37 Quellen für kostenlose Stock-Fotos, die Deine Webseite in neuem Licht erstrahlen lassen

37 Quellen für kostenlose Stock-Fotos, die Deine Webseite in neuem Licht erstrahlen lassen

4 Tage Freebies-Serie

37 Quellen für kostenlose Stock-Fotos, die Deine Webseite in neuem Licht erstrahlen lassen

Als Blogger bist Du ständig auf der Suche nach Stock-Fotos, die – im Optimalfall – nicht auf jeder Seite zu finden sind, gleichzeitig aber professionell und trotzdem kostenlos sind.

Ein wenig wie die Quadratur des Kreises und eine Sache, die mich regelmäßig ziemlich nervt. Genau deshalb ist auch die Idee zu diesem Post entstanden: ich habe mich auf die Suche gemacht nach alternativen Stock-Foto-Seiten, wo ich gratis-Bilder für meinen Blog und meine Pinterest-Pins finden kann.

Doch bevor ich Dir nun meine Favoriten und jede Menge Alternativen vorstelle, möchte ich noch kurz darauf hinweisen, dass dieser Artikel Teil der 4 Tage Freebies-Serie ist, in der ich Dir die besten gratis-Ressourcen für Online-Unternehmer im Netz vorstelle.

Sieh Dir also unbedingt auch die anderen Teile an:

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Ein paar Worte vorab

Bitte beachte, dass ich in diesem Artikel „nur“ eine Liste mit Quellen für Stock-Fotos zeige, die Du gratis nutzen kannst. Eine jeweilige rechtliche Prüfung, was genau Du mit den Bildern anstellen darfst, habe ich nicht gemacht.

Diese ist jedoch wichtig, denn die Lizenzen – auch wenn sie gratis sind – unterscheiden sich durchaus beachtlich. Willst Du also einer Abmahnung entgehen, empfehle ich Dir unbedingt genau zu prüfen, wofür die jeweilige Lizenz gilt und wofür nicht.

 

1 Depositphotos

Mein absoluter Favorit für Stock-Fotos ist Depositphotos. Die Auswahl ist grandios und die Bilder der absolute Wahnsinn. Zusätzlich bekommst Du dort, neben „normalen“ Bildern und Videos auch Vektor-Dateien. Eine tolle Sache für die Adobe-Illustrator-Nutzer unter uns.

Allerdings ist nur ein kleiner Teil der Inhalte bei Depositphotos kostenlos, die Mehrzahl der Bilder musst Du kaufen. Wenn Dich die Fotos interessieren, dann halte unbedingt die Augen offen. Es gibt immer wieder Angebote für recht günstige Pakete.

 

2 Pexels

Pexels ist Favorit Nummer 2 und eine komplett kostenfreie Plattform. Hier findest Du vermutlich für jedes Thema ein passendes Foto. Blöd – wenn man in dem Zusammenhang überhaupt davon sprechen kann – ist nur, dass quasi jeder diese Plattform benutzt und Du die gleichen Bilder entsprechend häufig siehst.

 

3 Unsplash

Gleiches gilt für Unsplash, die gefühlt weniger Bilder bieten als Pexels, dafür aber auch viele unterschiedliche.

 

4 Picjumbo

Picjumbo ist noch so ein „üblicher Verdächtiger“. Auch hier wirst Du einige Bilder finden, die sich mit den beiden vorher genannten Datenbanken überschneiden und einige komplett andere.

 

5 Kamboopics

Kaboompics ist vermutlich ein ziemlicher Geheimtipp, denn ich bin eher zufällig über diese Seite gestolpert und kannte sie davor gar nicht. Die Bilder sind echt top und nicht ganz so verbreitetet, wie die der erstgenannten Datenbanken.

 

6 Freephotos.cc

Die Seite erlaubt es Dir, gleichzeitig mehrere Stock-Foto-Seiten zu durchsuchen und herunterladen. Zeitersparnis ohne Ende. Hinzu kommt, dass es unfassbar viele Kategorien gibt, in die die Bilder aufgeteilt werden, was die Suche echt vereinfacht.

 

7 Pixabay

Bei Pixabay bekommst Du ebenfalls unzählige Bilder; aber auch Vektoren und Videos.

 

8 Death to the stock photo

Death to the Stock-Photo ist als SuchMaschine für Fotos nicht so der Brüller; da sind die anderen Seiten sicher besser. Hier lohnt es sich, sich anzumelden und die Fotos zu genießen, die Du mit dem monatlichen Newsletter bekommst.

 

9 Gratisography

Hier findest Du einige Bilder, die andere Seiten nicht im Angebot haben; daher eine gute Idee, wenn Du nach auffälligen oder besonderen Bildern suchst.

 

10  Travel Coffee Books

Travel Coffee Books ist ideal für Reisefotografien, denn hier findest Du unzählige Bilder verschiedenster Destinationen auf der Welt.

11 Stockvault

Auch Stockvault bietet gratis Stock-Fotos an; außerdem Illustrationen und Muster.

 

12 Photocollections.io

Photocollections.io bietet insbesondere Wildlife- und Natur-Fotos. Auch hier gibt es leider keine Suchleiste, was – wie immer- echt lästig ist.

 

13 Fancy Crave

Fancy Crave verpackt die gratis-Bildern thematische Packs, die Du herunterladen kannst. Die Bilder habe ich bislang noch bei kaum jemandem gesehen, sind also ein toller Tipp, wenn Du andere Bilder nutzen willst „als alle anderen“.

 

14 Splitshire

Auf Splitshire findest Du weitere fast 1000 gratis-Fotos. Die Bilder reichen von Hochzeiten, über Fashion bis hin zu Bloggen.

 

 15 Isorepublic

Isorepublic ist vermutlich die beste Quelle für Fotos für Eltern- und/oder Mummy-Blogs. Doch auch zu anderen Themen wirst Du hier fündig.

 

16 Stocksnap.io

stocksnap.io ist noch so ein Geheimtipp und hat ebenfalls eine große Auswahl an Bilder. Insbesondere toll für alle Mummy-, Garten- und Food-Blogger

 

17 Startupstockphotos

Startupstockphotos ist leider nicht „durchsuchbar“, was die Nutzung etwas lästig macht. Du findest dennoch viele Bilder von Leuten, die arbeiten auf der Seite. Oder solche von Meetings.

 

18 Scatter Jar

Food-Fotos en masse findest Du bei Scatter Jar. Auch hier gibt es leider keine Suchleiste, jedoch immerhin Filter, die Dir die Suche erleichtern.

 

19 Foodiesfeed

Noch mehr Essensbilder findest Du auf Foodiesfeed. Hier sogar mit Suchleiste.

 

20 Create her Stock

Create her Stock bietet Fotos speziell für weibliche Blogger in ansprechenden Designs, wie ich finde. 50+ gibt’s kostenlos gegen Herausgabe Deiner Email-Adresse, doch auch die Bezahl-Abos sind preislich vertretbar.

Ein tolles Feature: Du kannst Dir von Neosha auch „eigene“ Stock-Fotos knipsen lassen, wenn Du individuelle Bilder für Deine Webseite haben möchtest.

 

21 Ivory Mix

Ich glaube, bei Ivory Mix bekommst Du die mit Abstand meisten Bilder gratis – 300+ gibt es dort bei Anmeldung gratis; viele davon sind wirklich klasse. Die Bilder reichen von super-girly bis hin zu Technik-Fotos und Fitness-Bildern.

 

22 Haute Stock

Weiblicher werden die Bilder vermutlich nicht, als bei Haute Stock. Rachel macht tolle Bilder und gibt auch viele hilfreiche Grafik-Tutorials, die Du auf ihrem YouTube-Kanal findest. Darin lernst Du alles vom Bild-design bis hin zur Wahl passender Schriftarten.

Die Bilder gibt es leider nur im Abo, für Deine Email-Adresse bekommst Du jedoch regelmäßig einige gratis-Fotos zugeschickt.

 

23 Styled Stock Society

Styled Stock Society bietet ebenfalls Bilder für die weiblichen Blogger unter uns an, hat – im Gegensatz zu den meisten Seiten – aber auch Bilder für Fashion- und Mom-Blogger im Angebot.

Auch hier gilt: einige Bilder gibt es gratis mit dem Newsletter, die komplette Auswahl nur im Abo.

 

24 REkita Nicole

Rekita Nicole ist eigentlich ein Design Studio, bietet jedoch auch Stock Photos an. 11 wunderbar bunte (und damit mal ein wenig andere) Bilder bekommst Du gratis und zusätzlich den Zugang zur Bibliothek mit weiteren Bildern.

 

25 Creative Convex

Hier bekommst Du nicht nur einige gratis-Bilder (sogar ohne Email-Adresse), sondern auch noch tolle Tipps zum Thema Instagram-Bilder-erstellen.

 

26 SC Stockshop

SC Stockshop bietet nicht wirklich andere Bilder als einige der bereits genannten Datenbanken. Und auch hier gibt’S die gratis-Fotos nur gegen Deine Email-Adresse. Dennoch kommen auch so weitere 20 Stock-Fotos gratis in Deine Inbox.

 

27 Stock Gallery

Die Bilder von Stock Gallery sind ein wenig anders, als die vieler bislang genannter Seiten. Ich finde, sie sind recht Hipster-ish. Auch hier gibt es wieder einige gratis vorab und im Newsletter und die große Auswahl nur gegen Bezahlung.

 

28 CGS Creative

CGS Creative hat gleich eine ganze Bibliothek, in der sich unter anderem auch kostenlose Fotos befinden. Jeden Monat kommen 5 weitere hinzu (dafür werden die vorherigen jedoch gelöscht).

 

29 Twigy Post

Bei Twigy Post gibt es die Bilder gleich in praktischen Paketen verpackt. So kannst Du, wenn Du magst, gleich eine Sammlung passender Bilder erwerben. Oder Dich nur für den Newsletter eintragen und Dein gratis-Starterpaket nutzen.

 

30 ShafaQ Omair

Shafa Omair ist Designer und Branding Expertin und hat ebenfalls einige Stock-Fotos gratis in ihrer Bibliothek. Die Bilder sind weniger minimalistisch, dafür eher bunt und auffällig.

 

31 Kreanille Design

Kreanille Design ist auch eigentlich ein Webdesign und Logo-Studio, doch auch hier bekommst Du einige gratis Stock-Fotos, die Du für Deine Seite nutzen kannst. Und darüber hinaus noch einige ansprechende Printables.

 

32 Just Arpi

Auch Just Arpi ist eigentlich GRafik- und Webdesignerin, doch auch hier bekommst Du einige gratis Stock-Fotos (12 um genau zu sein), wenn Du Dich für ihren Newsletter anmeldest.

 

33 Cynthia Koenig

Auch Cynthia Koenig bietet einige gratis Stock-Fotos an, die sie ihren Newsletter-Abonnenten zur Verfügung stellt.

 

34 Solopreneurs Side Kick

Solopreneurs Side Kick hat wirklich 10 tolle gratis Fotos im Angebot – zumindest, wenn Du Bilder von Kaffeetassen magst ;-). Und das allerbeste? Die gibts sogar ohne Herausgabe Deiner Email-Adresse.

 

35 Wonderlass

Wonderlass bietet ebenfalls einige gratis-Bilder gegen Anmeldung für die EMail-Liste an. Das tolle? Einige Tage nach Deiner Anmeldung bekommst Du noch einen weitern Schwung Bilder zugeschickt.

 

36 Shutteroo

Shotteroo bietet einige komplett andere Bilder an, so dass sich ein Blick absolut lohnt. Auch spannend: die Bilder haben keinen festen Preis, sondern kommen als „pay what you want“. Definitiv einen Blick wert.

 

37 New old stock

New Old Stock bietet eher „ältere“ Bilder an. Da sind einige interessante dabei; leider aber wieder unübersichtlich, weil keine Suchleiste.

 

Das waren sie. Die 37 besten Quellen für gratis Stock-Fotos. Habe ich noch eine wichtige Quelle übersehen? Nutzt Du noch eine Seite, die wir kennen sollten?

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7 brillante Podcasts für Blogger, die Du gehört haben musst

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4 Tage Freebies-Serie

7 brillante Podcasts für Blogger, die Du gehört haben musst

Normalerweise würde dieser Artikel beginnen mit: „Ich liebe Podcasts und höre sie immer und überall.“ Stimmt in meinem Fall aber nicht.

Denn es hat sehr lange gedauert, bis ich – als extrem visueller Mensch – mit Podcasts überhaupt warm wurde. Und auch jetzt verbindet uns noch immer eine Art Hassliebe:

Auf der einen Seite finde ich mehr und mehr Gefallen daran, Podcasts zu hören, wenn ich z.B. Joggen gehe und so lernen zu können, wenn ich gerade Sport treibe. Auf der anderen Seite lese ich sehr gerne und außerdem viel schneller, als ich zuhören kann. Heißt: ein Podcast kostet mich mehr Zeit, als es ein Text tun würde.

Und als Effizienzfanatiker macht mich das wahnsinnig ;-).

 

Aber weil ich weiß, dass viele Podcasts zu recht lieben und es wirklich ein paar tolle da draußen gibt, die wirklich informative Inhalte und hilfreiche Tipps enthalten, habe ich diesen Artikel in die 4 Tage Freebies-Serie aufgenommen.

In dieser Serie stelle ich Dir die besten gratis-Ressourcen für Online-Unternehmer im Netz vor. Sieh Dir also unbedingt auch die anderen Teile an:

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Ach so; eine kleine Anmerkung habe ich noch:

Als ich die Liste mit den Podcasts durchgegangen bin, die ich so höre, „musste“ ich feststellen, dass sie nahezu alle auf Englisch sind. Da ich es für diesen Artikel aber irgendwie blöd fand, nur englische Podcasts vorzustellen, habe ich mich auf meine 2 Lieblinge beschränkt und ansonsten nur deutschsprachige Podcasts in der Liste.

Wenn Du aber, so wie ich, gerne die englischen Podcasts magst, dann sind vielleicht diese 3 auch etwas für Dich:

  1. The Marie Forleo Podcast von Marie Forleo
  2. Lucky Bitch Podcast von Denise Duffield-Thomas
  3. She Means Business Podcast von Carrie Green

 

1 Affen On Air

Der Podcast von Chimpify (dem früheren Affenblog) ist genauso wunderbar wie der Blog. Die Inhalte sind hervorragend recherchiert und aufbereitet und eine wahre Fundgrube für Blogger, Coaches, Berater und Online-Business-Inhaber.

Die einzelnen Folgen sind eine bunte Mischung aus reinen Informations-Episoden und Interviews zu allen Themen rund um’s Bloggen und Inbound Marketing.

 

2 Simple Pin Podcast

Der Podcast zum Thema Pinterest. Kate Ahl ist vermutlich DIE Pinterest-Expertin schlechthin, betreut sie mit ihrem Business doch die Pinterest-Seiten vieler Unternehmen. In den einzelnen Episoden teilt sie ihre Erfahrungen, Tipps & Tricks und aktuelle Trends mit ihren Hörern. Eine wahre Fundgrube für alle, die sich mit Pinterest beschäftigen.

Der Podcast ist in Englisch.

 

3 F*** einfach machen

Im Podcast von Kerstin Wemheuer dreht sich alles um das Thema Erfolg. In unterhaltsamen Episoden zeigt sie ihren Zuhörern, wie sie ihre Ziele erreichen, ihre Persönlichkeit weiterentwickeln und insgesamt mehr Leichtigkeit in ihr Leben holen.

 

4 Girl meets Business

Der Podcast von Sina Paries ist leider „vorbei“ – es gibt also keine neuen Folgen mehr, doch ich finde die bestehenden trotzdem so hörenswert, dass ich sie in die Liste aufgenommen habe.

In den einzelnen Folgen bekommst Du Tipps rund um die Themen Business, Mindset und Kreativität auf die Ohren. Sowohl von Sina allein, als auch in Form von Interviews.

 

5 Mit Webinaren erfolgreich

Mira Giesen ist – so finde ich -ein Podcast-Naturtalent. Ihre Stimme und Sprechweise sind so angenehm, dass sie eine der ersten war, die mich Podcast-Muffel bekehren konnte.

Aber auch inhaltlich hat dieser Podcast einiges zu bieten und erklärt Dir alles zum Thema Webinare: von der inhaltlichen Gestaltung, bis hin zum Thema Technik.

 

6 Online-Marketing made Easy

Ich glaube, es gibt keine Podcast-Liste zum Thema Online-Business ohne Amy Porterfield. Sie ist die Queen of Podcasts und mittlerweile über 200 Folgen aufgenommen, in denen Du wirklich alles zum Thema Online-Marketing lernen kannst.

Für sie gilt, was ich auch schon über Mira gesagt habe: sie ist einfach gemacht für Podcasts – ihre Episoden sind leicht anzuhören und ihre Sprechweise unterhält mich bestens. Der Podcasts ist allerdings ebenfalls auf Englisch.

 

7 Happy, Holy, and confident

Last, but not least, ein Nicht-Business-Podcast. Und dann noch solch ein spiritueller von jemandem, der von sich behauptet, nicht sonderlich spirituell zu sein. Dennoch schafft es Laura Malina Seiler auch mich anzusprechen. Ihr Podcast enthält viele wunderbare Impulse und Tipps, die dabei helfen, herunterzukommen und achtsamer zu sein. Aber nicht nur das. Denn sie gibt auch noch Anregungen, wie Du mit Kritik umgehst, mutig nach Deinen Regeln lebst und vieles mehr.

 

Das war eine Auswahl meiner liebsten Podcasts. Welche würdest Du als unbedingt hörenswert empfehlen? Und wie und wann hörst Du Podcasts in Deinem Alltag?

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21 tolle Google-Chrome-Extensions, die Dir helfen, massiv Zeit zu sparen

Vermutlich bist Du – so wie ich auch – spätestens dann auf den Google Chrome Browser umgestiegen, als Du begonnen hast zu bloggen. Denn nicht nur funktionieren viele Features vieler Seiten nicht in anderen Browsern, Google hat auch noch diese tollen kleinen Extensions – Apps, die Dir das Leben in vielerlei Hinsicht leichter machen.

Es gibt Extensions für ungefähr jede Lebenslage: sie helfen Dir zu pinnen, herauszufinden, wie die hübsche Schriftart auf der Webseite heißt, usw.. Damit machen sie Dein Leben in vielen Fällen bedeutend leichter und ersparen Dir Zeit. Eine Menge Zeit. Und die können wir ja alle gut gebrauchen ;-).

 

Doch bevor ich Dir nun meine 21 Favoriten vorstelle, möchte ich noch kurz darauf hinweisen, dass dieser Artikel Teil der 4 Tage Freebies-Serie ist, in der ich Dir die besten gratis-Ressourcen für Online-Unternehmer im Netz vorstelle. Sieh Dir also unbedingt auch die anderen Teile an:

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1 MailTag

MailTag ist ein tolles Email-Feature, dass Dir 2 Dinge erlaubt, die bei Emails wirklich hilfreich sind: Tracking und Follow up

Das Tracking-Feature zeigt Dir, wer und wann Deine Emails bereits geöffnet hat und auch, ob diese Person einen Anhang der Email geklickt hat. Eine Funktion, die wirklich hilfreich ist, wenn Du z.B. Gastartikel pitcht oder Journalisten kontaktierst.

Denn auch wenn die allermeisten Blogger und Journalisten auf ernst gemeinte Pitches entsprechend reagieren, kann es vorkommen, dass einer darunter ist, der Deine Mail leider nicht öffnet.

Noch besser finde ich allerdings die Pingback-Funktion, die Dich dabei unterstützt, eine Art Autoresponder aufzusetzen, der automatisch Rollo up-Mails versendet, wenn Du keine Antwort auf Deine Anfrage erhältst.

Denn – seien wir ehrlich – wir all wissen, wie wichtig gerade das Follow Up ist. Und dennoch geht es irgendwie im allgemeinen Tagesgeschäft wieder und wieder unter. Diese Extension hilft Dir, das zu verhindern.

 

2 Video Speed Controller

Diese feine Extension gibt Dir die Möglichkeit fast jedes Video mit erhöhter Geschwindigkeit ablaufen zu lassen. 1,5x, 2,5x oder sogar 5,0x so schnell.

Das klingt erstmal ulkig, funktioniert aber ganz gut und spart Dir eine Menge Zeit, wenn Du Dir z.B. ein informatives Facebook-Live ansehen willst. Denn auch wenn Video-Formate toll sind und zu recht mehr und mehr zunehmen, sie haben einen ganz großen Haken: es braucht unfassbar viel Zeit, sie sich anzusehen.

Texte kannst Du überfliegen, Videos nicht. Und genau dafür ist der Speed Controller eine tolle Sache.

 

3 One-Tab

Wenn Du ein wenig bist, wie ich, dann hast Du garantiert auch immer mindestens 10 Tabs gleichzeitig geöffnet. Das ist natürlich an sich kein Problem, macht Deinen Browser aber unübersichtlich und langsam.

Und genau hier kommt OneTab ins Spiel. Es verwandelt Deine unzähligen Tabs in eine übersichtliche Leseliste. Du kannst einzelne Tabs daraus aufrufen oder löschen. Echt praktisch.

 

4 Loom

Mit Loom kannst Du Bildschirmaufnahmen erstellen. Und zwar sowohl von Deinem Bildschirm, Deiner Webcam oder beidem gleichzeit. Hinzu kommt, dass Du Dein Video direkt teilen, aber auch herunterladen kannst. Dies gibt Dir unzählige Möglichkeiten, die Extension zu nutzen.

Natürlich kommen Aufnahmen mit Loom nicht an Camtasia oder Screenflow heran, dennoch ist es ein tolles Tool für „das Video zwischendurch“, weil Du damit Deine Videos einfach viel schneller teilen kannst: Du bekommst direkt eine URL wohingegen Du mit „den anderen Programmen“ jedes Video zuerst hochladen musst.

 

5 Timer

Ein Problem jedes Selbstständigen ist sicher die „Zeitkontrolle“. Wie schnell bist Du auf Facebook versackt, wenn Du eigentlich nur mal eben etwas checken wolltest? Genau – sehr schnell und – wenn es blöd läuft – auch sehr lange.

Ein kleiner Helfer, der Dich daran erinnerst, dass Du eigentlich besser gerade am neuen Blog-Artikel arbeiten solltest, tut Deiner Produktivität sicher gut. Und genau das tut Timer.

Was mir gefällt:

  • Der Klingelton ist nicht zu nervig oder laut
  • Du kannst bis zu 4 Zeiträume einstellen
  • Du kannst jeden Intervall mit nur einem Klick stoppen, pausieren oder neu starten

Übrigens kannst Du diese Extension auch nutzen, um Deine Zeit zu tracken, wenn Du herausfindenden willst, wie lange Du eigentlich für bestimmte Aufgaben benötigst. Ich mache das gelegentlich, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wo meine Zeit bleibt. Sehr erhellend ;-).

 

6 Save To Pocket

Ein Grund, warum ich dazu neigte 700 Tabs gleichzeitig offen zu haben, ist meine Leseliste. Oft stolperte ich über interessante Inhalte und öffnete sie in einem neuen Tab, um sie so für „später zu speichern“.

Das spare ich mir nun – dank Save To Pocket. Denn nun speichere ich interessante Inhalte einfach für später in der Extension und kann sie dann lesen, wenn ich Zeit dafür habe.

Das meiste, ich bin ja ehrlich, lese ich letztlich sowieso nicht mehr. Aber dank der Leseliste, habe ich nun alles an einem Platz und nicht 300 Tabs offen, die letztlich doch nur ungelesen geschlossen werden.

 

7 Tailwind-App

Ich nutze mittlerweile sowohl BoardBooster, als auch Tailwind für Pinterest. Dabei -ganz ehrlich – ist die Chrome-Extension DER Faktor, der Tailwind interessant macht. Denn so geht es einigermaßen fix, Pins zu planen.

Ich nutze Tailwind insbesondere für die Gruppenpinnwände, in denen ich bin und das ausschließlich mit Hilfe der Extension. So kann ich „mal eben“ die Pins planen, ohne das mühsam in Tailwind tun zu müssen.

 

8 Momentum

Und nochmal die vielen Tabs (ich erkenne hier echt ein Problem ;-)): eine tolle Extension, die Dir hilft, die neuen Tabs einigermaßen zu vermeiden ist Momentum. Du siehst nicht nur jeden Tag eine neue, wunderschöne Landschaftsaufnahmen, die Extension bietet weitere tolle Dinge:

  • Du kannst dort einen „Focus of the day“ setzen – quasi ein Tagesziel
  • Du bekommst jeden Tag ein neues Zitat gezeigt
  • Du erhältst einen Wetterbericht für Deine Gegend
  • Du kannst es als To Do-Liste nutzen

 

9 Trello

Wenn Du Trello nutzt, dann ist diese Extension ein absolutes Muss. Denn damit kannst Du mal eben eine Card oder einen Task in Deinen Trello-Boards ergänzen. Das geht viel schneller, als das in Trello direkt zu machen und eignet sich daher besonders für Blog-Artikel-Ideen, die Dir zwischendurch einfallen. Oder für Deine To Do-Liste.

 

10 Trello Next Step

Und noch eine Trello-Extension: Mit Hilfe von Next Step veränderst Du im Grunde genommen die Darstellung Deines Boards in Trello. Denn diese Extension zeigt Dir immer das als nächstes anstehende To Do auf Deinem Board an, ohne, dass Du eine Card öffnen musst.

 

11 Facebook Pixel Helper

Für alle die unter uns, die mit dem Facebook-Pixel arbeiten (z.B. für Facebook-Ads), ist diese Extension ein toller kleiner Helfer. Denn so siehst Du sofort, ob Dein Pixel auch arbeitet und Daten für Dich sammelt.

Du siehst übrigens auch, wenn jemand anderes Dich pixelt ;-).

 

12 Eyedropper-Tool

Eine – wie ich finde – unverzichtbare Extension. Denn mithilfe dieser kleinen Pipette, kannst Du ganz einfach den Farbcode eines Elements auf einer Webseite, in einem Bild etc. bestimmen.

Besonders hilfreich ist diese Extension, wenn Du gerade dabei bist, Dein Branding zu entwerfen. Nimm ein schickes Bild und picke Deine Farben einfach mit Hilfe des Eyedropper-Tools heraus.

So erstellen übrigens auch Grafiker diese super toll aussehenden Grafiken: sie beginnen mit einem Bild und nutzen einen oder mehrere Farbtöne aus diesem Bild für die Schrift – dank des Eyedropper-Tools ganz simpel und easy gemacht!

 

13 Full Page Screenshot

Dir wird es sicher ähnlich gehen, wie mir: manchmal landest Du auf einer Seite und denkst: „Wow, die ist aber gelungen.“ Entweder, weil Dich das Design so anspricht. Oder die Texte besonders toll sind.

Ich sammle solche Seiten als Designvorlagen für mich. So bekomme ich gute Ideen, wie ich eigene Seiten, Landingpages usw,. gestalten könnte.

Hierzu erstelle ich einfach mit Hilfe der Full Page Screenshot-Extension einen Screenshot dieser Seite und speichere sie mir ab. So entsteht nach und nach eine kleine Bibliothek und immer wenn ich eine neue Seite erstelle, hole ich mir hier Anregungen.

 

14 Google Docs offline

Mit Hilfe dieser Extension kannst Du Google Docs auch offline nutzen. Toll Z.B. im Zug oder Flugzeug oder aber, wenn Du einfach mal das Internet ausmachen willst.

 

15 Facebook Screen Sharing

Hast Du Dich schonmal gefragt, wie Du in einem Facebook-Live Deinen Bildschirm teilen kannst, wenn Du weder Ecamm noch BeLive oder Zoom nutzt? Dann kommt hier Deine Lösung! Mit Hilfe dieser Extension geht es auch im „normalen“ Facebook-Live.

Eine tolle Lösung, denn Screensharing macht es in vielen Fällen so viel leichter, Deinen Zusehern etwas zu zeigen.

 

16 Lastpass

Passwörter. Die Hölle der modernen Technik. Ständig brauchst Du neue. Dann sollen sie natürlich kompliziert sein und Du willst für jedes Tool ein anderes nutzen. Schön und gut. Doch wie bitte sollst Du sie Dir alle merken?

Lastpass bietet eine Lösung und speichert Deine Passwörter ab.

Und wenn Du eine VA engagierst, kannst Du mit der Bezahlversion sogar Deine Passwörter mit ihr teilen, ohne dass sie sie je erfährt. Keine schlechte Sache, wie ich finde.

 

17 Whatfont

Bist Du schonmal auf einer Seite gelandet, wo Dir die Schriftarten oder die Kombination davon super gefallen haben? Doch dann kam natürlich gleich die Frage auf: „Welche sind das bloß?“

Hier hilft Dir WhatFont weiter. Fahre einfach mit der Maus über die Schrift und schon bekommst Du nicht nur die Schriftart angezeigt, sondern die Schriftgröße und Farbe gleich mit.

Aber Achtung: das klappt nur bei den Schriftarten auf einer Webseite. Solche, die Teil einer Grafik, also eines Bildes, sind, kann das Tool nicht erkennen.

 

18 BuiltWith Technology Profiler

Als ich mein Business gestartet habe, hatte ich null Komma gar keine Ahnung von Webseiten, WordPress usw.. Geschweige denn, welches Theme nun sinnvoll wäre für mich und warum.

Geholfen hat mir dann die Recherche mit diesem tollen Tool, das mir für alle Seiten, die mir gefielen, Plattform, Theme und Plugins angezeigt hat. So bin ich letztlich bei Divi gelandet und habe damit rein zufällig das beste rausgepickt. Und das nur, weil ich mit Hilfe dieses Tools gesehen habe, dass alle Seiten, die mir gefielen, damit gebaut waren.

 

19 Page Ruler

Ein hilfreiches kleines Tool, dass Dir dabei hilft, Abmessungen eines Bildes herauszufinden. Nicht gerade eine Extension, die ich ständig verwende, doch manchmal finde ich sie echt hilfreich.

 

20 TubeBuddy for YouTube

Lädst Du Videos auf YouTube hoch? Dann brauchst Du diese tolle Extension. TubeBuddy zeigt Dir alle Tags an, die jemand im Zusammenhang mit Deinem Video verwenden könnte, so dass Du Deine Videos richtig taggst und damit besser findbar machst.

Außerdem gibt es eine Reihe weiterer tolle Features:

  • Du kannst „Sammeländerungen“ damit vornehmen und so alle Deine Videos gleichzeitig bearbeiten
  • Du kannst professionelle Thumbnails für Deine Videos damit erstellen, inklusive Screenshots und Text-Overlays
  • Du kannst eine Liste Deiner Abonnenten und ihrer Social Media-Profile herunterladen
  • Du bekommst Analysen der Channels Deiner Mitbewerber
  • Und und und

 

21 Pinterest Merken-Button

Last, but not least, die Pinterest-Extension.

Ich nutze sie immer, wenn ich einen Pin direkt auf meine Pinterest-Pinnwände speichern möchte und finde, die Extension funktioniert viel besser als jeder Pin it-Button auf der Webseite.

 

Der einzige kleine Nachteil an Google Chrome-Extensions

Ein kleines Wort der Warnung möchte ich noch kurz zu dem einzigen kleinen Nachteil der Extensions loswerden: Je mehr Du davon benutzt, desto langsamer wird Dein Browser. Stelle also nur die Extensions an, die Du regelmäßig nutzt und setze alle anderen auf Inaktiv.

Um Deine Extensions zu verwalten, klickst Du einfach in Google Chrome oben rechts auf die 3 Punkte, dann auf „weitere Tools“ und dann auf „Erweiterungen“ und schon hast Du eine Übersicht aller Deiner Extensions und kannst sie an- oder ausstellen.

Und das wars. Meine liebsten 21 Extensions, die mir vieles in meiner täglichen Arbeit erleichtern.

 

Hier bekommst Du die Extensions

Alle genannten Extensions für Chrome – und viele weitere – kannst Du Dir hier herunterladen. 

 

Welche Extensions nutzt Du? Fehlt eine wichtige auf der Liste? Oder konnte ich Dir einen tollen Tipps mitgeben?

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Diese dritte Episode der Webinar-Reihe “Smart Business Start” befasst sich mit dem Thema “Traffic-Tipps”.

Darin zeige ich Dir 12 Möglichkeiten, wie Du nachhaltig mehr Besucher auf Deine Webseite bringst und so Deinen Blog-Traffic erhöhst.

Dieser Artikel bietet Dir eine schriftliche Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte des Webinars, enthält jedoch nicht alle Tipps & Tricks. Diese findest Du direkt im Webinar, welches Du Dir gratis ansehen kannst.

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Webinar-Replay

Transkript

Bevor ich mit den 12 Strategien einsteige, möchte ich kurz ein paar einleitende Worte sagen. Es geht heute nämlich nicht wirklich um SEO gehen, sondern darum, wie Du Leute auf Deine Webseite bringst.

Denn Deine Webseite ist die Home-Base Deines Business.

  • Hier lernen potenzielle Kunden Dich und Deine Angebote kennen.
  • Hier melden sich Besucher für Deine Email-Liste an.
  • Hier stellen sie Anfragen an Dich und vergeben Aufträge.

 

Und die ganz simple Formel lautet: Je mehr Besucher Deine Webseite hat, desto mehr Umsatz wirst Du machen.

Und natürlich hilft Dir auch Suchmaschinenoptimierung dabei, neue Besucher zu finden. Doch das ist nur eine Seite der Medaille. Eine mindestens ebenso große Rolle spielt das Bloggen.

 

Warum Google Blogger mag

Wenn jemand eine Suchanfrage bei Google eintippt, will Google ihm die bestmöglichen Treffer anzeigen; also genau die Seiten im Netz, die seine Anfrage am besten beantworten. Meistens sind das Blog-Artikel.

Und glücklicherweise ist der Algorithmus von Google mittlerweile so clever, dass er quasi „von alleine“ erkennt, welche Artikel gut sind und welche nicht. Dennoch spielen ein paar weitere Faktoren eine Rolle, nämlich z.B. wie häufig Du Deine Seite aktualisierst (sprich: neue Inhalte hinzufügst) und die Anzahl an Unterseiten auf Deiner Webseite.

Aus diesem Grunde wird es heute vor allem ums Bloggen gehen, auch wenn das wiederum gut für SEO ist und somit das eine nicht wirklich vom anderen zu trennen ist.

 

1 Nutze Social Media, um die Leute auf Deine Inhalte aufmerksam zu machen

Zuerst einmal möchte ich sagen, dass es mir ein ganz großes Anliegen ist, dass jeder selbst kreativ wird und nicht einfach nur irgendwelchen Strategien Dritter folgt.

Während sie sicher ein toller Anhaltspunkt sind, lebt Social Media gerade davon, dass Du dort Dich zeigst. Und zwar unverfälscht und original und das klappt meiner Meinung nach nicht, wenn Du blind den Strategien anderer folgst.

Daher: Informiere Dich gründlich, wie eine Plattform funktioniert und was sie gerne sehen will (sprich: welche Beiträge vom Algorithmus vorrangig gezeigt werden) und überlege Dir dann Deine Strategie drumherum.

Hier einige Ideen, wie das aussehen kann:

  • Zeige, wer die Person hinter Deinem Business ist
  • Präsentiere Ergebnisse Deiner Kunden
  • Inspiriere Deine Follower
  • Nutze „neue Dinge“: Facebook-live, Instagram-Stories
  • Probiere aus, was Deinen Follower besonders gut gefällt

 

Beispiele, die mir gefallen

Ich folge z.B. einer dänischen Bloggerin & YouTuberin, die Regelmäßig einen Instagram-Stories-Newsletter erstellt und dort auf ihre Artikel und Videos verlinkt. Auch gefällt mir das Profil von Julia Engelmann, die ihre Texte Aufschreibt, mit kleinen Zeichnungen versieht und dann postet.

Ich mag es auch, wenn jemand einfach kleine Häppchen aus seinem Artikel posts, statt nur zu schreiben: „Ich habe den und den neuen Artikel veröffentlicht.“

 

2 achte auf optimale Menüführung

Dein Ziel sollte es nicht sein, regelmäßig neue Besucher zu gewinnen, sondern wiederkehrende Leser.

Denn je länger ein Leser bleibt bzw. Je häufiger er wiederkommt, desto mehr Inhalte von Dir wird er konsumieren und je größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass er etwas von Dir kauft.

Leider ist das ein Thema, was noch sehr oft vernachlässigt wird. Dabei können Dir schon kleine Änderungen in der Menüführung Deiner Webseite dabei helfe, Besucher länger zu binden. Hierzu gibt es übrigens auf dem Blog auch einen längeren Artikel.

 

Vereinfache Deine Menüleiste

Das erste, was Du tun willst, ist Deine Menüleiste zu simplifizieren. Mache kurz und knapp nur auf die Punkte aufmerksam, die Deine Leser wirklich interessieren. Beschränke Dich also im Hauptmenü auf maximal 6 Punkte und ordne sie in der Reihenfolge von links nach rechts an, in der Du möchtest, dass ein Besucher sie sich ansieht.

 

Präsentiere kostenlose Angebote mehrfach und gut sichtbar

Ich habe heute mal durchgezählt: auf meiner Startseite gibt es 8 Möglichkeiten, sich in meiner Email-Liste einzutragen. Diese verteilen sich teilweise auf unterschiedliche gratis-Angebote , werden aber durchaus auch mehrmals gezeigt. Denn nicht jeder zufällige Besucher nimmt immer alles sofort komplett wahr.

Hast Du mehrere Anmeldefelder, steigt Deine Chance, dass er zumindest eines davon bemerkt und nutzt.

 

Nutze eine Sidebar oder bringe Opt-in-Formulare im Text unter

Das gleiche gilt auch für Deine Blog-Artikel. Hier kannst Du entweder in Deiner Sidebar, wenn Du denn eine nutzt, weitere Anmeldemöglichkeiten für Deine Liste unterbringen.

Oder aber Du machst es ähnlich wie ich und verzichtest auf die Sidebar und interrierst Deine gratis-Angebote im oder unter dem eigentlichen Blogartikel.

 

Verweise auf „related articles“

Neben den Email-Anmelde-Möglichkeiten willst Du außerdem auf sogenannte „related articles“ hinweisen. Sprich auf weitere relevante Inhalte von Dir, die einen Leser noch interessieren könnten. Denn wenn ihm Dein erster Artikel gefallen hat, wird ein Leser sicher gerne noch einen weiteren lesen.

 

Nutze Archivseiten / Blog-Kategorien

Ich habe auf meinem Blog vor einiger Zeit nicht nur Kategorien für meinen Blog eingeführt, sondern auch leicht von jedem Artikel aus zugänglich gemacht. So mache ich es meinen Besuchern leicht, genau an der richtigen Stelle zu gucken, sollten sie weitere Inhalte zu einem Thema suchen.

Denn ein neuer Leser kann ja nicht wissen, ob Du weitere Inhalte zu einem Thema hast. Und wenn, ja wo genau er danach suchen muss.

 

3 Verbessere Deine Überschriften

Die Statistik besagt, dass 8 von 10 Lesern Deine Überschrift lesen, aber nur 2 von 10 den kompletten Text.

Dies zeigt in etwa, welche Relevanz Deine Überschrift hat. Und trotzdem geben sich viel zu wenige, viel zu wenig Mühe genau damit. Eigentlich paradox und etwas, was Du unbedingt vermeiden willst.

Daher: beginne noch vor jedem Artikel damit, eine wirklich tolle Überschrift zu schreiben, indem Du

  • Dir ausreichend Zeit nimmst
  • Mindestens 10 Überschriften pro Artikel entwirfst
  • Du lernst, was gut in Überschriften funktioniert (z.B. Zahlen, ungewöhnliche Begriffe usw.)

4 Schreibe längere und hochwertigere Artikel

Deine Artikel sollen ja halten, was Deine Überschrift verspricht. Aus diesem Grunde willst Du natürlich auch damit glänzen.

Doch was macht einen hochwertigen Artikel aus? Hier mal das Feedback von der Social Media World 2018:

Demnach sind dies die Kriterien für einen auf Google erfolgreichen Blog-Artikel:

  • 2.000+ Worte
  • Ausführliche Anleitungen, die ein komplettes Thema abdecken
  • Ergänzt um weitere Medien, wie Bilder, Videos usw.
  • Der Leser soll „alle Informationen“ zu seiner Frage beantwortet bekommen

 

Wie zu Beginn angesprochen, zeigt Google ja die „besten“ Artikel zu einer Suchanfrage an. Dies sind logischerweise solche, die eine Frage so umfassend und detailliert wie möglich beantworten. Dies bedingt in der Regel, dass sie länger sind und weitere erklärende Elemente, wie Bilder usw., enthalten.

Wenn Du jetzt allerdings gerade erst anfängst zu Bloggen, möchte ich Dir folgende Empfehlung geben: Peile für den Anfang 1000-1200 Zeichen pro Artikel an.

Damit sind Deine Artikel auch ausführlich genug, um bei Google gut zu ranken, sind aber gleichzeitig deutlich leichter zu schreiben. Wenn Du dann einmal Deine Stimme gefunden und ein wenig Routine gesammelt hast, wirst Du von alleine merken, dass es Dir immer leichter fällt, auch längere Artikel zu schreiben.

Ich bin da übrigens ganz pragmatisch: ich schreibe, bis ich nichts mehr zu einem Thema zu sagen haben. Und dann sind es einfach so viele Worte, wie es dann sind. Und fertig. Das macht mein Leben oft viel einfacher, als manisch einer Wortzahl nachzulaufen ;-).

 

5 Blogge Häufiger und Regelmäßiger

Simple Logik: warum sollten Besucher regelmäßig wiederkommen, wenn sie nicht regelmäßig etwas Neues auf einer Seite finden? Gibt es dann überhaupt einen Grund? Nein.

Aus diesem Grund willst Du so oft bloggen, wie Du kannst. Dabei aber ganz klar darauf achten, dass Deine Artikel dennoch hochwertig sind. Qualität geht hier eindeutig vor Quantität. Aber wenn Du mehr schaffst, dann strebe das unbedingt an.

Ich bin ein großer Freund davon, mit einem Redaktionsplan zu arbeiten. So kannst Du Dir in Ruhe überlegen, worüber Du wann schreiben willst und sitzt nicht irgendwann vor einem leeren Blatt Papier ohne gute Idee. (Eine Vorlage dafür findest Du übrigens in der Bibliothek!)

Auch solltest Du berücksichtigen, wie lange Du brauchst, einen hochwertigen Artikel zu schreiben. Das ist ja auch bei jedem unterschiedlich. Ich bin ein extremer Schnellschreiber – natürlich fällt es mir dann leichter bzw. schaffe ich dadurch in derselben Zeit mehr, als ein Langsamschreiber.

Überlege Dir also für Dich, was realistisch ist, plane Deine Inhalte vor und dann schreibe, schreibe, schreibe. Denn je mehr Artikel Du auf Deiner Seite hast, desto mehr Leser wirst Du alleine dadurch gewinnen.

Einfach Rechung: lesen jeden Tag 10 Leute jeden Deiner Artikel, sind das bei 10 Artikeln gerade einmal 100 Besucher. Hast Du hingegen 100 Artikel auf der Seite, sind es schon 1000….

 

6 Nutze Deine Email-liste, um Leute auf Deine Seite zu verweisen

Deine Email-Liste und Webseite gehen Hand in Hand. Einer seit hat Deine Webseite natürlich das Ziel, Abonnenten für Deine EMail-Liste zu gewinnen. Gleichzeitig willst Du diese Abonnenten durch Deine Emails aber auch wieder auf Deine Seite bringen. Z.B. wenn Du einen neuen Blogartikel veröffentlicht hast.

Denn wie in Punkt 2 schon angesprochen: Du möchtest ja, dass jemand möglichst viele Deiner Artikel liest, damit Du ihn somit von Deiner Expertise und Deinen Angeboten überzeugen kannst.

 

7 Schreibe Gastartikel für andere Blogs

Gastartikel, oder Interviews für andere Podcasts, sind eine tolle Möglichkeit, Dir auch einmal neue Zielgruppen zu erschließend. Oft halten wir alle uns ja in den immer selben Clübchen auf, in denen sich unsere Wunschkunden tummeln und schauen viel zu selten über den Tellerrand hinaus.

Mein Tipp: reserviere Dir Regelmäßig – z.B. 1x im Monat – einen Slot in Deinem Kalender, wo Du Dich intensiv um Kooperationen bemühst, Gastartikel pitcht usw.

Und hab keine falsche Scheu: auch große Blogger freuen sich über gute Gastartikel, die ein Thema behandeln, was ihren Blog aufwertet. Sie profitieren schließlich auch davon.

 

8 Verkleinere Deine Nische

Ich kenne viele, die – als sie sich endlich getraut haben, ihre Nische wirklich klein zu machen – plötzlich unzählige neue Leser fanden. Doch warum ist das eigentlich so?

Ganz einfach: je enger Du Dein Thema wählst, desto leichter ist es, dafür als Experte wahrgenommen zu werden. Weil Du dann wirklich nur über ein Thema bloggst und Dich wirklich gut damit auskennst.

Nehmen wir ein Beispiel: Du könntest sagen, jemand, der statt über Social Media zu bloggen, nur über Instagram bloggt, habe eine Nische. Tut er ja auch. Aber würde diese Person sie nun noch enger fassen und ausschließlich Instagram-Stories zum Thema haben, glaube mir, er wäre noch schneller bekannt dafür.

Denn auf wessen Blog gäbe es die ganzen Tipps dazu? Und wer würde Tag für Tag die Tipps selber in seiner Story ausprobieren? Usw….

Daher (und dies gilt insbesondere, wenn Du noch am Anfang stehst): wähle unbedingt eine wirklich richtig kleine Nische. Leichter wirst Du Dich als Experte nicht positionieren können.

 

9 Erstelle Inhalte, die gerne geteilt werden

Je mehr Deiner Artikel Deine Leser weiterempfehlen, desto größer wird Deine Reichweite und je mehr Besucher wirst Du auf Deine Seite bringen können.

Doch warum teilen Menschen Inhalte?

  • Um Informationen und „Unterhaltung“ ihren Freunden/Followern zugänglich zu machen
  • Um selber gut auszusehen
  • Um sich Inhalte für später zu merken
  • Weil sie eine Meinung teilen / nicht zustimmen

 

Während ich nicht unbedingt ein Freund davon bin, auf Teufel komm raus eine gegensätzliche Meinung zu vertreten, nur um Shares zu erhalten, empfehle ich Dir dennoch, sie immer zu sagen. Hab keine Scheu davor, anders zu denken, als „die anderen“. Das macht Deine Inhalte ja aus und bringt im Zweifel mehr Leute dazu, sie zu teilen.

Sei also besonders hilfreich. Biete super-leicht umzusetzende Anleitungen, sei besonders klar und/oder detailliert usw. Gib Deinen Artikeln die persönliche Note, die sie so besonders macht. Und behalte dabei immer die Bedürfnisse Deines Wunschkunden im Auge. Wenn Du ihm etwas besonders tolles lieferst, wird er es vermutlich gerne teilen.

 

10 Mache es Deinen Lesern so leicht wie möglich, deine Inhalte zu teilen

Dieser Punkt ist die logische Konsequenz des letzten: Nicht nur Deine Inhalte sollen zum Teilen anregen, sondern auch Deine Webseite will so gestaltet werden, dass die Besucher Inhalte problemlos teilen können.

Nutze also Social Share Buttons, Pin It Buttons, Click to Tweets usw. und platziere sie an gut sichtbaren Stellen auf Deiner Seite. Optimiere Deine Inhalte auch entsprechend, damit sie in jedem Netzwerk auch „bestmöglich“ aussehen.

 

11 Teile Deine Inhalte auf so vielen Plattformen, wie möglich

Das soll jetzt nicht bedeuten, dass Du nun halbherzig auf jedem sozialen Netzwerk dieser Welt Deine Inhalte verbreiten sollst. Was ich damit sage ist: überlege Dir einmal, welche Netzwerke es noch gibt, die Du für Dich nutzen kannst, ohne viel Zeit dafür investieren zu müssen.

Warum nicht Feedreader nutzen, wie z.B. Bloglovin oder Feedly. Dort musst Du Dich meist nur 1x kurz registrieren und das wars. Dennoch hast Du die Chance, darüber Leser zu generieren.

Nutze z.B. auch Google+. Wenngleich das Netzwerk irgendwie nie richtig aus dem Quark kam, habe ich dennoch den Eindruck, dass es fürs google-Ranking zumindest nicht schadet, dort seine Artikel zu teilen. Und das geht ja auch bereits mit einem einfachen Klick.

 

12 Sei extrem hilfreich in Facebook-Gruppen und Foren

Dieser letzte Punkt ist einer, der meiner Meinung nach noch viel zu sehr vernachlässigt wird. Zu unrecht, wenn Du mich fragst.

Die Idee ist ganz einfach: überlege Dir, wo Deine Wunschkunden online zu finden sind. z.B. in Facebook-Gruppen oder speziellen Foren. Und dann frequentiere genau diese Gruppen und sei dort so hilfsbereit, wie möglich: beantworte Fragen, zeige Lösungen aus usw.

Dein Ziel ist es nicht, plump Werbung zu machen. Sondern Deine Expertise und Persönlichkeit zu zeigen und so nach und nach die Leute auf Deine Webseite zu bringen. Einen hilfreichen Blog-Artikel als Teil Deiner Antwort zu verlinken, ist ja oftmals sogar gewünscht.

Besuche auch mal Seiten wie „gute-frage.net“ und prüfe, ob dort nicht vielleicht Fragen zu Deinem Thema gestellt wurden, die Du beantworten kannst.

Wenn Du auf diese Art und Weise auf relevanten Seiten aktiv bist, hast Du die Chance, viele neue Leser zu gewinnen und findest – quasi im Vorbeigehen – oft auch noch ganz tolle Ideen für neue Inhalte.

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Denn als bekennender Freebie-Junkie habe ich so ziemliche jeden Kurs und jede andere hilfreiche Challenge bereits durch und Dir meine Favoriten ausgewählt. Das erspart Dir viel Mühe, Zeit und Enttäuschungen. Denn – seien wir ehrlich – nicht jedes Freebie hält, was es verspricht.

Denn diese Woche gebe ich Dir insgesamt 4x eine Liste mit meinen liebsten gratis-Ressourcen für Blogger und Online-Unternehmer, die allesamt komplett gratis und gleichzeitig extrem hilfreich sind.

 

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Als Nicht-Profi stehst Du in Sachen Webseite vielleicht vor der ein- oder anderen Herausforderung. Sei es die Umstellung auf https, das Erstellen von Backups oder hilfreiche Checklisten – Daniela Retzl hat gleich eine komplette Kollektion hilfreicher Ressourcen für Dich zusammengestellt.

 

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Und auch in meiner Online-Bibliothek findest Du viele hilfreiche Tools für Deinen Erfolg im Online-Business: von den Replays vergangener Webinare bis hin zu jeder Menge Anleitungen, Checklisten und Cheat-Sheets ist alles dabei.

Zur Online-Bibliothek.

2 Pinterest

Pinterest-Minikurs

Lass Dir von mir in 5 überschaubaren Lektionen die Grundlagen von Pinterest erklären und zeigen, wie Du diese großartige Plattform dafür nutzt, mehr Besucher auf Deine Webseite zu bringen und so für eine stetig wachsende Email-Liste und steigende Kundenzahlen zu sorgen.

Hier kannst Du Dich gratis anmelden.

 

Pinterest-Starter-Kit

Übrigens: weitere hilfreiche Pinterest-Anleitungen, -Vorlagen und Checklisten findest Du auch in meiner Bibliothek. Ein Grund mehr, einmal reinzuschauen:

Zur Bibliothek.

3 Social Media

Facebook-Minikurs

Wenn Du auch mit der schwindenden Facebook-Reichweite kämpfst, ist der gratis-Kurs von Katrin Hill ein toller Startpunkt. In 5 Tagen bekommst Du 5 aufgaben gestellt, mit denen Du Dir Deine Reichweite zurück holst:

Hier geht’s zum Kurs.

 

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Auch wenn die Challenge von Birgit-Quirchmayr nicht immer läuft, will ich sie hier nennen. Denn wenn Du zwar eigentlich Live-Videos nutzen willst, Dich aber irgendwie noch nicht traust, dann ist die Challenge die perfekte Gelegenheit für Dich, zu üben. Bis sie wieder stattfindet, kannst Du Dir hier aber schonmal Birgits 10 Top-Tipps für erfolgreiche Live-Videos herunterladen. 

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In dieser Challenge stellt Sabine Piarry Dein Networking auf den Kopf, wie sie selber sagt. Sie zeigt Dir, wie Du von Wettbewerbsdenken auf Kooperationsdenken umschaltest und dadurch Deine Business nach vorne bringst.

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Ich hoffe, die Kurse helfen Dir weiter und Du kannst genauso viel daraus mitnehmen, wie ich. Habe ich einen wichtigen Kurs vergessen? Oder hast Du noch eine Empfehlung?

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Webseiten-Navigation: Absprungrate senken durch clevere Menüführung

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Heute mal ein Thema, über das meiner Meinung nach viel zu wenig gesprochen wird: Webseiten-Navigation.

Viele Online-Business-Berater – mich eingenommen – stellen immer wieder heraus, wie wichtig bloggen ist. Dass es Dir Webseiten-Besucher bringt, Vertrauen aufbaut, zu mehr Shares in Social Media führt und Dir so letztlich mehr Kunden bringt.

Das stimmt ja auch absolut.

 

Aber wir sprechen viel zu selten darüber, inwieweit Dich eine clevere Menüführung auf Deiner Webseite dabei unterstützt, aus Bloglesern Kunden zu machen. Und wie schnell Du neue Leser mit falscher Navigation verlierst oder – noch schlimmer – vergraulst.

Damit Dir das nicht passiert, zeige ich Dir heute im Detail, was eine clevere Webseiten-Navigation überhaupt ist und wie Dich Deine Menüführung dabei unterstützt, zufällige Leser in echte Fans zu verwandeln.

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User Experience Design

Mittlerweile gibt es ja eine eigene Branche, die sich ausschließlich mit dem Thema User Experience (UX) Design befasst. Dabei geht es weder um Grafik-Design, noch um Web-Design, auch wenn alle 3 miteinander zusammenhängen.

Dennoch befassen sich Grafik- und Web-Design vor allem mit der Optik und Ästhetik einer Webseite; beim UX-Design hingegen geht es mehr um Funktionalität, Nutzbarkeit und somit auch das Thema Menüführung.

Und während ich natürlich in keinster Weise ein UX-Designer bin, will ich dennoch zusammenfassen, inwieweit UX-Design auch Dich und Deine Webseite betrifft und welche Dinge Du tun kannst, um Deine Webseite nutzerfreundlicher zu gestalten.

 

1 | Gute Webseiten-Navigation hilft Besuchern, sich schnell zurechtzufinden

Du kennst das vermutlich: Du willst jemanden im Krankenhaus besuchen und brauchst gefühlt 30 Minuten, um dessen Zimmer auf Station zu finden. So kompliziert ist es oft, sich dort zurechtzufinden.

Genau das willst Du NICHT für Deine Webseite. Sondern das genaue Gegenteil:

Ein neuer Besucher soll intuitiv in der Lage sein, sich zurechtzufinden. Ohne groß darüber nachdenken zu müssen oder sich erst zurechtfinden zu müssen.

Du warst vermutlich auch selber schon auf einer Seite, die total unübersichtlich war, weil sie entweder

  • Komplett überladen war mit jeder Menge toller Features, so dass Du Dir vorgekommen bist, wie auf dem Jahrmarkt,
  • Oder einfach gar keine logische Münuführung hatte und Du Dich kaum bis gar nicht zurechtgefunden hast.

 

Und was ist passiert? Vermutlich bist Du unverrichteter Dinge wieder gegangen, weil Du abgeschreckt wurdest, oder irgendwann einfach keine Lust mehr hattest, nach weiteren Infos zu suchen.

Vermutlich hast Du also auch nicht Deine Email-Adresse dagelassen, Dir die Seite gebookmarkt oder sie anderen als hilfreich empfohlen.

Und das vielleicht sogar, obwohl die Inhalte top waren.

 

2 | Clevere Menüführung bringt Besucher dazu, wiederzukommen und Deine Seite weiterzuempfehlen

Genau das Gegenteil passiert, wenn Du eine aufgeräumte und leicht zu navigierende Webseite findest. Dort findest Du sofort die richtigen Buttons und weitere hilfreiche Informationen. Beobachte das einfach mal bei Dir selber, wenn Du eine neue Seite „betrittst“.

Waren nicht alle Seiten, die Du Dir für später gemerkt hast, nicht nur inhaltlich top, sondern auch leicht zu navigieren und übersichtlich?

Ich vermute mal, die Antwort lautet ja.

Ich habe den Test auch bei mir selber gemacht und – bis auf wenige Ausnahmen – fanden sich auch in meinen Bookmarks nur „schöne“ und leicht zu navigierende Seiten.

 

3 | Deine Navigation kann Deine Umsätze positiv beeinflussen

Das Ziel ist also klar: Deine Seite soll „schön“ (im Sinne von ansprechend) und intuitiv in der Navigation sein. Jeder Besucher soll sich sofort „zuhause fühlen“ und zurechtfinden. So findet er quasi automatisch genau Deine sonstigen hilfreichen Informationen auf dem Blog sowie Deine Angebote.

Und logischerweise hilft Dir das dann auch dabei, mehr Kunden zu gewinnen. Denn um etwas zu kaufen, muss jemand erst einmal davon erfahren (und dann natürlihc noch mögen, was er sieht).

4 | Webseiten-Navigation in der Praxis

Genug der Theorie, lass uns nun zur Praxis kommen. Denn auch wenn es für nicht-Profis nicht ganz einfach ist, tolles UX-Design zu implementieren, habe ich dennoch 8 Punkte gefunden, die Du recht einfach umsetzen kannst und so Deine Webseiten-Navigation deutlich verbesserst.

Dazu zeige ich Dir jeweils anhand meiner Webseite, wie ich das umgesetzt habe. 

 

1 | simplifiziere Dein Menü

Zu viele Punkte in Deiner Menüleiste verwirren und überfordern neue Besucher schnell. Gestalte Dein Hauptmenü daher übersichtlicher und klarer, indem Du

  • Links streichst
  • Ähnliche Seiten in Untermenüs gruppierst
  • Links in den Footer verschiebst

 

Tipp: Beschränke Dich auf maximal 5-6 Links in Deinem Menü und maximal 4 Unterpunkte pro Drop-Down-Menü. Dabei gilt: weniger ist mehr. Reize also das Maximum nicht unbedingt aus, wenn es auch anders geht.

To Do: Setz Dich einmal in Ruhe hin und überlege Dir genau, welche Seiten ein neuer, zufälliger Besucher anklicken sollte, nachdem er den Blogartikel gelesen hat, der ihn ursprünglich auf Deine Seite geführt hat.

 

2 | Ordne Deine Menü-Reihenfolge neu

Nicht nur die Anzahl, sondern auch die Reihenfolge Deiner Menüpunkte ist relevant. Anstatt sie zufällig und willkürlich anzuordnen, willst Du sie in einer logischen Folge von links nach rechts sortieren.

Denn unser aller Augen folgen dem natürlichen „Leseweg“ – also von links nach rechts. In dieser Reihenfolge wird auch ein neuer Besucher Deine Menüpunkte wahrnehmen.

To Do: Ordne Deine Menüpunkte in der Reihenfolge von links nach rechts an, in der Du möchtest, dass sie ein neuer Besucher liest. Üblicherweise wirst Du mit der Homepage beginnen, gefolgt von der Über mich-Seite, Deinen Angeboten und dem Blog.

Beispiel: Meine Menu ist so reduziert, wie möglich und führt den Besucher in der Reihenfolge durch meine Seiten, die ich mir überlegt habe und für sinnvoll halte.

3 | Habe ein Ziel für jede Seite

Bedenke: Du hast Dir beim Aufbau Deiner Seite etwas gedacht, doch ein neuer Besucher weiß das natürlich nicht. Er braucht also ein wenig Unterstützung, um am Ende jeder Seite zu wissen, was er als nächstes tun soll.

Also gib sie ihm.

Jede Seite von Dir sollte mit einem Call to Action (CTA) enden, also einer Handlungsaufforderung, was der Leser als nächstes tun sollte. Der CTA fungiert wie eine Art kleiner Wegweiser, so dass der Leser nur drauf schauen, aber nicht wirklich nachdenken muss und trotzdem weiß, wohin er als nächstes soll.

Das kann eine weitere Seite von Dir sein, die Anmeldung für Deine Email-Liste usw..

Tipp: Überlege Dir für jede Deiner Seiten, was der Leser tun soll, wenn er „unten angekommen“ ist. Was kannst Du ihm anbieten und zeigen, dass er entweder weiterliest oder sich in Deine Liste einträgt? Und wie kann dieser Call to Action aussehen?

To Do: Ergänze einen Call to Action auf jeder Seite. Beginne mit den Seiten, die besonders viele Besucher anziehen und ergänze nach und nach einen CTA auf jeder Seite.

Beispiel: Auf meiner Seite „Beratung“ verlinke ich 1. zu meinen Angeboten und lade meine Besucher direkt zu meiner gratis Erstberatung ein.

4 | erstelle eine Homepage

Noch immer sehe ich viele Seiten, die keine wirkliche Homepage haben bzw. bei denen die Startseite des Blogs auch gleichzeitig als Homepage fungiert.

Sollte dies auch bei Dir der Fall sein, dann verschenkst Du eindeutig Potenzial und ich empfehle Dir, eine „richtige“ Homepage aufzusetzen!

Eine Homepage oder Startseite bietet Dir eine tolle Möglichkeit, auf einen Blick zu zeigen, worum sich Dein Business dreht und welche Kunden Du wie bedienst. Das klappt mit einem Blog nur sehr bedingt. (Überleg mal, Du kommst auf meine Seite und würdest als erstes diesen Artikel über UX-Design sehen – wäre Dir dann sofort klar, dass ich Business-Coach bin? Vermutlich nicht.)

Daneben hast Du auf einer Homepage viel mehr Platz, Deine kostenlosen Inhalte zu präsentieren und die Besucher gezielt auf die richtigen Seiten zu leiten, was sich positiv auf Deine Email-Liste und die Zahl der Anfragen auswirken sollte.

Tipp: Nutze Deine Überlegungen aus den vorherigen Punkten, um das Design Deiner Startseite entsprechend aufzubauen und Besucher so gezielt zu den richtigen Seiten zu leiten.

To Do: Erstelle oder optimiere Deine Startseite entsprechend

Beispiel: Auf meiner Startseite findest Du insgesamt 8 Möglichkeiten, Dich in meine Email-Liste einzutragen (en Footer nicht mitgerechnet). Damit ist wohl auch klar, welches Ziel diese Seite hat, oder ;-)?

 

5 | Überlege, eine Suchleiste einzuführen

Niemand hat Lust, lange nach etwas zu suchen. Und woher soll ein neuer Besucher auch wissen, ob er weitere hilfreiche Tipps zu einem bestimmten Thema auf Deinem Blog findet, oder ob das der einzige Artikel dazu ist.

Einfacher ist es da, wenn Du eine Suchleiste auf Deiner Seite hast. Dort kann der Besucher einfach seine Anfrage eintippen und gelangt so direkt zu den weiteren Ressourcen, die ihn interessieren.

To Do: Richtige eine Suchleiste auf Deiner Seite ein; natürlich an einem möglichst prominenten Ort, wie z.B. in Deinem Hauptmenü oder dem Footer

Beispiel: meine Suchleiste ist eine einfache, kleine Lupe in meinem Menü.

6 | Wesentliche Informationen gehören „above the fold“

Als „above the fold“ beschreibt man den Bereich einer Webseite, den jemand sofort sieht, ohne scrollen zu müssen. Dieser Bereich bekommt immer die meiste Aufmerksamkeit, weshalb Du dort auch die wesentlichen Informationen unterbringen willst.

Dies willst Du aber in einer Art tun, die natürlich wirkt. Denn nun diesen Bereich mit allen möglichen Informationen und Links voll zu stopfen ist nicht die Lösung. Deine Seite soll schön und übersichtlich bleiben!

Tipp: Es gilt folgende Faustregel: Ein neuer Besucher soll innerhalb von 3 Sekunden verstehen, worum es auf Deiner Seite geht.

To Do: Überlege Dir, welches jeweils die wesentlichste und hilfreichste Information Deiner Seiten ist bzw. nutze die Gelegenheit und prüfe, ob Du die Inhalte Deiner Seiten noch optimieren kannst. Platziere anschließend die wesentlichsten Inhalte above the fold.

Beispiel: Auf meiner Startseite verweise ich auf meine Bibliothek mit Inhalten „für Deinen erfolgreichen Online-Business-Start“ – damit sage ich direkt klar und deutlich, was ich anbiete.

7 | Nutze Kategorien in Deiner Webseiten-Navigation

Neue Besucher landen meist auf einem Blog-Artikel zu einem bestimmten Thema. Gefällt ihnen, was sie lesen, wollen sie gerne sehen, was Du weiteres zu diesem Thema anbieten kannst.

Dementsprechend willst Du Deine Inhalte nach Themen ordnen und es Deinen Besuchern leicht machen, dorthin zu gelangen. Dies erreichst Du z.B. durch Blog-Kategorien und entsprechende Archiv-Seiten.

Auf meiner Seite habe ich vor nicht allzu langer Zeit Links zu allen meinen Themen in jeden Artikel eingefügt und gebe so neuen Lesern die Möglichkeit mit einem einfachen Klick mehr zum entsprechenden Thema zu finden. Ich habe schnell festgestellt, dass diese simple Modifikation viele Leser dazu bringt, länger auf meiner Seite zu bleiben.

To Do: Überlege Dir 3-5 Kategorien, denen Du Deine Blog-Beiträge zuordnen kannst und richte entsprechende Seiten ein und mache sie Besuchern leicht zugänglich.

Beispiel: Ich habe unterhalb meines Blogartikelbildes gut sichtbar Links zu meinen Blog-Themen platziert.

8 | Nutze gezielt Landingpages

Landingpages unterscheiden sich dadurch von „normalen“ Seiten, dass sie über kein Menü verfügen und es somit dem Besucher quasi unmöglich machen, einfach wegzuklicken. Dadurch sorgen sie dafür, dass der Besucher geneigt ist, auf einer Landingpage genau die Aktion auszuführen, die Du Dir wünschst.

Üblicherweise werden sie also dazu genutzt, Produkte zu verkaufen oder jemanden dazu zu bringen, sich für Deine Email-Liste einzutragen.

Du kannst aber auch eine andere Art von Landingpage nutzen und einsetzen. Die keine solche im klassischen Sinne ist (Das Menü bleibt also erhalten), sondern eher eine Art „Sammelseite“. Statt also eine Seite für jedes Deiner Angebote zu erstellen, kannst Du dies auch mit einer „Übersichtsseite“ lösen, von wo aus der Besucher bei den einzelnen Produkten landet.

Dies hilft Dir dabei, Deine Seite übersichtlich zu gestalten und bietet dem Kunden die Chance, sich erstmal „nur“ eine Übersicht anzusehen, bevor es sich gezielt mit einem Produkt auseinandersetzt.

Tipp: generell gilt: je mehr Klicks erforderlich sind, um ans Ziel zu kommen, desto mehr Leute verlierst Du auf dem Weg. Heißt: Du suchst den berühmten goldenen Mittelweg aus Übersichtlichkeit und „Klick-Zahl“. Wie genau das aussehen kann und sollte hängt also von Deinem speziellen Einzelfall ab. Im Zweifel musst Du einfach eine Weile rumprobieren, bis Du die beste Kombination gefunden hast.

To Do: Überlege Dir, welche Landingpages und/oder „Sammelseiten“ für Dich sinnvoll sind und richte sie ein.

Beispiel: Ich nutze „klassische“ Landingpages für meine Lead-Magneten (z.B. den Pinterest-Minikurs) und „Sammelseiten“ sowohl für meine Blog-Themen, als auch für meine Beratung.

 

5 | Hol Dir Hilfe bei der Umsetzung

Hast Du Probleme, Deine Webseite zu „organisieren“? Oder bist Dir ständig unsicher, welche mögliche Option die beste für Dich ist?

Dann frage Deine Kunden oder Freunde und Familie nach einer zweiten Meinung. Bitte sie darum, einen möglichst objektiven Blick auf Deine Seite zu werfen und Dir ehrlich zu sagen, was ihnen auffällt.

Weil Du Deine eigenen Ideen so gut kennst, bist Du leicht gefährdet einfach „betriebsblind“ zu sein. Was mir übrigens genauso geht, weshalb ich sehr froh um meine Mastermind-Mädels bin, denen ich solche Fragen stellen kann.

 

Wie ich zu Beginn bereits sagte, habe ich den Eindruck, dass der Bereich Menüführung und Webseiten-Navigation in vielen Fällen noch viel zu wenig beachtet wird, aber einen großen Anteil an Deinem Erfolg hat. Setzt Du meine Tipps aus diesem Artikel aber um, wirst Du sicher deutliche Verbesserungen im Nutzerverhalten Deiner Seite bemerken. Mir ging es nämlich genauso, als ich begonnen habe, mich damit zu befassen.

Diese Erfahrung hat dann auch dazu geführt, dass ich dieses Thema als festen Bestandteil in meine Beratung aufgenommen habe. (Und wenn Du aufgepasst hast, dann stolperst Du hier über den angesprochenen CTA am Ende der Seite 😉 – üblicherweise sind das in meinen Artikeln die Links zu weitern Inhalten, aber warum nicht einfach mal einen anderen testen!)

Hast Du Dich bereits mit dem Thema UX-Design beschäftigt? Oder einige meiner Tipps umgesetzt, ohne zu wissen, dass der formelle Begriff so lautet ;-)? Hast Du weitere Ideen?

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