderen?
  • Welche Fragen werden Dir regelmäßig gestellt? Was wird üblicherweise in passenden Facebook-Gruppen diskutiert?
  • Welches war der beste Rat, den Du jemals bekommen hast? Was hättest Du gerne gewusst, als Du gestartet bist?
  • Wann hat Dein Business den größten Sprung gemacht und warum?
  • Was würdest Du Deinen Lesern gerne als guten Ratschlag mitgeben?

Das Arbeitsblatt

Die Übung lebt davon, dass es sich quasi um einen „geührten kreativen Prozess“ handelt. Durch die Fragen werden Dir viel mehr Ideen einfallen, als wenn Du Dich einfach nur vor ein leeres Blatt Papier setzt. Daher habe ich Dir ein begleitendes Arbeitsblatt zur Übung entworfen, welches Du einfach ausdrucken und nutzen kannst.

Ich habe es, zusammen mit vielen weiteren hilfreichen Ressourcen in der Bibliothek gespeichert. Hier bekommst Du Dein gratis-Passwort.

 

Deine Fragen

Ich habe mich bemüht, die Fragen möglichst offen und allgemein zu halten, damit möglichst viele Menschen sie übernehmen und nutzen können. Dennoch kann es natürlich sein, dass für Dein Business andere Fragen sinnvoller wären oder Dir besser helfen. Dann tausche sie einfach aus oder ergänze die Liste.

Dies ist übrigens auch ein Tipp, wenn Du nach einer Weile das Gefühl hast, die Übung „funktioniert“ nicht mehr so richtig. Ein paar andere Fragen wirken oft Wunder.

 

Wie findest Du Deine Ideen für neue Inhalte? Hast Du eine bessere Methode? Wenn ja, verrate sie uns gerne.

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Ein wesentlicher Erfolgsfaktor in Deinem Online-Business ist Dein Blog. Denn nur wenn Du regelmäßig gute Texte schreibst, wirst Du dauerhaft Leser gewinnen, aus denen eines Tages Kunden werden können.

Soweit die Theorie. Denn in der Praxis ist es oft gar nicht so einfach, großartigen Content zu veröffentlichen und Deine Texte besser zu formulieren. Um Dir das Ganze zu erleichtern habe ich Dir daher meine 10 besten Tipps für bessere Texte zusammengetragen.

Spoiler: Die meisten davon, beziehen sich übrigens rein auf den Inhalt (weil ich den für die Qualität von Texten für entscheidend halte) und nur die letzten 3 auf die Sprache.

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1 | Brainstorme Blog-ideen, die Deine Leser wirklich interessieren

Großartig sind Blog-Artikel immer dann, wenn sie sich an Deinen Wunschkunden richten und ihm dabei helfen, eine Frage zu beantworten oder ein Problem zu lösen. Daher solltest Du Dir zu Beginn immer überlegen, für wen Du schreibst und was derjenige aus dem Artikel mitnehmen kann und soll.

Tipp: führe eine formlose Liste mit Blog-Post-Ideen, in der Du einfach alles sammelst, was Dir als mögliches Thema einfällt. Von Zeit zu Zeit nimmst Du Dir einfach diese Liste und wählst daraus Deine besten Ideen für die kommende Zeit aus und überträgst sie in Deinen Redaktionsplan.

Weitere Ideen findest Du in diesen Artikeln:

 

2 | Strukturiere Deinen Artikel

Auch wenn dieser Teil total simpel klingt, so hat die Struktur eines Textes großen Einfluss auf die Qualität. Es vereinfacht das Schreiben der Texte, weil Du Dir vorab einen genauen Fahrplan überlegt hast. So bist Du insgesamt schneller, läufst weniger Gefahr, vom Thema abzuweichen und – und das finde ich den wichtigsten Aspekt – Du kannst sicher sein, dem Leser den besten Text zu bieten.

 

Überschrift

Beginne immer damit, Dir eine wirklich attraktive Überschrift zu formulieren. Denn Dein Text kann so gut geschrieben sein, wie er will, wenn die Überschrift nicht passt, wird kaum jemand Deinen Artikel lesen.

Tipp: Nimm dir für jeden Blog-Artikel die Zeit, Dir insgesamt 10 Überschrifts-Varianten zu überlegen und wähle dann die beste aus. Oft ist nicht der erste Einfall Dein bester, sondern eher Nummer 7-10.

 

Struktur

Wenn die Überschrift steht, geht es an die Struktur des Artikels. Überlege Dir, wie Du das Thema am besten präsentieren kannst und welche Kriterien Du unbedingt berücksichtigen willst. Gute Texte haben immer einen roten Faden, der den Leser leitet.

Tipp: In dem Moment, wo Du die Struktur erstellst, willst Du immer auch checken, welche ähnlichen Artikel gut in Google ranken und wie sie aufgebaut sind. Nicht, um abzuschreiben, sondern um Deine Ideen auf Vollständigkeit zu überprüfen. Google liebt Artikel, die ein Thema umfassend aufbereiten – mach Dir das zu Nutze!

Hier findest Du übrigens eine komplette Beschreibung meines Prozesses für die Content-Erstellung.

3 | Gute texte formulieren heißt, umfassend und detailliert zu schreiben

Wenn Du wirklich gute Texte formulieren willst, wirst Du nicht umhinkommen, ausführlich zu werden. Denn gut bedeutet immer auch umfassend und ins-Detail-gehend. Und das bekommst Du kaum mit nur 300 Worten hin.

ABER gleichzeitig bedeutet lang nicht zwingend gut. Ja, es stimmt, Google bevorzugst längere Texte. Aber nur, weil diese meistens umfangreicher und detaillierter sind. Die langweiligen, die nur deshalb lang sind, um eine bestimmte Wortanzahl zu erreichen, schaffen es trotzdem nicht auf die vorderen Ränge.

Fokussiere Dich daher bitte weniger auf die reine Wortzahl, sondern vielmehr darauf, Deinen Lesern einen wirklich umfassenden Einblick in das jeweilige Thema zu bieten. Daher auch mein Tipp, die gut gerankten Artikel zum selben Thema gegenzulesen und zu prüfen, ob Du eventuell weitere Punkte zu diesem Thema in Deinem Artikel berücksichtigen willst.

Tipp: Der Vollständigkeit halber will ich dennoch kurz anmerken, dass momentan die „beste Wortzahl“ für Google bei >2.000 Worten liegt, die möglichst noch um Bilder, Videos usw, ergänzt werden.

Dennoch gilt: Vollständigkeit ist key, nicht die reine Wortanzahl.

Ich habe festgestellt, dass meine Artikel, wenn sie wirklich detailliert sind, meist quasi „von alleine“  über 2.000 Worte lang sind.  Und sind es dennoch mal „nur“ 1.400, ist mir das – ehrlich gesagt – komplett egal.

 

4 | Lasse Fakten für Dich sprechen

Gerade habe ich ein paar Fakten zur optimalen Lage von Blog-Artikeln genannt. Natürlich habe ich mir diese Infos nicht ausgedacht, sondern überprüft und dabei diesen wunderbaren Artikel von Coschedule gefunden. Darin werden insgesamt 12 Studien zum Thema „optimale Länge für Blog-Artikel“ verglichen und die besten Tipps zusammengefasst.

Auch Du willst in Deinen Texten Deine Quellen angeben und zitieren. Die Fakten sprechen für sich und zeigen, dass Du Deine Aussagen in Deinen Artikeln entsprechend überprüft hast und nicht „einfach irgendwas behauptest“. Dies lässt Dich übrigens auch gleich deutlich vertrauenswürdiger wirken.

Gute Texte zu schreiben ist also nicht nur eine Frage der Formulierungen, sondern auch der Inhalte und gute Inhalte sind, sofern es Daten und Fakten sind, belegbar.

 

5 | Erkläre anhand von konkreten Tipps und Beispielen

Die Fakten sollten immer nur einen Teil Deiner Texte ausmachen. Denn Deine Leistung als Blogger liegt weniger darin, Informationen zusammenzutragen, sondern Deinen Lesern zu zeigen, wie sie die Inhalte anwenden.

Aus diesem Grunde willst Du immer auch konkrete Umsetzungstipps und Beispiele geben. Diese helfen Deinen Lesern, Deine Tipps auch wirklich in die Praxis umzusetzen. Dies ist der erste Schritt, um ein „aha-Erlebnis“ zu schaffen, was wiederum dafür sorgt, dass Dein Leser Dich als „hilfreich“ wahrnimmt. Und genau das ist der erste Schritt in Richtung Vertrauen und Kauf.

Ob und welche Tipps und Beispiele Du in Deine Texte einbauen kannst, ist natürlich start von tatsächlichen Thema abhängig. Bei einer Anleitung wird es leicht sein, bei anderen Themen weniger.

Tipp: Frage Dich immer, welchen Mehrwert ein zufälliger Leser aus Deinem Artikel ziehen könnte und was das „Aha-Erlebnis“ sein könnte. Meine Erfahrung ist, dass Dir dann von ganz alleine einfällt, welche Tipps & Beispiele Du Deinen Lesern mitgeben willst.

6 | Ergänze Deine Texte um Bilder, Videos usw.

Zusätzliche Medien in Deinen Artikel zu integrieren hilft Dir sowohl dabei, Deine Inhalte anschaulich zu gestalten, als auch, die Aufmerksamkeit Deiner Leser hoch zu halten. Zusätzliche Medien sorgen für Abwechslung und lockern den Text auf. Dies macht es einfacher, zu folgen.

Tipp: Überlege Dir als zu jedem Artikel, wie Du ihn durch ergänzende visuelle Inhalte aufwerten kannst. Schreibst Du eine Anleitung für ein Tool? Dann ergänze sie um ein kurzes Erklärungsvideo. Beschreibst Du, wie Du ein Tool nutzt? Dann mache Screenshots davon, damit Dein Leser es sich konkret vorstellen kann. Zitierst Du jemanden in Deinem Test? Dann hebe das Zitat optisch hervor. Usw.

 

7 | Hol’ Dir Feedback von anderen

Die Sichtweise einer weiteren Person auf Deine Ideen kann Dir

  • helfen, zu überprüfen, ob Du Dein Thema wirklich verstanden hast bzw. gut erklären kannst und
  • nochmal komplett neue Ideen bringen, denn die andere Person hat natürlich auch einen anderen Blickwinkel und vielleicht sogar eine gegensätzliche Meinung zu Deinem Thema.

Komplexe Themen und Zusammenhänge zu erklären, ist nicht immer ganz einfach. Hinzu kommt, dass Du vermutlich Experte auf Deinem Gebiet bist, Dein Leser aber Anfänger. Dir mögen also Zusammenhänge selbstverständlich erscheinen, die jemand anderem überhaupt nicht klar sind.

Ein neutraler Feedback-Geber ist in solchen Fällen Gold wert.

Tipp: Im Optimalfall suchst Du Dir fürs Feedback Leute, die Deinem Wunschkunden möglichst ähnlich sind. Das ist natürlich nicht immer ganz einfach. Hast Du also grad keinen „Wunschkunden“ zur Hand, achte zumindest darauf, dass Du jemanden fragst, der Dir wirklich ehrliches Feedback gibt und keine Gefälligkeitsantwort.

 

8 | Achte auf korrekte REchtschreibung und Grammatik

Eigentlich sollte dies selbstverständlich sein, doch leider scheint das nicht jedem Blogger wirklich klar zu sein. Ein Text wird leichter lesbar und besser verständlich, wenn er in gutem Deutsch verfasst ist. Und es zeigt auch, dass Du Dir die Mühe machst,

Auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik zu achten, ist ein Zeichen davon, dass Du Deine Arbeit ernst nimmst und wird auch sicher von Deinen Lesern so gewertet. Natürlich kann sich trotzdem mal ein Tippfehler einschleichen, doch jeder erkennt sofort, ob Du generell darauf achtest, „richtig“ zu schreiben oder nicht.

Das tut übrigens auch Google. Grammatikalisch miese Texte kosten Dich im Zweifel also wichtige Punkte fürs Ranking.

 

9 | schreibe, wie du sprichst

Formelle Texte wirken schnell unpersönlich und steif. Dies kannst Du vermeiden, indem Du einfach so schreibst, wie Du sprichst. Vermeide außerdem die Bezeichnung „man“ in Deinen Texten und schreibe liebe in der ich-Form bzw. sprich Deine Leser direkt an. So wirken Deine Texte gleich viel persönlicher.

Zu schreiben, wie Du sprichst muss übrigens nicht bedeuten, dass Deine Texte dadurch unprofessionell wirken. Inhaltlich starke Texte bleiben auch dann stark, wenn der Ton persönlicher ist.

Tipp: Du hast keine Ahnung, wie Du Dich anhörst, „wenn Du sprichst“? Dann nimm Dich einfach einmal mit dem Handy dabei auf, wie Du jemand anderem den Inhalt Deines Blog-Artikels erklärst. Genau so willst Du schreiben.

 

10 | Variiere Satzlänge und Satzbau

Immer wieder stoße ich auf den Tipp, Sätze in Blog-Artikeln möglichst einfach zu halten, um den Text leichter lesbar zu machen. Grundsätzlich stimmt es natürlich, dass sich Texte besser überfliegen lassen, wenn sie auf komplizierte Schachtelsätze verzichten, die über eine halbe Seite gehen.

Aber wenn Du Dich nun manisch darauf konzentrierst, kurze Sätze zu schreiben, läufst du Gefahr am Ende womöglich Texte zu verfassen, die nicht mehr klingen wie Du. Das passiert nämlich dann bei mir.

Daher bin ich der Meinung: Abwechslung ist das Salz in der Suppe.

Versuche nicht zwanghaft, einer Vorgabe zu entsprechen, sondern adaptiere sie für Dich. Texte werden lebendig, wenn sich lange und kurze Sätze abwechseln, Du Aufzählungen einbaust und die die Satzstruktur variierst.

 

Zusatztipp

Veröffentliche keinen Text am selben Tag. Schlafe mindestens eine Nacht drüber und lies ihn Dir dann noch einmal ganz in Ruhe durch. Quasi von alleine wirst Du dann Tippfehler und sprachlich unschöne Stellen finden und verbessern können.

So einfach und doch so wirkungsvoll und vermutlich der beste Tipp von allen ;-).

 

Welche Ideen hast Du, die dabei helfen, bessere Texte zu schreiben? Habe ich einen wichtigen Tipp vergessen?

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Wer einen Blog erstellt – gerade, wenn er dies zu Marketingzwecken tut – sollte auch regelmäßig bloggen. Doch mindestens jede Woche einen großartigen Blog-Artikel zu veröffentlichen, ist nicht einfach, denn – seien wir ehrlich – bloggen ist harte Arbeit.

Es dauert. Es ist manchmal mühsam, vor allem, wenn sich der Artikel nicht „mal eben runterschreiben“ lässt. Manchmal fehlt es an Ideen, dann wieder will der Text einfach keine veröffentlichungsreife Form annehmen. Und manchmal fehlt schlicht und einfach die Lust.

Bei mir hat es auch eine Weile gedauert, bis ich wirklich verstanden hatte, WAS mir regelmäßiges Bloggen bringt und warum es SO WICHTIG ist, auch wenn ich einmal keine Lust habe, einen neuen Artikel zu schreiben.

Jeder Blog-Post ist eine kleine, wichtige Arbeitsprobe, die aus einem zufälligen Besucher einen zahlen Kunden machen kann. Jeder Artikel bringt mir Besucher und jeder weitere Post sorgt dafür, dass ein potenzieller Kunde mehr Antworten auf seine Fragen auf meinem Blog findet.

Doch was bringt die Theorie, wenn es in der Praxis hapert. Genauso war es nämlich lange bei mir. Ich hatte oft keine rechte Lust, mich hinzusetzen und zu schreiben.

Auch wenn das natürlich Blödsinn ist, denn ein Blogger ohne Blog ist irgendwie sinnfrei…

Was habe ich also gemacht? (Außer mir selbst kräftig in den Hintern zu treten?) Ich habe mir einen Prozess überlegt, der mir dabei hilft, die größten „Schreibhürden“ zu überwinden.

Und genau den zeige ich Dir heute.

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1 | Brainstorming

Eines der größten Hindernisse sind sicherlich die fehlenden Ideen. Denn wie sollst Du einen tollen Artikel verfassen, wenn Du nichtmal weißt, worüber. Und erst am „Schreibetag“ damit zu beginnen, nach Ideen zu suchen, ist in meinen Augen wenig hilfreich. Dann ist der Tag nämlich schnell mit Recherche vertan, bevor Du auch nur ein Wort geschrieben hast.

Daher sammle ich Ideen für zukünftige Blog-Artikel. Und zwar jede Idee, die mir in die Finger kommt. Nicht aus jeder wird jemals ein Artikel, doch viele Punkte meiner Liste bringen mich in der Kombination auf neue Ideen.

Insgesamt habe ich 7 „Quellen“ für diese Liste (und eine tolle Übung):

 

1 | Leserfragen

Ich bitte neue Abonnenten in meinen Begrüßungsmails immer darum, mit ihre größten Hang Ups in ihrem Business mitzuteilen. Und gar nicht mal so wenige nehmen sich die Zeit, und schreiben mir. Dadurch bekomme ich die besten Ideen, denn schließlich fragen meine Leser ja bereits nach der Antwort auf eine Frage.

Du kannst Dir sicher sein, wenn nur ein Leser eine Frage stellt, dann gibt es mindestens 10 weitere, die Deine Antwort ebenfalls interessiert.

TIPP: Frage Deine Leser in regelmäßigen Abständen danach, was ihnen auf der Seele brennt und notiere Dir die Fragen auf Deiner Ideen-Liste

 

2 | Facebook-Gruppen

Facebook-Gruppen sind ein el Dorado für Blog-Post-Ideen. Ich bin in mehreren Gruppen aktiv und habe auch selber 2 Facebook-Gruppen; eine speziell für das Thema Pinterest und eine Business-Gruppe.

Die Fragen, die in meinen und auch in fremden Gruppen gestellt werden (und oftmals auch die Antworten), sind mir eine große Hilfe. Ich verstehe die Fragen meiner potenziellen Leser besser, entdecke eventuelle Missverständnisse, die ich in einem Blog-Post ausräumen könnte usw.

TIPP: Tummle Dich in thematisch passenden Facebook-Gruppen und halte die Augen auf, welche Themen dort diskutiert und welche Fragen gestellt werden. Dazu brauchst Du keine eigene Gruppe gründen; die Gruppen von anderen sind oft ebenso hilfreich.

 

3 | Webinar-Fragen

Seit neuestem veranstalte ich ein regelmäßiges gratis Webinar, das alle 2 Wochen stattfindet. In dem etwa 1-stündigen Webinar lasse ich bewusst 15-30 Minuten am Ende Zeit, um Fragen zu beantworten.

Doch nicht jede Frage kann ich in dem Rahmen wirklich vollständig beantworten. Außerdem lasse ich den Chat auch im Replay offen, so dass auch dadurch im Anschluss noch Fragen nachkommen. Diese Fragen sind klasse Vorlagen für neue Blog-Artikel.

TIPP: Wenn Du keine eigene Webinar-Serie hast, besuche die Webinare Deiner Mitbewerber und halte die Augen auf, welche Fragen dort gestellt werden.

 

4 | Kommentare auf dem Blog

Wenn Du bereits regelmäßig Blog-Artikel schreibst, wirst Du in den Kommentaren oft auch Fragen oder Missverständnisse finden, die Du in zukünftigen Blog-Artikeln beantworten kannst.

 

5 | 50 Blog-Post-Ideen

Ich habe einen Blog-Artikel mit insgesamt 50 Ideen für Blog-Posts. Dieser hat meine Liste bereits bei der Erstellung stark wachsen lassen und ich greife selber immer gerne drauf zurück.

 

6 | 50 weitere Blog-Post-Ideen

Und weil’s so schön war, gibt es noch eine Fortsetzung dieses Artikels 😉

 

7 | Leser-Umfrage

Du kannst Deine Artikel-Recherche auch ein wenig umfassender im Rahmen einer Leserbefragung angehen. Wenn Du Deinen Fragebogen gut ausarbeitest, wirst Du unfassbar tolle Antworten und Ideen erhalten. Dazu noch viel „geordneter“, als bei meinen anderen Vorschlägen.

 

+1 | Brainstorm-Übung

Meine letzte Idee, weitere Blog-Post-Ideen zu entwickeln, ist im Grunde genommen eine – wie ich finde – extrem hilfreiche Übung. Dazu nimmst Du Dir einfach ein leeres Blatt Papier und setzt Deine Stoppuhr auf 30 Minuten.

In dieser Zeit notierst Du Dir JEDE IDEE, die Dir in den Sinn kommt. Egal, wie gut oder schlecht sie sein mag. Manchmal braucht es 5 miese Ideen, bis eine richtig gute in Deinem Kopf entsteht. Schreib daher einfach alles auf.

Nach Ablauf der 30 Minuten gehst Du Deine Notizen noch einmal in Ruhe durch, sortierst sie und streichst alles, was es nicht wert ist, weiter verfolgt zu werden. Du wirst sehen, es ist nicht ungewöhnlich, in der Zeit mindestens 10 wirklich gute Ideen gefunden zu haben.

 

2 | Füge Blog-Posts Deinem Redaktionsplan hinzu

Seitdem ich die Wichtigkeit des Bloggen (endlich) verstanden habe, versuche ich, jede Woche 5 neue Blog-Artikel zu schreiben. Seitdem nutze ich für meine Artikel keinen Redaktionsplan mehr, der fürs komplette Quartal gilt, sondern plane die Blog-Artikel so 2-3 Wochen im Voraus.

Um den Überblick zu behalten, habe ich mir in Asana einen entsprechenden Task angelegt und ordne darin die Artikel den geplanten Veröffentlichungsdaten zu. So habe immer einen guten Überblick, welche Posts wann anstehen.

Jedem Artikel ordne ich auch entsprechende Unteraufgaben und das Dokument zu, in dem er geschrieben wird. Das ist aktuell, wo ich noch keine Aufgaben an jemanden delegiere, zwar eigentlich unnötig. Doch ich bin ein großer Freund davon, heute schon so zu arbeiten, wie ich es tun würde/müsste, wenn ich Unterstützung hätte. So ist mein Business bereits jetzt schon für das aufgestellt, was noch kommt.

TIPP: Lege Dich unbedingt fest, wann Du neue Blog-Artikel veröffentlichst und plane entsprechend Deine Artikel im Voraus. So wissen Deine Leser genau, wann sie etwas neues von Dir erwarten können und Du hast auch ein wenig Druck, etwas zu liefern.

Dabei gilt: je mehr Artikel, desto besser. Doch bleib realistisch und verspreche nichts, was Du nicht halten kannst. Starte lieber langsamer und erhöhe Schritt-für-Schritt Deine Schlagzahl.

3 | Strukturiere Deinen Artikel

Gut strukturiert ist halb geschrieben. Zumindest in meinen Augen. Daher versuche ich, an Tag 1 meinen zukünftigen Blog-Artikel zu strukturieren und an einem anderen Tag dann zu schreiben.

Irgendwie kann ich so meinem Kopf einreden, es ginge viel leichter.

 

Ich beginne also immer damit, mir eine Struktur für meinen Artikel zu überlegen. Zuerst notiere ich dazu meine eigenen Ideen. Im zweiten Schritt folgt die Recherche. Ich gehe die top-gerankten Artikel zum Thema in Google durch und schaue, welche Aspekte dort noch Berücksichtigung gefunden haben, die ich vielleicht noch aufnehmen sollte. Dabei geht es übrigens nicht ums Abschreiben, sondern um Vollständigkeit.

Je nach Thema, sehe ich mich im Anschluss noch nach Quellen, Statistiken, Bildern usw. um, die den Artikel ergänzen könnten.

Das tatsächliche Schreiben finden dann an einem anderen Tag statt und geht mir dann recht flott von der Hand. Vermutlich aus 2 Gründen: 1. die wesentliche Vorarbeit ist bereits gemacht und 2. mein Kopf findet, dass er das ja jetzt „nur eben noch unterschreiben“ müsse, was ich persönlich als einfache Aufgabe empfinde.

TIPP: Recherche und Artikelstruktur sind tolle Aufgaben, die Du en bloc erledigen kannst. Und wo Du schonmal dabei bist, kannst Du gleich noch die Überschriften und Grafiken erledigen. So zumindest mache ich das. Ich versuche mir Samstags vormittags 2-3 Stunden Zeit zu nehmen und meine Inhalte für die kommende Woche zu strukturieren, die Überschriften zu erstellen und dann auch gleich die Grafiken zu machen. So geht mir das eigentliche Bloggen in der Woche recht flott von der Hand. Klappt das mal nicht am Wochenende, erledige ich es übrigens montags.

 

4 | Schreiben

Üblicherweise schreibe ich meine Artikel erst am Tag ihrer Veröffentlichung. Ich möchte zwar eigentlich meinen Artikel gerne bereits einen Tag im voraus fertig haben, doch das bekomme ich selten hin.

Doch durch die geleistete Vorarbeit brauche ich üblicherweise „nur noch“ 1-3 Stunden, um den Artikel zu finalisieren. (Ich gebe aber auch zu, ich musste für den Job lernen, echt schnell zu schreiben und profitiere heute unglaublich davon – gräm Dich also nicht, wenn es bei Dir länger dauert).

Etwaige Bilder, Dokumente oder Content Upgrades ergänze ich übrigens auch schon vorab in meinen Asana-Tasks. Das hilft mir, einen Überblick darüber zu behalten, was bereits „fertig“ ist und was ich für jeden Artikel noch erledigen muss. (Und ich habe meinen Prozess gleich schon so aufgebaut, dass eine zukünftige Assistenz einfach übernehmen könnte)

TIPP: Nutze von Beginn an Tools in Deinem Business, die die Zusammenarbeit mit zukünftigen Mitarbeitern vereinfachen bzw. möglich machen. Je früher Du beginnst, so zu arbeiten, wie Du es mit Unterstützung tun würdest, desto leichter fällt Dir die Umstellung, wenn es so weit ist. Ich nutze daher bereits heute Tools wie Asana oder Google Drive, auch wenn ich das für mich alleine eigentlich nicht bräuchte.

So habe ich a) bereits alles für den Punkt vorbereitet, wenn ich mir Hilfe leisten will und kann und b) kann problemlos beziffern, wie viel Unterstützung und wofür genau ich eigentlich brauche.

5 | Bearbeiten

Es gibt mehrere Gründe, warum ich gerne meine Artikel mindestens einen Tag im voraus fertig hätte. 1. würde es die Zusammenarbeit mit jemand Drittem signifikant vereinfachen (denn diese Person hätte ein wenig Vorlauf) und 2. bliebe mehr Zeit, den Text Korrektur zu lesen.

Du wirst das selber wissen: wenn Du einen Text direkt nach Erstellung Korrektur liest, findest Du viele Fehler nicht. Und online-Tools sind leider auch nur bedingt eine Hilfe.

Toll finde ich die Online-Rechtschreibprüfung von Duden, doch dort kannst Du Texte von maximal 800 Zeichen Länge checken. Ziemlich mühsam bei Blog-Posts, die 2.000 Worte haben…

Daher ist es in meinen Augen absolut erstrebenswert, wenn der Artikel mindestens einen Tag liegt, bevor Du ihn veröffentlichst. So findest Du Tippfehler bedeutend besser und schneller.

Alternativ kannst Du Dir auch von jemand anderem helfen lassen (Mutti oder die beste Freundin z.B.) oder Dir den Artikel laut vorlesen.

6 | Artikel einstellen

Dadurch, dass meine Artikel, Bilder, Links usw. Nun alle demselben Task in Asana zugeordnet sind, ist es super-einfach, den Blog-Artikel nun in WordPress einzustellen.

Ich brauche einfach nur meine Vorlage in WordPress zu öffnen und alle Bestandteile zu kopieren. In jedem Dokument habe ich auch bereits mein Keyword, meine Meta-Beschreibung usw. notiert. So finde ich alles ganz leicht und habe alle notwendigen Infos und Dateien beisammen.

Hätte ich eine Assistenz, würde ich sie das Einstellen übernehmen lassen und selber den Post dann am entsprechenden Tag publishen.

 

7 | Artikel in Social Media teilen

Nach der Veröffentlichung pinne ich jeden Artikel unmittelbar auf meine Blog-Pinnwand in Pinterest und von dort in den kommenden Tagen weiter auf thematisch passende eigene und Gruppen-Pinnwände. Den genauen Prozess habe ich hier beschreiben.

Ebenso teile ich den Post auf Facebook und Instagram. Auch hierfür gibt es einen Unterpunkt in meinem Asana-Task, denn im Grunde genommen funktioniert das immer gleich und das „normale“ pinnen und teilen könnte auch von jemand anderem übernommen werden.

TIPP: Dein Blog und Deine Emailliste gehen Hand in Hand. Teile also auch Deinen Abonnenten mit, wenn Du einen neuen Blog-Post erstellt hast. Mache dies entweder im regelmäßigen Newsletter oder durch ad hoc-Emails.

 

8 | Plane weitere Social Media-Inhalte

An dieser Überschrift habe ich lange „rumüberlegt“. Denn ich komme immer mehr zu dem Schluss, dass ich keine Social Media-Inhalte mehr vorplanen möchte/werde. Ich finde, hier stehen Aufwand und Ertrag in keinem Verhältnis mehr.

Hinzu kommt, dass interaktive Formate, wie Instagram-Stories und Facebook-live immer beliebter werden und davon leben, eher spontan zu sein.

Statt also Zeit damit zu verbringen, Grafiken zu erstellen und diese in mühevoller Arbeit in eine Plnungstool einzugeben, werde ich zukünftig einen Timeslot in meinem Kalender eintragen, in dem ich einfach live auf dem entsprechenden Social Media-Kanal von etwaigen Neuigkeiten auf meinem Blog berichten werde.

Unabhängig davon, wie Du dieses Frage für Dich löst, ist der letzte Punkt in der Liste die Planung weiterer Social Media-Inhalte, egal ob mittels eines Tools oder “von Hand”. Machst Du dies nicht, geht es nach meiner Erfahrung einfach unter und Du verpasst unter Umständen Möglichkeiten, sichtbarer zu werden.

Entscheide Dich also für eine Plattform, ein Format und ein Planungstool und plane zukünftige Posts direkt im Anschluss an jeden Blogartikel.

TIPP: Ich liebe Recurpost, denn dort musst Du nicht jeden Post neu und händisch planen, sondern kannst Posts mehrfach nutzen und neue Blog-Artikel werden mittels RSS-Feed automatisch veröffentlicht.

 

Hast Du auch einen fixen Prozess fürs Bloggen? Oder willst Du Dir nun einen „zulegen“? Was machst Du anders als ich?

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40 Video-Ideen für Blog, YouTube und Social Media

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Video ist das neue schwarz. Nicht zu unrecht, denn Videos sind viel persönlicher, leichter konsumierbar und interaktiver, als reine Texte.

Und so sind wir alle vermutlich schon einmal unbeabsichtigt auf YouTube versackt und haben über 30 Minuten am Stück Videos geschaut, während wir eigentlich nur mal eben was nachsehen wollten ;-). Guter Video-Content ist fesselnd und bereichernd und bietet dem Ersteller unzählige Möglichkeiten, ein Thema aufzubereiten.

Doch das Format alleine macht es nicht. Denn auch bei Videos gilt: großartiger Content ist der Schlüssel zum Erfolg. Und hier fängt es an, komplizierter zu werden.

Denn während es bei Texten Hauptsächlich um den Inhalt geht, musst Du Inhalte für Videos einfach anders aufbereiten. Denn Bilder und Inhalte wollen zueinander passen. Von der Technik möchte ich hier gar nicht sprechen.

Eine kleine Hilfe, passende Video-Ideen zu finden, möchte ich Dir mit diesem Post geben. Ich habe insgesamt 40 Ideen für spannende Videos zusammengetragen, die sich wunderbar dafür eignen, auf Blog, YouTube oder Social Media veröffentlicht zu werden.

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1 | Nutze Video für eine große Ankündigung

Gibt es Neuigkeiten rund um Dein Business? Launchst Du bald ein neues Produkt? Hast Du eine neue Webseite? Dann teile Deinen Lesern die Neuigkeiten in einem Video mit (vielleicht gespickt mit einem kleinen Sneak-Peek) und teile dies auf Deinen Social Media-Kanälen

 

2 | Nimm eine Parodie auf

Ich gebe zu, dies ist nicht immer ganz einfach, hierfür eine konkrete Idee zu finden. Doch wenn Du Deine (humorvolle) Version eines aktuellen und spannenden Topics zeigen kannst, ist Dir die Aufmerksamkeit Deine und neuer Leser gewiss. Parodien oder humorvolle Auslegungen bringen Freude und kommen genau deshalb so gut an.

Wenn Du nicht schauspielern kannst oder magst, kannst Du stattdessen auch einfach eine inhaltlich lustige Präsentation zum Thema erstellen und diese als Video aufnehmen.

 

3 | Nimm ein Testimonial als Video auf

Bitte Deine Kunden, Dir ihr Feedback zu Deinen Angeboten als kurzes Video zukommen zu lassen oder führe einfach ein kurzes Interview mit Deinen Kunden. Vergiss dabei nicht, Dich auf die Ergebnisse zu konzentrieren, die Dein Kunde erreicht hat und dessen Transformation zu zeigen. Dann hast Du nicht nur einen sehr persönlichen Bericht, sondern auch ein Testimonal, das „für Dich verkauft“.

 

4 | Filme eine Anleitung

„Wie Du…“-Videos sind oftmals viel leichter aufzunehmen, als den gleichen Inhalt als Text zu verfassen. Im Video kannst Du Deinem Leser zeigen, wie genau er welche Schritte zu gehen hat, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Der Klassiker hier ist sicher das Technik-Tutorial; doch das Format eignet sich auch für jede andere Art von Anleitung.

 

5 | MAche Ein video-Q&A

Bekommst du regelmäßig die immer gleichen Fragen von Deinen Lesern gestellt? Dann beantworte diese doch einfach in einem Video. Hierfür eignet sich z.B. auch ein regelmäßiges Facebook-live; quasi als eine Art Sprechstunde. So wird Dein Video noch viel interaktiver.

 

6 | Zeige einen Blick hinter die Kulissen 

Irgendetwas in jedem von uns ist ganz wild auf Kulissenblicke. Vermutlich ist es der Einblick, den ein Leser sonst nicht bekommt. Nutze diese Begeisterung für Dich und zeige Deinen Lesern, wie es in Deinem Business zugeht. Zeige einen Ausblick auf ein neues Produkt, einen Tag in Deinem Leben oder den Ablauf einer Zusammenarbeit mit Dir.

 

7 | Filme ein Making-of

Making-of’s sind den Kulissenblicken recht ähnlich, beschränken sich jedoch auf den Gestaltungs- bzw. Entstehungsprozess eines neuen Produktes oder Angebotes. Je nach Business darfst Du kreativ werden, auf welche Art Du Deine Leser am Prozess teilhaben lassen kannst und willst.

 

8 | Erstelle ein stop-motion-video

„Richtige“ Stop-Motion-Filme sind eine Menge Arbeit und nicht wirklich das, was ich hiermit meine. Doch diese Technik kannst Du mit ein paar Schnappschüssen und einer App wie z.B. VideoShow ganz einfach für Dich nutzen, um kurze „pseudo-animierte“ Videos für z.B. Instagram-Stories zu erstellen.

 

9 | Demonstriere Produkte

Zeige Deinen Lesern in einem Video, wie sie ein Produkt von Dir am effektivsten oder besten nutzen. Ergänzung zu klassischen Videos dieser Art, kannst du auch darüber nachdenken, Videos a la „Was Du sonst noch mit diesem Produkt tun kannst“ oder „Was Du keinesfalls damit machen solltest“ zu filmen. Dies lockert das sonst eher langweilige Format doch gewaltig auf.

 

10 | Stelle Dein Team vor

Arbeitest Du mit einem Team zusammen? Dann zeige Deinen Lesern, mit wem Du arbeitest und was jeder Mitarbeiter in Deinem Team zu Deinem Business Beitragt. Lass jeden dabei eine lustige Anekdote erzählen oder eine lustige Frage beantworten.

11 |Interviewe jemanden

Interviews sind ein tolles „Einsteiger-Format“, denn Du musst dabei nicht alleine in die Kamera sprechen, ohne den Faden zu verlieren (was zu Beginn echt gewöhnungsbedürftig ist). Im Gegenteil: Du führst einfach ein Gespräch, was aufgezeichnet wird. Das ist wirklich super-easy und ergibt dennoch gleichzeitig ein auch inhaltlich tolles Video, wenn Dein Gesprächspartner von etwas berichtet, von dem auch Deine Wunschkunden profitieren können.

 

12 | Zeichne etwas auf Tafel oder Flipchart

Du kennst doch sicher auch diese YouTube-Videos, in denen jemand einfach die komplette Zeit etwas zeichnet und so die Inhalte, die ein Sprecher sagt, visualisiert. Mich fesseln diese Videos total. Und ich bin mir sicher, das funktioniert auch mit weniger „perfekt“ erstellten Zeichnungen und/oder Grafiken. Denn live-Visualisierungen geben Deinem Video einen noch persönlicheren Touch – auch wenn Du nicht zeichnen oder schön schreiben kannst.

 

13 | Teile Deinen Bildschirm

Nutze ein Tool, das Deinen Bildschirm aufnimmt (z.B. Srfeenflow oder Camtasia) und zeige in einer Bildschirmaufnahme, wie Du etwas tust oder erstellst. Dieses Format eignet sich natürlich hervorragend für Technik-Tutorials.

 

14 | Nimm ein Unboxing-Video oder einen Produkt-Review auf

Unboxing-Videos sind ein riesiger YouTube-Hit. Warum also nicht einfach mal zeigen, wie Du etwas auspackst, was Du neu für Dein Business gekauft hast? Das muss ja nicht in einem aufwendigen Video sein; Instagram-Stories sind hierfür ein tolles Format. Alternativ kannst Du natürlich auch einen Review von Produkten filmen, die Du regelmäßig nutzt.

 

15 | Filme ein „A day in the life of“-Video

Zeige Deinen Lesern doch einfach mal einen Beispieltag in Deinem Business. Wie sieht Dein Alltag als Unternehmer aus? Was tust Du wann und wie? Dieser Einblick in Dein Leben und gibt Deinem Business eine sehr persönliche Note.

 

16 | Filme einen Zeitraffer

Hast Du gerade ein großes Projekt, an dem Du arbeitest? Wenn ja, filme doch immer wieder Kleien Sequenzen und setze sie im Anschluss als Zeitraffer-Video zusammen. So kannst Du Deine Leser wunderbar am Entstehungsprozess teilhaben lassen.

 

17 | Filme ein vorher-nachher-Video

Wann immer Du etwas updatest oder neu gestaltest, hast Du eine Gelegenheit für ein vorher-nachher-Video. Sei es eine Neugestaltung Deiner Webseite, die Renovierung Deines Büros oder ein Kundenprojekt.

 

18 | „enthülle“ ein Produkt

Video ist der vermutlich beste Weg, um ein Produkt zu „enthüllen“, alle Features vorzustellen. Dies gilt natürlich insbesondere für physische Produkte, doch auch einen neuen Online-Kurs oder eine Beratung kannst Du auf dem Wege präsentieren.

 

19 | Bedanke Dich

Lief Dein Launch besonders gut? Oder ein Webinar, eine Challenge oder ein Event? Dann bedanke Dich mit einem kurzen Video bei den Teilnehmern. Auch hier eignen sich wieder die Instagram-Stories besonders gut für diese Art von Video.

 

20 | Erzähle eine Geschichte

Kannst Du eine unterhaltsame oder besondere Geschichte rum um Dein Business erzählen? Dann teile sie und vielleicht Deine Learnings daraus in einem Video mit Deinen Lesern. In bewegten Bildern kannst Du die Geschichte viel realer erzählen, als das in Texten möglich wäre.

21 | Round-up-Videos

Zusammenfassende Blog-Artikel sind sehr beliebt, weil sie dem Leser eine Zusammenfassung wesentlicher Informationen geben. Warum also nicht das selbe Format für Videos nutzen? Dies kann entweder in Form einer Aneinanderreihung Deiner liebsten Clips, oder aber ein wirklich zusammenfassendes Video sein, von dem aus Du zu weiteren Inhalten verlinkst.

 

22 | „VErfilme“ einen Blog-Artikel

Warum nicht einfach einen Listen-Blog-Artikel als video aufbereiten? Erstelle für jeden Punkt des Artikels eine Grafik oder Folie und verbinde sie zu einem kurzen Clip. Je nach Thema kannst Du dieses mit Voice-Over ergänzen oder aber einfach nur so mit Musik ablaufen lassen.

 

23 | Mache Neugierig

Nutze kurze Videos mit kleinen Ausblicken auf das, was kommt, dazu, Begeisterung für einen Launch aufzubauen. Auch hier ist vermutlich Social Media das Tool Deiner Wahl.

 

24 | Zeige Dein Büro

Zeige Deinen Lesern, wie Dein Büro bzw. Dein Arbeitsraum aussieht. Dies kann z.B: das Studio eines Fotografen oder auch das Cafe oder Coworking-Space sein, in dem Du regelmäßig arbeitest. 

 

25 | Beantworte Fragen

FAQ-Seiten auf den Blog sind hilfreich, doch leider auch oft langweilig. Warum also nicht einfach einige der Fragen per Video beantworten und so ein wenig Schwung  auf die Seite bringen? So kannst Du die Fragen eventuell auch viel ausführlicher beantworten und Deine Leser gleichzeitig besser unterhalten.

 

26 | Animation

Dies ist die vermutlich technischste Idee der Liste und vielleicht nicht für jeden von uns „mal eben“ umsetzbar. Doch gleichzeitig ist sie vermutlich auch die Idee mit dem größten Potenzial für Shares und Likes, weshalb ich sie einfach in die Liste aufnehmen musste. Und wenn Du Spaß an der technischen Seite hast, dann ist es vielleicht genau das richtige für Dich.

 

27 | stelle Dich und Dein Business vor

Filme ein kurzes Einführungsvideo, in dem Du Dich und Deine Mission kurz vorstellst. Solch ein Video passt wunderbar auf Deine Homepage und bietet neuen Lesern eine wunderbare Möglichkeit, Dich – dank der bewegten Bilder – sofort besser und persönlicher kennenzulernen.

 

28 | Nimm ein Voice-over auf

Nutze einen passendes Stock-Video und ergänze es um ein Voice-Over. Dies kannst Du einfach mit einem Videobearbeitungsprogramm erstellen. So hast Du professionelle Aufnahmen und musst nur noch den Inhalt ergänzen. Passen würde z.B: wunderbar die Kombination von Landschaftsaufnahmen und geführter Meditation. Aber Deiner Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

 

29 | Kommentiere ein Event

Kommentiere, in etwas vergleichbar mit einem Sportreporter, ein Event Deiner Wahl. Eine Konferenz, ein Event usw. Dabei muss es nicht unbedingt genauso ablaufen, wie beim Sport. Auch kurze Sequenzen z.B. in den Instagram-Stories haben denselben Effekt.

 

30 | Filme einen Stunt

Ich habe lange nach einer Überschrift für diese Idee gesucht und eigentlich ist sie mit Stunt auch noch falsch beschrieben. Aber wenn Du mutig bist und Spaß an sowas hast, warum gehst Du nicht einfach raus – z.B. in eine belebte Fußgängerzone – und lässt dort irgendetwas stattfinden, was die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich zieht? Wenn Dir etwas einfällt, sind Dir hohe Besucherzahlen sicher. Auch wenn ich zugebe, dass man da Spaß dran haben muss … 😉

31 | Filme Deine Meinung zu einem aktuellen Thema

Du hast eine Meinung zu einem aktuellen Thema, die vielleicht nicht Mainstream ist? Warum nimmst Du sie nicht auf und veröffentlichst sie auf Deinem Blog oder Social Media? Kontroverse Meinungen werden gerne angesehen und geteilt; insbesondere dann, wenn sie fundiert sind.

 

32 | Beweise oder widerlege etwas 

Gibt es eine herrschende Meinung oder Vorurteile bezüglich einer bestimmten Sache, die Du nicht teilst? Dann erstelle ein Video mit Beweisen oder Gegenargumenten, die Deine These stützen. Damit lieferst Du besonders wertvollen Content für Deine Leser und hilfst ihnen dabei, ein Tool oder Produkt (oder was auch immer) einmal von einer anderen Seite zu sehen.

 

33 | Veranstalte eine Challenge

Wer sagt denn, dass Challenges in Form von Emails stattfinden müssen? Richtig – niemand. Warum also nicht mal eine Challenge (oder einen Wettbewerb) in Videoform veranstalten?

 

34 | Schlüpfe in eine Rolle

Hier ist wieder Kreativität gefragt, doch wenn es Dir gelingt, einen Aufhänger zu finden, dann ist dies ein guter Weg, Deine Leser zu unterhalten. Sei es, weil Du jemanden parodierst, oder ein Interview mit Dir selber filmst.

 

35 | Verfilme eine Liste

Listenartikel funktionieren nicht nur im Blog-Artikel, sondern eignen sich auch für Video. Dies kann ein Video sein, wo Du die Liste vorstellst und beschreibst, oder aber eine einfache Animation.

 

36 | Versteckte Kamera

Eine versteckte Kamera muss ja nicht unbedingt jemanden „veräppeln“. Du kannst das Medium auch einsetzen, um eine Überraschung zu filmen oder eine unwertesschte Reaktion aufzunehmen. Z.B. Deinen Kunden, wenn er von Dir geschossene Fotos zum ersten mal sieht.

 

37 | Mache eine Umfrage via Video

Warum nicht einfach eine Video-Umfrage erstellen? Dies kannst Du physisch tun, oder aber auch Deine Leser bitten, Dir ihre Antworten als kurzes Video zu schicken.

 

38 | Zeige Umfrageergebnisse

Visuelle Dinge, wie z.B. UMfrageergebnisse sind wunderbares Material für Videos. Zeige Deinen Lesern die Ergebnisse in Form eines Videos, wenn Du eine Umfrage durchgeführt hast.

 

39 | Tipps & Tricks

Zeige Deine besten Ideen, Tipps & Tricks in kurzen Videos. Hier kannst Du wieder Deiner Kreativität freien Lauf lassen.

 

40 | Nimm eine Bildschirmpräsentation auf

Den Klassiker habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben. Erstelle eine Präsentation mit hilfreichen Inhalten und nimm Deinen Bildschirm und Deine Stimme auf, währen Du die Präsentation hältst.

 

Nutzt Du bereits Videos in Deinem Business? Welches Format hast Du bislang gewählt und gibt es eines auf meiner Liste, was Du Dir bald vornehmen willst?

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Absprungrate senken: so bleiben Besucher auf Deinem Blog

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Absprungrate senken: so bleiben Besucher auf Deinem Blog

Um die Absprungrate Deines Blogs oder Deiner Webseite zu senken, braucht es keine magische Formel oder umständliche Anleitung. Was Du dafür brauchst ist ein großartiger erster Eindruck.

Wenn es Dir gelingt, diesen bei einem zufälligen Besucher zu hinterlassen, dann wird es Dir problemlos gelingen, einen Fan zu gewinnen, der Deine Blog-Artikel mit Freuden liest und gerne wiederkommt.

Doch was ist ein großartiger erster Eindruck? Und wie sorgst Du dafür, dass zufällige Besucher gerne bleiben und wiederkommen und im Idealfall solche Kommentare dalassen: „Hallo Alina, vielen Dank für deine tolle Arbeit und deine hilfreichen Artikel! Informativ und leicht verständlich, das ist klasse. Ich bin gespannt, was ich noch alles bei dir lernen kann.“

Meine besten Ideen und Tipps, wie Du die Absprungrate senken kannst, habe ich Dir heute zusammengestellt.

Pin it!

Mache einen großartigen ersten Eindruck dank Deiner professionell aussehenden Webseite

Vor einiger Zeit bin ich durch Zufall auf eine Studie gestoßen, die sich mit der Frage beschäftigt hat, wie viel Einfluss das Design einer Webseite darauf hat, ob zufällige Besucher ihr vertrauen oder nicht.

Dabei haben fast alle Befragten angegeben, dass insbesondere umprofessionelles Design und Layout dazu geführt haben, dass sie eine Webseite für unseriös gehalten haben. Die Inhalte haben nur in weniger als 10% der Fälle dafür gesorgt.

Für mich eine logische Reaktion. Denn der erste Eindruck den jeder von uns auf einer Webseite gewinnt, ist immer der des Designs. Dies wirkt auf uns, noch bevor wir ein Wort gelesen haben.

Landen wir auf einer Seite, die schön gestaltet ist, einheitlich aussieht und einen professionellen Eindruck macht, steigt die Wahrscheinlichkeit signifikant, dass wir dort bleiben.

Eine unaufgeräumte, uneinheitliche oder gar zusammengestückelt aussehende Seite hingegen, führt schnell dazu, dass wir denken, das Angebot sei entweder unseriös oder nicht ernst zu nehmen.

Doch wie erstellst Du nun ein einheitliches, professionelles Design?

 

Simplifiziere des Layout

„Good Design is as little design as possible“. In anderen Worten: beschränke Dich auf das Wesentliche und spare Dir unnötige Features und Gimmicks. Sie lenken den Besucher letztlich nur ab oder verwirren ihn.

Achte besser darauf, die Dinge möglichst einfach zu halten. So hilfst Du zufälligen Besuchern dabei, sich gut auf Deiner Seite zurechtzufinden.

 

Organisiere die Navigation sinnvoll

Auch hier gilt: mache es Deinen Besuchern leicht. Hilf ihnen dabei, problemlos das zu finden, wonach sie auf Deiner Seite suchen und passe die Navigation entsprechend an.

Denke an Deinen Wunschkunden und die Situation, in der er vermutlich ist, wenn er auf Deiner Seite landet und passe Deine Navigation entsprechend an. Wonach sucht er ganz besonders? Welches Angebot kannst Du ihm machen, auf das er vermutlich klicken wird?

Bedenke dabei: zu viel Auswahl führt am Ende dazu, dass der Besucher nirgendwo klickt. Beschränke Dich in Deiner Navigation daher auf maximal 6 Elemente.

Sollte Dir das nicht reichen, überlege, mit Untermenüs zu arbeiten oder weitere Elemente in den Footer zu schieben

 

Reduziere die Ladezeiten Deiner Webseite

Eeeeewige Ladezeiten sind keine Freude. Erfreue daher Deine Leser mit einer schnell ladenden Seite und verzichte auf Animationen und übergroße Bilddateien.

 

Vermeide zu viel zu kleinen Text

Bedenke, dass ein Leser, der komplett neu auf Deiner Seite ist, sich gerne schnell und intuitiv zurechtfinden möchte. Viel und zu kleiner Text stehen dem im Wege. Halte Dich also so kurz wie immer möglich. Setze gezielt Überschriften, Absätze und Gruppierungen ein, um Informationen von einander zu trennen. Ordne alle Elemente so an, dass es möglichst einfach ist für Deinen Besucher, sich zurecht zu finden.

 

Nutze Suchleisten, Kategorien und Indexe

Wenn Du Deinen Blog schon eine Weile betreibst und entsprechend viele Artikel veröffentlicht hast, wird es für Deine Leser mühsam, mehr von Dir zu lesen. Sie müssen sich erst mühsam durch vorherige Blog-Seiten klicken und geben so womöglich zu schnell auf.

Setze für diesen Fall gezielt auf Suchleisten, auszahlbare Blogkategorien oder thematische Indexe, um Deinen Lesern den Zugang zu Deinen alten Artikeln so leicht wie möglich zu machen.

 

Setze auf eine einheitliche Bildsprache

Achte darauf, wieder und wieder auf die gleiche Art Bilder zurückzugreifen und gestalte sie immer gleich. Einheitliche Blog-Grafiken, bei denen Du gleiche Layouts, Schriftarten, Farben usw. verwendest, tragen in hohem Maße dazu bei, dass Deine Seite als professionell wahrgenommen wird.

 

Überfrachte die Seite nicht mit Werbung

Solltest Du Werbung auf Deiner Seite einsetzen, dann versuche dies so zurückhaltend wie möglich zu tun. Kein Besucher wird gerne auf Deiner Seite bleiben, wenn ihn von allen Seiten blinkende Werbebanner von den eigentlichen Inhalten ablenken.

Weniger ist hier definitiv mehr.

Absprungrate senken durch regelmäßige, hilfreiche Inhalte

Natürlich sorgt die Optik für einen wunderbaren ersten Eindruck. Doch unterm Strich ist es wie mit dem gutaussehenden Typen, der leider nie den Mund aufmachen darf, weil er leider nur schön, dafür aber dumm ist:

Deine Inhalte sollen den optischen Eindruck unterstützen und verstärken. Denn mit großartigem Design zu glänzen und dann keine hilfreichen Inhalte zu liefern, wird Dir leider nur enttäuschte Leser bescheren und Dir vermutlich nicht dabei helfen, Deine Absprungrate zu senken.

Dementsprechend soll auch Dein Content glänzen, indem er hilfreich ist und Deinen Wunschkunden dabei hilft, ihre Probleme zu lösen und Fragen zu beantworten. Denn dafür sind sie letztlich auf Deiner Webseite gelandet.

Konkret beachten solltest Du:

 

Je länger, desto besser

Leser wünschen sich umfassende Artikel, die ein Problem von vorne bis hinten behandeln. Und auch wenn der Einwand, dass die wenigsten solch lange Artikel auch tatsächlich lesen, in vielen Fällen berechtigt ist – sie wollen sie aber haben. Niemand hat Lust, 3 oder mehr Artikel lesen zu müssen, um eine Frage zu klären. Packe also alle relevanten Informationen in einen Artikel.

Strebe also in jedem Artikel mindestens 1.200 Worte an (gerne auch noch deutlich mehr). Längere Artikel sind performen übrigens in der Regel auch bei Google besser, so dass Du gleich doppelt davon profitierst.

 

Je mehr, desto besser

Je mehr Artikel Du auf Deinem Blog hast, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es mindestens einen weiteren Artikel gibt, den der jeweilige Besucher lesen möchte. Und je mehr hilfreiches er dort findet, desto besser für Dich.

Natürlich braucht es ein wenig, bis Du Dir ein Archiv voller Artikel aufgebaut hast. Vor allem, da hier Qualität absolut vor Quantität geht. Dennoch sollte dies Dein Ziel sein.

Die Anzahl Deiner Artikel arbeitet letztlich doppelt für Dich: Je mehr Inhalte Du hast, desto mehr Besucher kommen auf Deine Webseite und je größer ist die Chance, dass sie dort bleiben.

Manage die Erwartungen, indem Du klar kommunizierst, wann Du Inhalte veröffentlichst

Zufällige Besucher können nicht wissen, wann Du neue Artikel auf Deinem Blog veröffentlichst und wissen daher auch nicht, ob und wann es sich lohnt, zurückzukommen. Kommuniziere daher klar, in welchen Abständen Du einen neuen Blogbeitrag veröffentlichst.

Dies muss nicht wöchentlich oder gar täglich sein. Nur regelmäßig.

 

Unterm Strich ist die Formel ganz simpel: einheitliches, professionelles Design hilft Dir, einen tollen ersten Eindruck zu vermitteln. Deine hilfreichen Inhalte sorgen dann für die notwendige Begeisterung, die erforderlich ist, um zufällige Besucher in begeisterte Fans zu verwandeln. Und ein klarer „Veröffentlichungsplan“ zeigt auf, wann es sich lohnt, wieder bei Dir vorbeizuschauen.

Dabei gilt: je mehr Inhalte ein Besucher von Dir konsumiert und je häufiger er zurück kommt, desto größer Deine Chancen, ihn von Deiner Expertise zu überzeugen und (irgendwann) als Kunden zu gewinnen.

 

Was tust Du, um Deine Absprungrate zu senken und Deine Besucher auf Deinem Blog zu halten? Hast Du weitere Ideen?

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