24 Hacks, mit denen Du Deine Produktivität steigerst – versprochen!

24 Hacks, mit denen Du Deine Produktivität steigerst – versprochen!

24 Hacks, mit denen Du Deine Produktivität steigerst – versprochen!

Um Deine Produktivität zu steigern, musst Du vor allem eins tun: Deine Prioritäten kennen. Doch während das auf dem Papier immer so leicht klingt, ist es das in der Realität keineswegs.

Als Solopreneur hast Du mehrere Hüte gleichzeitig auf. Es gibt so vieles, was getan werden muss, um Dein Business voranzubringen und wachsen zu lassen. Und alles braucht vor allem eines: Deine Zeit.

Dass da der Wille allein manchmal nicht reicht, ist völlig normal und geht sicher jedem von uns mal so. Auch ich habe solche Tage. Und dennoch bilde ich mir ein, es problemlos immer wieder auf den Pfad der Produktivität zurück zu schaffen. Weil ich mir einfach ein paar Dinge angewöhnt habe, die mir helfen, Zeit zu sparen, die ich dann anders nutzen kann.

Die 24 besten Ideen, habe ich Dir heute aufgeschrieben.

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Social Media

 

1 | Plane Deine Aktivitäten

Der größte potenzielle Zeitfresser eines Online-Business ist sicher Social Media. Und zwar nicht nur im Hinblick auf die Zeit, die Du verlierst, wenn Du „mal eben Facebook checkst“ und 30 Minuten+ später erst wieder hochblickst. Oder „mal eben“ Deinen Instagram-Feed durchguckst.

Sondern auch und insbesondere mit Blick auf Deine Marketingaktivitäten. Es müssen Bilder erstellt werden, Texte geschrieben und Posts geplant werden. All das kostet Zeit.

Erledige all das also nicht „zwischendurch“, sondern reserviere Dir jeden Tag 1-2 Slots, die Du für Deine Social Media-Aktivitäten nutzen willst. In dieser Zeit erstellst Du Grafiken, bist in Facebook-Gruppen aktiv, beantwortest Kommentare usw..

Und nicht nur das: miss auch regelmäßig, welche Aktivitäten Dir eigentlich welche Ergebnisse bringen. Ist Deine Zeit mit der Erstellung von hübschen Grafiken, die auf Facebook gerade einmal ein paar Leute zu Gesicht bekommen, wirklich gut investiert? Oder kannst Du eine andere Methode finden, bei der Aufwand und Ertrag in einem besseren Verhältnis stehen?

 

2 | REcycle Posts auf anderen Plattformen

Ich bin ein großer Befürworter davon, jedes Stück Content so weit wie möglich „auszuschlachten“ indem Du es auf mehreren Kanälen teilst. Es erspart einfach unglaublich viel Zeit, wenn Du einfach nur das Format anpassen musst und schon hast Du einen neuen Post fertig.

Überlege Dir also, wie das für Deine Inhalte aussehen kann und wie Du möglichst zeitsparend Inhalte recyceln kannst. Je nachdem, in welchem Format Deine Inhalte sind, kannst Du so mit ganz wenig Aufwand mehrere Plattformen gleichzeitig bedienen.

 

3 | Schließe ungenutzt Browserfenster

Kennst Du das auch? Du hast 284703975918 Browser-Fenster gleichzeitig geöffnet? Darunter natürlich auch Deine Social Media- und Email-Accounts? Und die kleine Zahl auf dem Reiter, die Dir eine neue Nachricht anzeigt, verleitet Dich immer wieder zum Klicken?

Das kenne ich. Man könnte sogar behaupten, ich hätte das Problem erfunden ;-).

Besser und zeitsparender ist es jedoch, diese ganzen nicht genutzten Tabs einfach zu schließen und damit auch die Ablenkung auszublenden. Ich öffne sie dann kurz in meinen Pausen und stelle immer wieder fest, dass ich es dann sogar als Belohnung empfinde, „mir die Zeit nehmen zu können, Social Media zu checken“.

 

4 | stelle Die Push-Benachrichtigungen auf dem Handy aus

Was für die Browser-Fenster gilt, gilt natürlich auch fürs Handy. Vermutlich liegt auch Deines irgendwo neben Dir auf dem Schreibtisch und jedes Mal, wenn es blinkt, schaust Du hin. In Summe kommt da über den Tag einiges an Zeit zusammen, die Du einsparen kannst, wenn Du die Benachrichtigungen entweder deaktivierst, oder das Handy einfach lautlos stellst und weglegst.

Email

 

5 | Nutze eine FAQ-Seite

Sobald Du merkst, dass Du häufig Emails mit denselben Fragen bekommst, wird es Zeit für eine FAQ-Seite. Verlinke sie möglichst prominent auf Deiner Kontakt-Seite. So fängst Du viele Fragen gleich ab und verringerst die Zahl der zu beantwortenden Emails deutlich.

Übrigens ist es nicht nur für Dich eine Arbeitserleichterung, sondern auch für Deine Leser, die nun sofort die Antwort auf Deiner Seite finden und nicht erst eine Email schreiben müssen.

 

6 | Nutze Email-Vorlagen

Schreibst Du ständig die gleichen Emails? Warum legst Du Dir dann nicht einfach Vorlagen für wiederkehrende Emails an, die Du in Zukunft einfach nur noch hernehmen musst?

Es geht viel schneller, eine Vorlage kurz anzupassen, als jede Email komplett neu zu tippen. Übrigens: viele Email-Programme erlauben Dir, Vorlagen direkt im System anzulegen; das geht nochmal schneller, als Textbausteine in z.B. Evernote zu speichern und zu kopieren.

 

7 | Nutze Tools wie Boomerang und Laytr

Nutze Tools wie Boomerang oder Laytr, um bereits geschriebene Emails zu bestimmten Zeiten zu versenden bzw. neue Emails en bloc nur zu bestimmten Zeiten zu empfangen.

So behältst Du einen viel bessern Überblick über Deine Mails, hältst Dich selber davon ab, doch in Deine Inbox zu gucken und sparst Dir wieder ein bisschen Zeit.

 

8 | Schreibe kurze nachrichten

Je länger eine Mails, desto länger dauert es, sie zu verfassen, zu lesen und zu beantworten.

Fokussiere Dich also darauf, Dich in Deinen Emails auf das Wesentliche zu beschränken und keine langen Texte zu schreiben, wenn sie nicht wirklich erforderlich sind.  Achte dabei darauf, fokussiert und klar zu schreiben und genau zu sagen, was der Empfänger tun soll.

Es ist nicht so, dass kurze Nachrichten zwingend unpersönlich oder unhöflich sind. Sie können genauso freundlich sein, wie lange Emails.

 

9 | vereinbar ein kurzes Meeting statt unendlich via Mail zu kommunizieren

Du kennst doch sicher auch diese Diskussionen, die via Email entstehen und scheinbar nie enden wollen. Das sind Zeitfresser par excellence!

Unterbrich solche Zeitfresser möglichst frühzeitig und sprich kurz mit der betreffenden Person; ruf sie entweder kurz an, oder vereinbare ein kurzes Meeting. So könnt ihr die Punkte ganz sicher viel schneller und für beide Seiten zeitsparender klären, als wenn ihr noch 23 Emails austauscht.

 

10 | die 2-minuten-REgel

Alles, was Du in maximal 2 Minuten erledigen kannst, solltest Du sofort tun, alles andere für später sammeln.

Eine Email, die Du mit einem einfach „ja“ beantworten und erledigen kannst, verursacht so weniger Arbeit, als wenn Du sie „für später aufhebst“. Die längeren Emails und Antworten willst Du hingegen sammeln und dann in einem Rutsch abarbeiten.

Meetings

 

11 | Lege einen Zeitrahmen fest

Meetings haben die dumme Angewohnheit, schnell mal länger zu dauern, als gedacht. Vor allem, wenn sie mit mehreren Personen stattfinden. Schnell ist so Dein kompletter Tagesplan über den Haufen geworfen.

Das kannst Du vermeiden, indem Du keine Meetings planst, die kein Ende haben. Vereinbare kein Meeting um 10Uhr, sondern immer von 10-11Uhr. So wissen alle Beteiligten von vornherein, wie lang der zur Verfügung stehende Slot ist.

Natürlich muss dieser Rahmen im Meeting auch noch tatsächlich eingehalten werden, doch es ist viel einfacher, dies durchzusetzen, wenn alle Beteiligten wissen, dass sie maximal einen Zeitrahmen von X zur Verfügung haben.

 

12 | Arbeite mit einem Ablaufplan

Neben dem Zeitrahmen, willst Du auch die Inhalte jedes Meetings vorab abstecken. Ihr werdet viel leichter auf Kurs bleiben, wenn vorab klar ist, welche und wie viele Punkte besprochen werden sollen.

 

13 | Vorbereitung ist die Halbe Miete

Um Zeit zu sparen, musst Du oftmals zuerst Zeit investieren. Dies gilt insbesondere für Meetings. Sorge dafür, dass alle Teilnehmer wirklich vorbereitet erscheinen und nicht viel kostbare Zeit dafür verschwendet werden muss, alle auf den aktuellsten Stand zu bringen.

Wie genau die Vorbereitung aussehen sollte, hängt sicher vom einzelnen Meeting und dessen Zielsetzung ab. Im Fokus sollte dabei stehen, dass alle gut vorbereitet sind und den aktuellen Stand der Dinge kennen.

 

14 | Nutze Leerlaufzeiten für Calls & Meetings

Du musst ohnehin mit dem Auto 2 Stunden von A nach B fahren? Oder hast einen längeren Aufenthalt zwischen 2 Flügen? Dann nutze doch diese ansonsten „tote“ Zeit und plane Deine Meetings so, dass sei genau dann stattfinden. Nicht nur vergeht die Zeit so viel schneller, Du hast sie auch noch bestmöglich genutzt.

Bloggen

 

15 | Erstelle Vorlagen für Deine Grafiken

Vorlagen sind nicht nur hilfreich, wenn es darum geht, ein einheitliches Design zu nutzen, sondern auch um Zeit zu sparen.

Egal, welches Programm Du nutzt, um Deine Grafiken zu erstellen, alle ermöglichen es Dir, Vorlagen zu erstellen und diese dann entsprechend für Deine Grafiken zu nutzen. Ich nutze mittlerweile Adobe Illustrator, was Natürlich ein wenig fortgeschrittener ist, doch auch in Canva kannst Du Vorlagen erstellen, wenn Du die Bezahl-Version nutzt. Hinterlege Deine Schriftarten und Farben, richte Deinen Arbeitsbereich so ein, wie Du möchtest und schon sind die Grafiken im Nu erstellt.

(Tipp: das geht im Grunde sogar mit der gratis-Version von Canva. Statt einer „richtigen“ Vorlage, musst Du hier einfach ein separates Dokument anlegen. Dort kannst Du auch Deine Farben hinterlegen, indem Du sie einfach händisch eingibst. Das ist nicht perfekt, aber funktioniert ganz ordentlich.

Eine Anleitung, wie Du Canva nutzt, findest Du hier.

 

16 | baue Deinen eigenen Blog-Workflow auf

Bloggen und die damit verbundenen Aufgaben nehmen einen großen Teil Deiner regelmäßigen Tätigkeiten ein. Daher solltest Du es so effizient wie möglich gestalten.

Dabei geht es auch ganz nicht darum, es so zu machen, wie jemand anderes. Sondern darum, dass Du das System findest, mit dem Du am besten arbeiten kannst und dann dabei bleibst.

Wenn Du Dinge immer wieder auf die gleiche Art und Weise erledigst, wirst Du mit der Zeit immer effizienter. Du erkennst automatisch, wo etwas noch nicht rund läuft und wirst es anpassen.

Außerdem wird Dir ein fester Prozess helfen, wenn Du einmal Aufgaben auslagern willst. Denn so kannst Du genau beziffern, welche das sind und wie viel Zeit sie erfordern.

Meine Prozess fürs Bloggen habe ich Dir hier genau beschrieben. Außerdem gehe ich genau darauf ein, warum ich welche Prozesse in meinem Business implementiert habe:

Blog erstellen: Wie Du regelmäßig großartige Blog-Posts schreibst

 

17 | Arbeite mit einem Redaktionsplan

Nimm Dir in regelmäßigen Abständen die Zeit und plane Deine Inhalte voraus. Dies ist die Gelegenheit, Themen zu brainstormen und deren Veröffentlichungstermin zu planen. So stellst Du sicher, immer zu wissen, worüber Du bloggen willst. Die panische Last-Minute-Suche nach einer tollen Idee für den nächsten Blog-Artikel, Newsletter usw. entfällt. Und Du hast mehr Zeit, über die einzelnen Artikel nachzudenken, was es Dir tendenziell ebenfalls erleichtern sollte, sie zu schreiben.

Hier habe ich Dir meine Ideen zum Redaktionsplan einmal aufgeschrieben:

Redaktionsplanung leicht gemacht: Wie Du in nur einem Tag fast alle Inhalte für das kommende Quartal erstellst

Produktivität

 

18 | eins nach dem anderen

Multitasking ist ineffizient. Und jede Ablenkung bzw. jeder Wechsel zwischen 2 Aufgaben kostet Dich wertvolle Zeit. Du musst Überlegen, wo Du nochmal gerade warst und Dein Gehirn muss sich von Aufgabe A auf Aufgabe B einstellen. All das kostet wertvolle Zeit.

 

19 | Nutze Time-Blocking für Dich

Ich bin ein großer Freund davon, gezielt Zeiten für bestimmte Aufgaben zu blocken. Dies gilt insbesondere für die klassischen Zeitkiller (Social Media und Co.) und die wirklich wichtigen Aufgaben.

Ich beginne immer mir der wichtigsten Aufgabe des Tages zu meiner produktivsten Zeit und reserviere mir hierfür 1-2 Stunden, in denen ich auch alles sonstigen Ablenkungen ausmache. So nutze ich meine produktivste Zeit am effizientesten und bekomme oft in viel weniger Zeit, viel mehr gemacht.

 

Genauer erklärt habe ich das Konzept in diesem Video. In derBibliothek findest Du darüber hinaus noch ein entsprechendes Arbeitsblatt.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mir Time-Blocking dabei hilft, mehr Struktur in meinen Tag und meine Arbeitswoche zu bringen und dafür zu sorgen, dass auch die Erholung nicht zu kurz kommt. Einfach weil ich mir Freizeit gezielt einplane. Denn sonst geht das ja bei uns Selbstständigen gerne mal unter ;-).

 

20 | Notiere Deine Zeit

Wenn es Dir häufiger so geht, dass Du den ganzen Tag gearbeitet, aber am Ende des Tages nicht wirklich was geschafft hast, dann beginne damit, aufzuschreiben, wo Deine Zeit bleibt.

Das ist nichts, was Du ewig tun sollst, hilft aber unglaublich dabei, Zeitfresser zu entlarven.

Strebe für den Anfang an, das für 1-2 Wochen zu machen. Das sollte eigentlich bereits reichen. Wie genau Du das umsetzt, bleibt ganz Dir überlassen, ich finde in dem Fall, reicht ein einfacher Zettel, auf dem Du formlos Beginn und Ende einer Aufgabe notierst.

Ich vermute, Dir wird ohnehin schnell auffallen, wo Deine Zeit eigentlich bleibt bzw. Nicht gut genutzt ist. Für diese Bereiche willst Du Dir dann Alternativen oder Zeitsparmöglihckeiten überlegen.

 

21 | Beginne den tag mit Deiner ungeliebtesten Aufgabe

Dies ist ein ganz simpler Trick, doch er funktioniert super. Statt die ungeliebten Steuern den ganzen Tag vor Dir herzuschieben, erledige sie gleich als allererstes. Dann ist der „Mist“ gemacht und alle anderen noch anstehenden Aufgaben erscheinen plötzlich viel leichter und spannender.

 

22 | Arbeite mit To-Do-Liste

Eigentlich eine Kleinigkeit und doch kann eine einfache Liste einen riesigen Unterschied machen. Nicht nur verhinderst Du so, dass Du wichtige Aufgaben und Termine vergisst. Sondern es hilft Dir auch dabei, Prioritäten zu setzen und Deine Aktivitäten vorausschauend zu planen.

Ich setze mich z.B. 1x pro Quartal hin und plane die kommenden 12 Wochen. Ich setze mir bis zu 3 große Ziele, die ich in kleinere Aufgaben für die einzelnen Wochen herunter breche. Hinzu kommen eine Planungseinheit pro Woche und pro Tag. So bleibe ich immer auf Kurs und behalte meine Ziele und was ich für ihre Erreichung tun muss, fest im Blick.

 

23 | Erledige ähnliche Aufgaben in einem Rutsch

Statt täglich neue Grafiken zu erstellen, versuche ich es, in einer wöchentlichen Sitzung abzuhandeln. So muss ich nicht jedes Mal das Programm starten, die Grafik erstellen, exportieren usw.

Gleiches gilt für Meine Blogartikel, die ich auch versuche in einem Rusch zu strukturieren und zu betiteln. Das gelingt nicht immer zu 100%, doch meistens habe ich so den allergrößten Teil dieser Arbeiten vorab erledigt.

Gleiches gilt z.B. für die Beantwortung von Emails, Kommentaren oder dem Planen von Social Media Posts. Die Dinge am Stück zu erledigen erspart Dir eine Menge Zeit.

 

24| Delegiere

Auf Dauer kannst und solltest Du nicht alle Aufgaben in Deinem Business selber übernehmen, sondern bestimmte Bereiche auslagern. Du hast einfach nur 24h jeden Tag zur Verfügung und wenn Du diese mit Tätigkeiten verbringst, die Dein Business nicht voranbringen, ist das im Grunde genommen vergeudete Zeit.

Daher empfehle ich auch jedem von Anfang an in Workflows und Prozessen zu denken. Denn diese braucht es zwingend, wenn mehrere Leute an einer Aufgabe arbeiten.

 

Welche dieser Tipps sind Deine Favoriten? Was davon wirst Du umsetzen? Welche weiteren Tipps & Ideen kannst Du beisteuern?

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5 Wege, Deine Produktivität nachhaltig zu erhöhen

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Produktivität ist ein wichtiges Thema im eigenen Business. Denn anders als als Angestellter, hast Du nun plötzlich mehrere Hüte auf und musst Dich „um alles kümmern“. Da ist es nicht immer ganz einfach, die richtigen Entscheidungen zu fällen und die eigene Zeit effizient zu nutzen.

Doch genau das sollte Dein Ziel sein. Denn sonst bist Du schnell in der „immer mehr machen“ Falle und arbeitest wirklich selbst und ständig und opferst Deine wichtige Freizeit (also die Zeit, die Du dazu nutzen solltest, Dich zu erholen und Energie zu tanken).

Daher gebe ich Dir heute 5 Tipps an die Hand, die Dich dabei unterstützen, produktiver zu arbeiten und Deine Zeit gut einzusetzen.

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1 | Nutze Routinen und Prozesse

Prozesse und Routinen klingt auf den ersten Blick immer langweilig und unflexibel. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Gegenteil der Fall ist.

Aus einheitlichen Abläufen entstehen Gewohnheiten und je häufiger Du eine Aufgabe in derselben Art und Weise abarbeitest, desto besser, schneller und effizienter wirst Du. Dadurch gewinnst Du a) Zeit und b) mentale Kapazitäten (weil Du ja weißt, was Du wann und wie tust), die Du für die Fälle einsetzen kannst, die nicht in Deinen Prozess passen.

Ich habe feste Abläufe definiert für meine Beratung, meine Content-Erstellung und noch so einiges mehr. Sie helfen mir dabei, den Überblick zu behalten, meine Zeit besser zu planen und ich habe immer einen „ablaufplan“ in der Hinterhand, anhand dessen ich prüfen kann, ob ich einen wichtigen Schritt vergessen habe.

Wenn Du bislang keine Workflows für Deine Regelmäßigen Tätigkeiten definiert hast, dann empfehle ich Dir unbedingt, dies zu tun. Das könnte der Game-Changer für Dich sein.

 

Wie gehst Du dabei vor?

  • Blocke Dir Zeit in Deinem Kalender
  • Notiere Dir jeden einzelnen Schritt Deines Prozesses so detailliert wie möglich (ich schreibe mir wirklich jede Email auf, die ich versende und jede Grafik die ich erstelle)
  • Ordne Deine Notizen und bringe sie in eine sinnvolle Ordnung.
  • Überlege Dir, welche Tätigkeiten Du vorbereiten kannst und/oder anders organisieren, um Deine Abläufe zeitsparender zu gestalten (erstelle Vorlagen, bereite Dokumente vor usw.)
  • Notiere den finalen Prozess

 

2 | Nutze Deinen Kalender

Viele von uns sind es gewöhnt, mit To-Do-Listen zu arbeiten, doch ich entdecke immer wieder, wie wenige wirklich ihren Kalender nutzen, um nicht nur To Dos, sondern vor allem, ihre Zeit zu planen. Gehörst Du vielleicht auch dazu?

Besserwissermodus an: Dabei sind die sinnvolle Nutzung Deines Kalenders und vorausschauende Planung DIE Erfolgsfaktoren für produktives Arbeiten. Besserwissermodus aus.

Wie genau Du das für Dich umsetzt, bleibt natürlich ganz Dir überlassen. Der eine mag lieber elektronische Kalender, der nächste einen altmodischen aus Papier. Nutze, womit Du persönlich am besten klarkommst.

Ein paar generelle Ideen & Tipps, möchte ich natürlich dennoch gerne mit Dir teilen:

  • Markiere unterschiedliche Aufgaben mit unterschiedlichen Farben. Ich habe eine Farbe für einen Blog-Artikel, eine für Webinare, eine für Kundenmeetings usw.. So siehst Du auf einen Blick, was wann in den kommenden Tagen ansteht. Nach einiger Zeit wirst Du auch automatisch absehen können, wie lange Du für jede Aufgabe in etwa brauchen wirst
  • Nutze Tages-, Wochen- und Monatsübersichten für einen besseren Überblick und die Detailplanung. Bei mir stehen die Aufgaben immer entweder an dem Tag im Kalender, an dem sie stattfinden (Coachings z.B.), oder an dem sie fällig sind (Blog-Artikel z.B.), auch wenn Teilaufgaben natürlich früher gemacht werden müssen.

    Ich setze mich am Ende jeder Woche kurz hin und plane die genauen Tagesaufgaben der kommenden Woche. Dank meiner Routinen weiß ich, welche Einzelschritte z.B. für einen Blog-Beitrag nötig sind und wann ich diese erledigt haben muss, wenn ich den Beitrag mittwochs veröffentlichen will. So kann ich meine Tage gut durchplanen und meine Zeit optimal einsetzen.

  • Plane großzügig. Wenn Du Dir nicht sicher bist, wie lange Du für eine Aufgabe brauchst, dann plane lieber zu viel, als zu wenig Zeit ein. Und denke auch an ausreichend Pausen. Du wirst Deine Pläne viel leichter einhalten können, wenn sie realistisch sind

 

Tipp: Wenn Planung nicht „Dein Ding ist“ oder Du Dich dabei erwischt, dass Du zu viel Zeit vergeudest, wenn Du versuchst, der Anleitung von anderen zu folgen, dann richte den Blick einmal nur auf Dich. Beobachte, wann Deine produktivsten Zeiten sind, was Dir Druck macht und was Dich eher beflügelt und plane entsprechend. Sieh Dich auch mal auf dem Kalendermarkt um und suche das System, dass am besten zu Dir passt.

Ich z.B. arbeite am besten unter Druck. Enge Deadlines und volle Kalender beflügeln mich. Habe ich hingegen ausreichend Zeit, mache ich tendenziell gar nichts, bis es wirklich eng wird. Egal, was ich versucht habe, um diesem Teufelskreis zu entgehen, es hat nichts geholfen.

Also habe ich irgendwann begonnen, entsprechend zu planen. Liegt für einen Tag wenig an, nehme ich mir z.B. bewusst mittags etwas vor, damit ich „morgens ran muss“. Auch plane ich aus diesem Grund sehr eng, empfehle aber jedem, das bloß nicht zu tun (weil es ja auch eigentlich kompletter Unsinn ist).

Das nur als kleines Beispiel, warum es so wichtig ist, auf Dich zu hören. Es genau so zu machen, wie ich, bringt Dir gar nichts, wenn Dich Deadlines und Druck eher bremsen.

3 | Nutze Time-blocking

Ich bin ein großer Freund davon, gezielt Zeiten für bestimmte Aufgaben zu blocken. Dies gilt insbesondere für die klassischen Zeitkiller (Social Media und Co.) und die wirklich wichtigen Aufgaben.

Ich beginne immer mir der wichtigsten Aufgabe des Tages zu meiner produktivsten Zeit und reserviere mir hierfür 1-2 Stunden, in denen ich auch alles sonstigen Ablenkungen ausmache. So nutze ich meine produktivste Zeit am effizientesten und bekomme oft in viel weniger Zeit, viel mehr gemacht.

Genauer erklärt habe ich das Konzept in diesem Video. In der Bibliothek findest Du darüber hinaus noch ein entsprechendes Arbeitsblatt.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mir Time-Blocking dabei hilft, mehr Struktur in meinen Tag und meine Arbeitswoche zu bringen und dafür zu sorgen, dass auch die Erholung nicht zu kurz kommt. Einfach weil ich mir Freizeit gezielt einplane. Denn sonst geht das ja bei uns Selbstständigen gerne mal unter ;-).

4 | Überschätze, wie lange Du für eine Aufgabe brauchst

Kennst Du das auch? Die vielen „mach ich mal eben“-Aufgaben, die dann viel mehr Zeit in Anspruch nehmen, als gedacht? Und schon ist Deine komplette Planung zum Teufel.

Wenn Du unterschätzt, wie lange eine Aufgabe dauert., machst Du Dir unnötigen Stress und bist am Ende des Tages womöglich unzufrieden, weil Du nicht erreicht hast, was Du wolltest.

Das kannst Du umgehen, wenn Du sehr großzügig bist, wenn Du Zeiten abschätzt. Plane Pufferzeiten ein. Wenn ich z.B. einen Blog-Artikel schreibe, brauche ich üblicherweise 1-2 Stunden, plane jedoch immer 2,5-3 Stunden ein. So habe ich genug Zeit, auch wenn der Text mir mal nicht so leicht von der Hand geht. Und bin ich schneller, nutze ich die Zeit entweder für eine andere Aufgabe, oder habe zusätzliche Freizeit. Win.win.

 

5 | Setze grenzen

Ganz ehrlich: dies ist der Bereich, in dem ich mich am schwersten tue, meine eigenen Tipps einzuhalten. Aber auch ich behalte nicht immer den Fokus, lasse mich ablenken oder mache etwas, was ich eigentlich nicht tun sollte. Aber ich arbeite daran ;-).

Dabei sind Abgrenzungen wirklich wichtig, denn je fokussierter Du arbeitest, desto mehr wirst Du unterm Strich in weniger Zeit schaffen. Dabei gibt es mehrere Bereiche, in denen Du Grenzen setzen willst.

 

Vermeide Ablenkungen

Gerade im Home-Office, wo es keine gesperrten Seiten im Internet gibt und Du selbst entscheidest, ob Dein Handy an ist oder nicht, ist jeder von uns besonders gefährdet. Mal eben die Email beantworten. Kurz auf die Nachricht in Facebook reagieren. Schnell mal die Instagram-Stories schauen usw.

Und schwupps, sind 30 Minuten vergangen. Ich denke, das hat jeder von uns schonmal erlebt.

Ich habe mir daher angewöhnt, in den Zeiten, in denen ich wirklich etwas geschafft bekommen möchte, alle Social Media Benachrichtigungen stumm zu schalten, das Email-Programm zu schließen und das Handy auf Flugmodus zu schalten. Bin ich dann mit einer Aufgabe fertig, oder habe ich Pause, freue ich mich regelrecht, nachzusehen, was in meiner „Abwesenheit“ passiert ist.

 

Lerne, nein zu sagen

Deine Zeit ist begrenzt und der Versuch, es allen recht machen zu wollen, führt definitiv zum Scheitern. Wenn Du die Dinge, die Du machst, wirklich gut machen willst (wovon ich ausgehe), dann musst Du selektieren.

Mache nur das, was Du sinnvoll erreichen kannst und sage andere Möglichkeiten ab. Dies gilt sowohl für Kooperationen, Interviews usw. als und gerade auch für eigene Projekte und neue Kunden, wenn Du ausgebucht bist.

Es ist immer besser, weniger zu tun, das aber mit großartigen Resultaten, als Dir zu viel zuzumuten und aufgrund Deines Stresses alles nur halbherzig machen zu können.

 

Limitiere die Zeit für meetings

Meetings sind ein klassischer Zeitkiller. Wenn die Diskussion einmal begonnen hat, vergeht die Zeit wie im Fluge und die angesetzte Zeit ist in null Komma nichts um oder überschritten. Und Dein Tagesplan im Eimer.

Wenn Du merkst, dass Dir das passiert, dann plane ein Meeting gleich mit einem fixen Ende und kommuniziere dies entsprechend. Achte auch im Meeting darauf, dass ihr die geplante Zeit einhaltet. Den anderen Teilnehmern wird es ja vermutlich genauso gehen wie Dir.

Übrigens: dies gilt auch andersrum: hab leine Scheu ein Meeting zu beenden, wenn ihr schon vor der verabredeten Zeit fertig seid. Freu Dich lieber über gewonnene Freizeit, statt zwanghaft den kompletten Timeslot mit einem Meeting füllen zu wollen, was bereits beendet ist.

 

Mache das, was für Dich am besten funktioniert

Unterm Strich bedeutet Produktivität nur eines: dass Du Dir bewusst aussuchst, wie Du Deine Zeit verbringst. Statt immer etwas hinterher zu rennen, willst Du anstreben, Deine Zeit so zu verplanen, dass es für Dich am optimalsten ist.

Versuche die Dinge so anzugehen, wie es am besten zu Dir passt und lass es langsam angehen. Niemand wird über Nacht vom Chaoten zum superproduktiven Vorzeigeunternehmer. Sei wachsam für das, was funktioniert und arbeite jeden Tag ein bisschen daran, Deine Abläufe besser zu gestalten.

 

Welche Tipps hast Du in Sachen Produktivität? Wie planst Du Deine Zeit und welche Stolpersteine bringen Dich regelmäßig aus dem Takt?

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Die meiner Meinung nach 5 besten Möglichkeiten, Deine Persönlichkeit in Deinem Online-Business zu zeigen, habe ich Dir hier zusammengestellt.

 

1 Live-Events

Der sicher einfachste Weg, Deine Persönlichkeit zu zeigen ist im Rahmen von tatsächlichen persönlichen Kontakten. Niemand verbietet es einem Online-Unternehmer, seine Kunden offline zu akquirieren ;-).

Ganz im Gegenteil.

Gerade zu Beginn Deiner Selbstständigkeit sind Konferenzen, Start-up-Events oder Gründerstammstische in Deiner Nähe ein guter Weg, Dich, Dein Business und Deine Angebote vorzustellen und mit echten Menschen ins Gespräch zu kommen.

Die gute alter Konversation ist der einfachste und sicherste Weg, dass andere Dich und Deine besondere Note kennenlernen können. Und es ist eine gute Übung.

Dort kannst Du Dich selber beobachten, wie Du von Deinem Angebot berichtest. Wie potenzielle Kunden auf Dich reagieren. Usw.

Und selbst wenn Du dort letztlich keine direkten Kunden gewinnst, so sammelst Du immerhin Erfahrungen und erhöhst Deine Reichweite.

Mein Tipp: nutze live-Events, um Dein Netzwerk auszubauen und bereits offline Kunden zu akquirieren, während Deine Email-Liste erst beginnt zu wachsen.

 

2 Skype, Zoom, face-time usw.

Emails sind toll. Sie sind flott geschrieben und vereinfachen die Kommunikation deutlich. Und doch sind sie leider eins: total unpersönlich.

Warum also – statt mit potenziellen Kunden nur per Mail zu kommunizieren – nicht einfach mal „videotelefonieren“. So wird die Kommunikation sofort viel persönlicher und direkter.

Aus diesem Grunde versuche ich, wann immer möglich, Gespräche kurz via Video stattfinden zu lassen. Ein potenzieller Kunde bekommt so einfach viel mehr davon mit „wie ich so ticke“ und unterm Strich geht es oft viel schneller, als mühsam eine Email zu tippen.

Dies gilt übrigens auch für Video- oder Sprachnachrichten. Die ebenfalls eine tolle Alternative darstellen.

 

3 Facebook- oder Instagram-Live

Live-Video werden immer beliebter. Denn mit keinem anderen Content-Format kannst Du Deine Leser leichter erreichen und authentischer informieren oder unterhalten.

Noch dazu sind sie schnell und einfach zu machen: Text überlegen, live gehen, fertig.

Mühsame Schneidearbeiten, wie etwas bei aufgenommenen Videos entfallen.

Und die Unberechenbarkeit und der ein- oder andere Verhaspler im Video erhöhen sogar noch die Authentizität.

Ich liebe live-Videos, doch der Weg dahin war auch bei mir eher steinig. Es ist ja auch eine aufregende Sache. Du sollst Deinem Handy etwas erzählen und dabei noch clever, witzig und cool rüberkommen. Noch dazu ist es live und somit nicht zurücknehmbar. Oh. Mein. Gott.

Doch aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen: das nimmt ab und hört irgendwann komplett auf. Irgendwas ist es ok, nur mit Deiner Kamera zu reden. Die Verhaspler sind Dir genauso egal, wie ich jedem persönlichen Gespräch und wenn – wie in meinem Fall – gerne mal die Katze durchs Video läuft, dann ist das halt so.

Alles nur eine Frage der Übung.

Mein Tipp: Traue Dich daher unbedingt an Live-Videos heran. Das kannst Du auch erstmal nur für Dich alleine üben, bevor Du Dich dem großen Publikum zeigst. Facebook erlaubt Dir, live-Videos nur für Dich selber zu machen. (Genauso habe ich auch einfach damit angefangen und siehe da – nach 3 oder 4 Versuchen wars nur noch halb so „schlimm“)

 

4 Gratis Webinare

Wir alle kennen Webinare lediglich als „Verkaufsveranstaltungen“ für irgendwelche Online-Produkte. Doch muss das immer so sein?

Als ich auf der Suche nach einer interaktiveren Kommunikationsmöglichkeit mit meinen Lesern war, bin ich letztlich bei Webinaren als möglichen Weg hängen geblieben.

Denn warum soll ich sie immer „klassisch“ zum Verkaufen nutzen? Warum nicht einfach mal ein interaktiveres Format für Blogartikel wählen? Auf diesem Wege kann ich viel detaillierter auf das jeweilige Thema eingehen. Mehr Beispiel zeigen – und das war letztlich DAS Hauptkriterium für mich – und für Fragen zur Verfügung stehen.

Und gleichzeitig diese nervigen, langen Verkaufsteile weglassen. Denn ich glaube fest daran, dass Vertrauen mir mehr Kunden bringt, als es „Verkaufssprech“ jemals könnte.

Genau aus dieser Überlegung ist meine Webinar-Serie „Smart Business Start“ entstanden. Dort kann ich im 2-Wochen-Rythmus meine Inhalte viel detaillierter und interaktiver teilen. Fragen beantworten und gleichzeitig viel besser zeigen, wer ich bin und wie ich arbeite.

 

5 Live-Sprechstunden

Wenn Du ein paar Stunden in der Woche oder im Monat erübrigen kannst, richte doch einfach eine Sprechstunde via Skype oder Zoom ein. Kunden können hierfür einen Termin reservieren und dort dann im Gespräch mit Dir, ihre Fragen stellen.

Wie genau Du Deine Sprechstunden gestaltest liegt ganz bei Dir. Dein Format, Deine Entscheidungen. Du bestimmst, wan sie stattfinden. Wie lang jeder einzelne Termin ist. In welcher Reihenfolge Du Termine vergibst und welche Inhalte dort Platz haben.

In jedem Fall aber wirst Du so persönlicher und nahbarer. Du kannst viel individueller auf jede Frage eingehen und viel mehr „von Dir“ und Deiner Expertise zeigen.

 

Habe ich noch eine gute Idee für die persönlichere Kommunikation vergessen? Oder stimmst Du vielleicht gar nicht mit mir überein, dass Du mit dem Gewinn von Vertrauen viel leichter verkaufen kannst, als mit jedem noch so tollen Marketing-Sprech?

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Blick hinter die Kulissen: Wie die Beratung mit mir abläuft und warum Prozesse so wichtig sind

Blick hinter die Kulissen: Wie die Beratung mit mir abläuft und warum Prozesse so wichtig sind

inklusive kostenlosem Workbook

Blick hinter die Kulissen: Wie die Beratung mit mir abläuft und warum Prozesse so wichtig sind

Zu Beginn meiner Selbstständigkeit merkte ich ziemlich schnell, dass ich mich da auf etwas eingelassen habe, auf das ich maximal mittel-gut vorbereitet war (und vermutlich ist das noch sehr positiv gedacht).

Zurückblickend ist völlig klar, warum das so ist. Ich war ins berühmt-berüchtigte kalte Wasser gesprungen und konnte mich vielleicht gerade so über Wasser halten. Richtig schwimmen musste ich aber erst noch lernen.

Gelungen ist mir das, indem ich zwei Dinge getan habe:

  1. Ich habe mir Hilfe geholt (hierzu später mehr) und
  2. Ich habe mir genau angesehen, was diejenigen gemeinsam haben, die „erfolgreich“ sind

Schnell ist mir dabei klar geworden, dass es zwei bedeutende Erfolgsfaktoren gibt: Fokus aufs Wesentliche und sinnvoll festgelegte Abläufe und Prozesse.

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1 Warum ist das so wichtig?

Frei zu arbeiten heißt nicht, ohne Struktur zu sein. Ganz im Gegenteil. Klare Abläufe und ein Minimum an Ordnung sind die Grundpfeiler für Deine Freiheit.

 

Es gibt Deinem Tun Struktur

Fokus auf das Wesentliche und definierte Abläufe geben Deinem Business Struktur. Dein Abläufe werden von Mal zu Mal besser. Du kannst Deine Zeit besser einteilen. Ein fixer Prozess legt fest, wann und wie Du arbeitest und wo Anfang und Ende sind.

 

Es hilft Dir, alles unter einen Hut zu bekommen

Je klarer Du weißt, wie viele Projekte oder Kunden Du zeitgleich betreuen kannst und wie viel Zeit Dir daneben noch für andere Dinge in Deinem Business bleibt, umso leichter kannst Du alles unter einen Hut bekommen.

 

Es steigert Deine Produktivität

Wenn die einzelnen Schritte vom Start eines Projektes bis zu dessen Ende feststehen, Du also eine Schritt-für-Schritt-Anleitung hast, wirst Du schnell merken, dass Dich das „zwingt“ produktiver zu arbeiten. Du werkelst nicht mehr in den Tag hinein, sondern weißt genau, was wann zu tun ist.

Ich entdecke dabei übrigens immer noch eine weitere Sache bei mir: je „fixer“ mein drum-herum ist, desto besser kann mein Kopf denken. Es ist, als ob der festgesteckte Rahmen meiner Kreativität Flügel verleiht. (Eigentlich ja ein Paradox, doch ich bin lange nicht die einzige, die diese Beobachtung macht)

 

Es vereinfacht die Zusammenarbeit

Wenn Timeline, Inhalte und Ablauf der Zusammenarbeit feststehen und Dein Kunde weiß, was er wann von Dir zu erwarten hat, entfallen viele Fragen einfach komplett. Transparenz und Struktur schaffen von vornherein das, was Du sonst in vielen einzelnen Emails während der Zusammenarbeit ekleren müsstest. (Und sparen Dir eine Menge Zeit!)

 

Es hebt Dich von anderen ab

Solange Du keine gänzliche neue Lösungsmethode anbietest, wirst Du vermutlich keine Dinge vermitteln, die nicht auch jemand anderes Deinen Kunden beibringen könnte. Dein Prozess und damit die Art, wie Du es tust, ermöglichen es Dir jedoch, Dich problemlos von anderen Anbietern abzuheben. Das muss kein revolutionäres „anders“ sein; schon kleine Kniffe schaffen ein gänzlich anderes Erlebnis für den Kunden und können DER GRUND sein, warum jemand bei Dir und bei niemand anderem kauft.

 

2 Wie ich das für mich gelöst habe

Von der Theorie in die Praxis.

Als ich meine Angebote konzipiert habe, war mir schnell klar, dass das, was ich meinen Kunden vermittle, sich inhaltlich nicht groß von dem unterscheidet, was sie auch bei meinen Mitbewerbern lernen können.

Keine große Überraschung, denn warum sollte ich das gleiche Ergebnis mit gänzlich anderen Inhalten erreichen. Jeder, der eine neue Sprache lernen will, muss einfach Vokabeln pauken und die Grammatik verstehen. Da führt kein Weg daran vorbei.

Doch die Herausforderung liegt auch nicht in der Vermittlung des Wissens, sondern darin, wie genau der jeweilige Kunde es für sich anwendet.

  • Woher weiß er, was für ihn relevant ist?
  • Wie kann er – möglichst „gefahrlos“ – herausfinden, welche Strategien ihm in der Praxis gefallen und welches nicht?
  • Und wie helfe ich ihm, sich Dinge zuzutrauen, die ihm noch große Bauchschmerzen bereiten?

Auf die Sprache bezogen bedeutet das: Die Grammatik und die Vokabeln sind der eine Teil; doch sprechen wirst Du die Sprache erst dann können, wenn Du sie auch übst. Wenn Du Dich raus traust und sie sprichst.

 

3 Meine Beratungsgrundsätze

Auf meine Arbeite bezogen, bedeutet es, dass meine Kunden folgendes bei mir bekommen:

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Wissen

Bei mir bekommt jeder Kunde die komplette Palette an Wissen zum Thema Online-Business; und zwar so aufbereitet, dass es für ihn in der zur Verfügung stehenden Zeit am optimalsten verstanden und umgesetzt werden kann.

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Anwendung & Ideen

Ich habe fast 20 Jahre Erfahrung in der Beratung von Unternehmen – ein riesiger Fundus an Ideen an dem ich jeden meiner Kunden teilhaben lassen; ich entwickle zu jedem Kunden konkrete Idee, wie er das gelernte Wissen für sein Business anwenden kann. In Kombination mit den Ideen meines Kunden entsteht so eine Art Ideen-Ping-Pong an dessen Ende

9

Glauben an sich

Selbständig zu sein, beginnt vor allem bei einem selber. Viele Ängste oder Glaubenssätze, die bei meinen Kunden im Angestelltenverhältnis nicht relevant waren, kommen im Rahmen der Beratung an die Oberfläche. Wir alle haben sie und es ist unabdingbar, dass wir uns mit ihnen auseinandersetzen und Strategien entwickeln, wie wir sie bezwingen.

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Prozesse

Wie ich ich ja bereits sagte, glaube ich daran, dass es gut strukturierten Businesses viel leichter fällt, erfolgreich zu sein. Daher leite ich meine Kunden bereits in der Beratung an, für sie passende Abläufe und Prozesse zu definieren und entsprechend strukturiert zu arbeiten.

4 Meine Überzeugung

Natürlich habe ich mir das alles nicht einfach so ausgedacht, weil es mir gerade in den Sinn kam. Vielmehr gibt es ein paar handfeste Gründe, warum ich die Dinge so tue, wie ich sie tue.

 

Grau ist alle Theorie

Ich bin fest davon überzeugt, dass Du erst dann wirklich für Dich entscheiden kannst, ob Dir eine Strategie oder Methode gefällt, wenn Du sie ausprobiert hast. Die Erfahrung wirst Du sicher auch schon gemacht haben in Deinem Leben. Bezogen auf Dein Business gilt das Gleiche.

Ich habe bislang in meinem Business davon profitiert, dass ich a) unfassbar neugierig bin und b) gerne neue dinge ausprobiere. So habe ich von Beginn an viele nützliche Erfahrungen gemacht und schnell gelernt, was, wie und warum für mich funktionieren kann

 

Alleine sind wir gut, zusammen unschlagbar

Ich bin unsagbar froh über meine Mastermind-Mädels mit denen ich regelmäßig Ideen und Erfahrungen austausche. Denn ich glaube felsenfest daran, dass 4 Augen mehr sehen als 2, und dass wir gemeinsam einfach mehr erreichen.

Ideen wollen von vielen Seiten bedeutet und verbessert werden, bevor sie „reif sind“. Alleine ist das möglich, jedoch viel schwieriger zu erreichen. Daher halte ich einen Sparringspartner, der offen und ehrlich Feedback gibt und eigene Ideen einbringt für die hilfreichste Begleitung auf dem Weg zum Erfolg.

 

Mut verändert alles

Den vermeintlich sicheren Job zu verlassen, sich selbstständig zu machen und damit Neuland zu betreten, hunderte von Dingen zum ersten Mal zu machen und dazu noch die skeptischen Blicke und Kommentare im Umfeld aufzuhalten. All das erfordert Mut. Und zwar viel davon.

Dummerweise sind wir alle nicht jeden Tag gleich mutig. Manchmal brauchen wir diesen kleinen Schubs raus aus dem eigenen Gedankenkreis und der Komfortzone. An den Ort, an dem „the magic happens“ und wo Mut wahrlich alles verändert und möglich macht.

 

Es hat alles seinen Preis

Egal, welchen Weg Du gehst. Er hat immer seinen Preis.

Wenn es Dir rein um das Wissen zum Thema Online-Business geht, dann brauchst Du keine Hilfe oder Begleitung. Das Wissen gibt es kostenlos im Internet. Du kannst es Dir – zugegeben in mühevoller Kleinarbeit – selber zusammensuchen und durcharbeiten. Das ist problemlos möglich, kostet keine Geld, dauert jedoch eine gewisse Zeit.

Alternativ kannst Du Dir Hilfe ins Boot holen. In dem Fall bekommst Du (zumindest bei einem guten Lehrer) das Wissen in bezwingbaren Häppchen serviert und mit entsprechenden Empfehlungen verstehen. Dafür zahlst Du Geld, sparst aber Zeit.

Welches der richtige Weg für Dich ist, kannst nur Du alleine entscheiden.

Ich habe mir für meinen Start übrigens auch Hilfe geholt und würde es jederzeit wieder so machen. Die Anleitung, Motivation und Unterstützung, die ich bekommen habe, sind mit Geld nicht zu bezahlen.

 

Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg

Niemand möchte die Katze im Sack kaufen. Ganz im Gegenteil. Je besser Deine Kunden vorab wissen, worauf sie sich einlassen, wenn sie mit Dir arbeiten, desto leichter können sie entscheiden, ob Dein Angebot das richtige für sie ist. Und genau das erreichst Du durch Kommunikation und Transparenz.

Zeig Deinen Kunden ehrlich und transparent, wie Du arbeitest und welche Ergebnisse sie als Resultat einer Zusammenarbeit mit Dir zu erwarten haben. Erkläre ihnen, welcher Schritt wann dran kommt und warum.

 

5 Mein Prozess

Nachdem ich Dir nun mehr darüber erzählt habe, welche Schwerpunkte ich in meiner Arbeit lege und warum, will ich nun abschließend noch ein paar Worte über den Ablauf verlieren. Denn auch der macht einen wesentlichen Teil (m)eines Angebotes aus.

 

Grundsätzliches

Die Beratung mit mir dauert 3 Monate und umfasst insgesamt 13 Termine. Jede Beratung hat einen bestimmte Schwerpunkt. Am Ende dieser Reise hat mein Kunde sein fertiges Online-Business aufgebaut.

 

Die Beratungstermine

Die Termine laufen dabei immer nach demselben Muster ab. Es gibt

  • Einen Vorbereitungsfragebogen und ein Informationspaket VOR jedem Coaching
  • Eine kurze Präsentation IM Coaching, gefolgt von viel Q&A und Ideen-Ping-Pong
  • Hausaufgaben, Arbeitsblätter und Transkripte NACH dem Coaching

Da zwischen den Terminen nur recht wenig Zeit liegt, habe ich die Inhalte so verteilt, dass der Input und die Aufgaben so gewählt sind, dass sie in der Zeit auch umzusetzen sind. Meinen Kunden Berge von Wissen mitzugeben, der in der gegebenen Zeit nicht bezwingbar ist, hilft niemandem.  Eine Aufgabe als Berater ist es nicht, meinen Kunden zu „beweisen“, dass ich alles weiß. Vielmehr geht es darum, ihnen einen gangbaren Weg zu bereiten und sie auf diesem zu unterstützen.

Erfolgreich wird am Ende sowieso der, der das Wissen am besten nutzt und nicht der, der am meisten weiß!

 

Themenschwerpunkte

Folgende Schwerpunkte habe ich für meine Beratung festgelegt. (Wenn Du durchzählst wirst Du merken, dass die Aufzählung genau 13 Termine umfasst…)

  • Fundament (Business Grundlagen, Idee + Nische)
  • Fundament (idealer Kunde)
  • Fundament (Marke + Branding)
  • Pakete & Preise
  • Webseite (Inhalt)
  • Webseite (Technik)
  • Bloggen (Grundlagen, Redaktionsplanung, besser schreiben)
  • Suchmaschinen (SEO, Google, Pinterest, YouTube)
  • Social Media (Facebook, Instagram)
  • Email-Marketing (Inhalt)
  • Email-Marketing (Technik)
  • Verkaufen (Grundlagen, Challenge, Webinar, Verkaufsgespräche)
  • FB-Ads (Zielgruppen, Anzeigen-Formate, Best-Practises)

 

Zwischen den Terminen

Keiner meiner Kunden soll zwischen den Terminen ratlos dastehen und nicht weiter wissen. Daher ist es elementarer Bestandteil meiner Arbeit, dass ich zwischen den einzelnen Terminen für Fragen zur Verfügung stehe.

Gleichzeitig bekomme auch ich auf dem Wege hilfreiches Feedback darüber, wo mein Kunde gerade steht und kann in den Coachings individuell auf jede Situation eingehen und Wege aufzeingen, die aktuelle Hürde zu umschiffen.

 

6 Dein Prozess

Nachdem Du nun weißt, wie mein Prozess aussieht, möchte ich Dir gerne noch eine Anleitung mit auf den Weg geben, mit der Du Deinen eigenen Prozess „erstellen“ kannst. Denn ich bin überzeugt davon, dass auch Du von Prozessen in Deinem Business profitieren wirst.

Zur leichteren Umsetzung habe ich Dir außerdem ein Workbook erstellt, das Du Dir HIER herunterladen kannst.

 

BRAINSTORMEN

Nimm Dir ausreichend Zeit und schreibe Dir jeden Schritt Deines Prozesses auf. Ausgehend von dem Moment der ersten Anfrage durch den Kunden bis hin zum Ende Eurer Zusammenarbeit. Notiere Dir jede Email, die geschrieben werden muss, jeder Eintrag in ein System, jede Terminvereinbarung und jeden anderen erforderlichen Schritt.

 

KOMBINIEREN + VEREINFACHEN

Sobald Deine Liste komplett ist, überlege Dir, wie die einzelnen Aufgaben zusammengefasst und vereinfacht werden könnten. Kannst Du den Kunden anders involvieren (z.B. indem er „Hausaufgaben“ in Form von Fragebögen ausfüllend und so Deine Vorbereitungszeit verkürzt wird) oder Aufgaben vorbereiten oder anders sinnvoll zusammenfassen.

 

 

Je sinnvoller Du Aufgaben organisierst, desto einfacher wird die Zusammenarbeit mit Dir auch für Deine Kunden. Gleiches gilt für die Zuhilfenahme von Tools oder Vereinheitlichung der Kommunikationswege.

Ich z.B: nutze ein gemeinsames Evernote-Notizbuch für jeden Kunden und mich. Darin können beide Dokumente speichern und kommentieren und alle Informationen sind auf „einem Fleck“ gespeichert.

 

DIE PERSÖNLICHE NOTE

Jetzt willst Du nach Wegen suchen, Deine persönliche Note in Deinen Prozess einfließen zu lassen. Wie kannst Du Dich von Deinen Mitbewerbern abheben? Was kannst und willst Du anders machen? Welche zusätzlichen Dinge kannst Du tun, um Deine Kunden glücklich zu machen?

Dazu musst Du das Rad gar nicht neu erfinden. Bereits Kleinigkeiten, die andere für ihre Kunden nicht machen (z.B. ein Willkommens-Informations-Paket oder eine handgeschriebene Willkommens-Nachricht), machen oftmals bereits den entscheidenden Unterschied für Deine Kunden.

 

WORKFLOW + TO DO-LISTE ERSTELLEN

Im letzten Schritt willst Du Deine Aufgaben nun priorisieren und Deinen Workflow erstellen. Schreibe jeden Schritt detailliert und inklusive aller Unterschritte genau so auf, dass Du zu jedem Zeitpunkt weißt, was wann zu tun ist.

Bereite bereits jetzt schon die Dinge vor, die vorbereitet werden können. Erstelle Email-Vorlagen, Arbeitsblätter für Deine Kunden usw.

 

Hast Du ebenfalls Prozesse in Deinem Business eingeführt? Wenn ja, für welche Bereiche?

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Was kostet ein Online-Business? Der komplette Überblick über meine Tools und Kosten

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Gerade zu Beginn war dies eines der Themen, mit denen ich mich am meisten beschäftigt haben:

  • Welches Kosten hat so ein Online-Business? Und
  • Welche Tools benötige ich überhaupt?

 

Es gibt so viele Optionen, zu völlig unterschiedlichen Preisen, dass es mir schwer fiel, eine Entscheidung zu treffen.

Um Dir die Entscheidung ein wenig zu vereinfachen zeige ich Dir daher im heutigen Artikel, welche Tools ich in meinem Online-Business nutze und was sie kosten. Wo möglich, zeige ich Dir preiswertere Alternativen.

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1 Hosting

Dein Online-Business basiert auf Deiner Webseite. Diese sollte daher schnell und zuverlässig erreichbar sein.

Achte daher darauf, Dich für einen zuverlässigen Hoster zu entscheiden. Ich bin seinerzeit eher zufällig bei Checkdomain gelandet und habe keinerlei Probleme damit. Das System läuft schnell und zuverlässig. Pro Monat zahle ich 9,90€.

Dies ist auch der übliche Preis, den Du in etwa bei jedem Hoster zahlen wirst.

 

2 WordPress-Theme

Ich plädiere immer dafür, Deine Webseite auf WordPress laufen zu lassen, weil es das flexibelste System ist und ich mir kaum vorstellen kann, dass Du damit eines Tages an Deine Grenzen stößt.

Alternativ kannst Du natürlich auch Squarespace oder Jimdo verwenden, wenn Du damit gut zurecht kommst.

Schwierig dürfte es jedoch mit einer Webseite über WordPress.com oder Wix, da diese nur sehr geringe Flexibilität aufweisen.

Besser ist es, wenn Du hier gleich so beginnst, dass Dir das System, welches Du nutzt, auch dann noch reicht, wenn Dein Business wirklich erfolgreich ist. Und da führt in meinen Augen kein Weg an WordPress vorbei.

WordPress ist übrigens kostenlos.

Bezahlen musst Du hingegen das Theme, welches Du benutzt. WordPress ist nur die Plattform, Dein Theme ist das, was letztlich für die Optik Deiner Seite verantwortlich ist.

Ich nutze das Theme Divi von Elegant Themes von dem ich hellauf begeistert bin. Es verfügt nicht nur über unfassbar flexible Anpassungsmöglichkeiten; durch den Divi-Builder ist es dazu noch sehr leicht zu bedienen.

Dank des Drag & Drop-Systems musst Du selber keine Ahnung von Codes haben und baust trotzdem eine wunderschöne Seite. Hinzu kommt, dass es massenhaft Design-Vorlagen im Netzt gibt, die Du ganz einfach nutzen kannst.

So löse ich das auch mit meinen Kunden, die alle eine Kopie meiner Vorlagen bekommen und sie nur noch anpassen müssen. So haben sie ihre Webseite ganz schnell und problemlos aufgebaut.

Divi ist nicht ganz preiswert und kostet entweder 89USD bei jährlicher Zahlung oder 249USD bei einmaliger Zahlung. Ich finde jedoch, verglichen mit dem, was Du bekommst, lohnt die Anschaffung absolut.

Denn viele Funktionen, die Du sonst mit weiteren Tools kostenpflichtig ergänzen müsstest, sind bereits in Divi integriert. So spare ich mir z.B. ein extra Tool für Landingpages.

 

3 Landingpage

Da ich, wie gesagt, Divi verwende, nutze ich kein weiteres Tool für Landingpages und habe somit auch keine weitern Kosten. Ich möchte den Punkt hier der Vollständigkeit halber trotzdem aufführen, denn natürlich gibt es auch tolle Tools.

Das bekannteste (und leider auch das teuerste) ist Leadpagess. Das Tool besticht durch seine einfache Anwendung und die Menge an gut funktionierender Vorlagen. Mit 37USD im Monat für die einfachste Variante ist es allerdings nicht gerade ein Schnäppchen.

Alternativ dazu könntest Du allerdings den Thrive Architect verwenden. Dies ist letztlich auch ein Theme, was ebenfalls mit einem Drag & Drop-System funktioniert (was in meinen Augen allerdings deutlich komplizierter aufgebaut ist, als der Divi Builder). Hier werden einmalig 67USD für das Tool fällig.

Fall Du nicht sicher bist, was Landingpages überhaupt sind: Dies sind Seiten ohne Menu oder dergleichen, die nur ein Ziel haben: den Besucher dazu zu bringen, sich in die Email-Liste einzutragen. Eine derartige Seite ist z.B. meine Landingpage zur Online-Bibliothek.

 

4 Email-Service-Provider

Nachdem ich bereits einige Email-Service-Provider durchprobiert hatte, bin ich letztlich bei ActiveCampaign gelandet. Das System ist sehr bedienerfreundlich und verhältnismäßig preiswert, vor allem, wenn man sich anguckt, was es alles kann.

Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Arten von Email-Providern: listenbasierten oder tatbasierte.

Listenbasierte Systeme erfordern es, dass jedes Anmeldeformular in eine andere Liste führt. Wenn Du also 3 unterschiedliche Freebies anbietest, brauchst Du 3 Listen. Blöderweise sind letztlich aber auf jeder Liste unterschiedliche Personen, so dass Du gezwungen bist, alle 3 Listen nochmal in einer Art „Masterliste“ zusammenzuführen, um z.B. allen Abonnenten von Dir einen Newsletter zu schicken. Ich finde, da entsteht schnell ein riesiges Kuddelmuddel und Du läufst Gefahr, letztlich doch nicht alle Personen immer in der richtigen Liste zu haben.

Tagbasierte Systeme, wie z.B. ActiveCampaign, hingegen arbeiten nur mit einer Liste. Dort landen alle Kontakte, unabhängig davon, für welches Deiner Freebies sie sich angemeldet haben. Zusätzlich kannst Du jedem Abonnenten jedoch Schlagworte verpassen (die sogenannten Tags), um sie auch später noch identifizieren und selektieren zu können. Willst Du z.B. nur den Abonnenten von Freebie 1 schreiben, kannst Du dies ganz einfach anhand Deiner Schlagworte auswählen. Listenkuddelmuddel entsteht so gar nicht erst.

Lange Rede kurzer Sinn: ich liebe ActiveCampaign und empfehle es auch voller Überzeugung meinen Kunden. Die Preise staffeln sich nach der Größe der Email-Liste. Die Preise starten bei 9USD im Monat. Ich bin aktuell bei 27USD im Monat.

 

5 Opt-in-Formulare

Damit sich jemand für Deine Email-Liste anmelden kann, brauchst Du noch sogenannte Opt-Ins oder Anmeldeformulare. Divi kommt prinzipiell mit einem eigenen Plugin (Bloom); mit ActiveCampaign zusammen funktioniert es aber leider nicht vernünftig.

Daher nutze ich Thrive Leads für meine Formulare und bin damit sehr zufrieden. Es hat mich einmal 67USD gekostet.

Wenn Du allerdings z.B. Leadpages nutzt, hast Du die Formulare bereits dabei und brauchst kein zusätzliches Plugin.

 

6 Grafiken

Ein Online-Business ohne Grafiktool zu führen ist schlicht unmöglich, würde ich sagen. Du brauchst entsprechende Bilder für Deine Blogartikel, Social Media, Pinterest usw.

Ich bin ein großer Freund von Adobe Illustrator und nutze es sehr gerne zur Erstellung von Grafiken. Das Tool kann quasi alles. Allerdings ist es nicht ganz preiswert und braucht eine gewisse Einarbeitungszeit. Daher ist es sicher nichts für jeden. Meine Kosten für die komplette Adobe Suite belaufen sich aktuell auf 30€ im Monat; ich habe ein Black-Friday-Schnäppchen gemacht, normalerweise liegt der Preis bei 50€. Davor habe ich lediglich Illustrator genutzt für 20€ im Monat.

Eine tolle und sogar kostenlose Alternative ist Canva. Dieses webbasierte Designtool ist wirklich kinderleicht ist in der Bedienung. Hinzu kommt, dass Canva auch noch mit jeder Menge Designvorlagen daherkommt, was sicherlich gerade am Anfang sehr hilfreich ist.  Für die Grafiken, die Du im Online-Business-Alltag brauchst, ist Canva daher mit Sicherheit mehr als ausreichend.

Übrigens: die kostenpflichtige Canva for work-Version für 13USD im Monat bietet einige zusätzliche Tools, die sehr nützlich sind (vor allem die Möglichkeit, Grafiken mit transparentem Hintergrund herunterzuladen, eigene Schriften hochzuladen und Vorlagen zu erstellen).

Hier könnte es sich für Dich lohnen, doch auf die Bezahlversion upzugraden.

 

7 Bildschirmaufnahmen

Wenn Du Bildschirmvideos für Kurse oder sonstige Gelegenheiten aufnehmen willst, empfehle ich Dir Screenflow. Das Tool (allerdings nur für Mac) kann wunderbar Präsentationen und auch Deine Webcam (oder beides gleichzeitig) aufnehmen. Auch einfache Schneidearbeiten kannst Du darin wunderbar erledigen. Es kostet einmalig 99USD.

Die Alternative für Windows nennt sich übrigens Camtasia; ist allerdings mit 200€ auch deutlich teuerer.

 

8 Pinterest-Planung*

Meine Pins für Pinterest plane und loope ich mit BoardBooster. Auch dies ist ein kostenpflichtiges Tool, die Pläne sind jedoch sehr flexibel, so dass Du auch mit einem kleinen Paket starten kannst. Ich zahle hier aktuell 20USD im Monat.

Der Vorteil an BoardBooster ist meiner Meinung nach, dass ich die auszuspielenden Pins einfach auf separaten Boards sammele und das Tool sie ausspielt.

Hinzu kommt die tolle Looping-Funktion, mit der BB alte Pins wieder an den Anfang einer Pinnwand pinnt, so dass ich viel weniger neue Inhalte brauche.

Meine neuen Blogartikel pinne ich übrigens echt noch händisch mehrmals in unterschiedlichen Abständen auf verschiedene Pinnwände.

Ebenso wie einige Inhalte; dies mache ich einfach nach Lust und Laune mit der App.

*) Der Link zu BoardBooster ist übrigens ein Affiliate-Link.

 

Social Media Planung

Zur Planung meiner Social-Media-Inhalte nutze ich zwei Tools:

Facebook plane ich komplett mit Recur-Post. Daran liebe ich besonders, dass ich dort Bibliotheken mit Inhalten anlegen kann, die das Tool einfach wiederverwendet. So kann ich alle Inhalte, die wiederkehrend sind, einfach darin vorplanen. 100 Posts sind kostenlos, womit ich problemlos hinkomme.

Meine Blogartikel plane ich übrigens in Facebook direkt am Tag des Erscheinens, ein paar Tage später und ein paar Wochen danach. Anschließend kommen sie in die Rotation in Recurpost.

Für Instagram nutze ich ein noch laufendes, aber schon gekündigtes Hootsuite-Abo. Zukünftig werde ich hierfür auch Recur-Post nutzen, oder die Inhalte gleich händisch posten.

Hootsuite kostet mich übrigens noch 10€ im Monat. Allerdings tendiere ich persönlich immer mehr dazu, meine Inhalte wieder verstärkt manuell zu teilen und die Nutzung von Planungstools komplett einzustellen.

 

10  Keywordrecherche

Wenngleich Google immer cleverer wird, und nicht nur die Keywords, sondern die Werthaltigkeit eines Textes erkennt – ein wenig SEO macht schon Sinn.

Ich habe lange KWFinder.Com genutzt, das Tool aber zuletzt abbestellt, weil der Preis drastisch gestiegen ist. Ich kannte meine Keywords zu dem Zeitpunkt jedoch schon. Wer ich ganz neu dabei, würde ich mir eventuell für den Anfang dennoch ein solches Tool gönnen.

Denn kostenlose Keyword-Recherche ist zwar möglich, aber ziemlich mühsam. Es funktioniert mit des Google Adwords Keyword Finder zwar schon irgendwie, aber seit Google die Informationen sehr einschränkt, halt leider nur noch so lala.

Für weitere Keyword-Ideen nutze ich übrigens die gratis-Tools keywordtool.io und/oder hypersuggest.com.

Die Keywordrecherche für Pinterest hingegen, klappt am allerbesten in Pinterest selber.

Wenngleich Pinterest nicht anzeigt, wie oft ein bestimmtes Keyword gesucht wird,

zweigt es doch sehr gut an, welche Keywords besonders häufig in die Suchleiste eingegeben werden. Und genau die Information willst Du haben.

Daneben kannst Du Dir auch über andere Pinnwände und Nutzer, die ein ähnliches Thema haben, (und die in der Suche verlinkt werden!), weitere Anregungen für mögliche Keywords holen.

Wie Du genau vorgehst, zeige ich Dir übrigens auch in meinem kostenlosen Pinterest-Minikurs.

 

11 Coaching

Meine Online-Beratungen mache ich allesamt via Zoom. Dies ist, sofern Du nur zu zweit bist, auch komplett kostenlos. Im mag bei Zoom vor allem die Verbindungssicherheit, die verglichen mist Skype deutlich höher ist. Hinzu kommen weitere nützliche Funktionen: ich kann meine Coachings aufzeichnen, meinen Bildschirm teilen und auch ein Whiteboard nutzen.

 

12 Terminvereinbarung

Für meine Termine nutze ich das Plugin Bookly. So können sich Interessenten direkt ihren Termin für ein Gespräch mit mir buchen. Das Plugin kostet einmalig 89USD und ist damit, verglichen mit Online-Anbietern wie z.B. Youcanbookme bereits nach wenigen Monaten günstiger.

 

13  Evernote

Evernote ist mein virtuelles Notizbuch. Hierhin packe ich alle meine Ideen, Links zu guten Artikeln, Dinge, die ich noch lesen will usw.,

Das tolle daran ist, dass das Tool online ist und ich somit von jedem beliebigen Gerät darauf zugreifen kann. Nicht selten habe ich beim Joggen im Wald eine Idee für einen Blogartikel und kann die so gleich an der richtigen Stelle notieren.

Hinzu kommt, dass ich meine Notizen in Evernote ebenfalls mit Schlagworten verstehen kann und diese in einer Ordnerstruktur sortieren. So finde ich immer alles, was ich suche, schnell und einfach wieder.

Evernote ist grundsätzlich kostenlos. Die kostenpflichtigen Varianten (ich nutze die Variante Plus für 30€ im Jahr) bieten Dir die Möglichkeit von mehreren Geräten darauf zuzugreifen und auch größere Datenmengen pro Notiz zu speichern.

 

14 Asana

Zur Planung meiner Inhalte und Termine nutze ich seit einiger Zeit das Projektmanagement-Tool Asana, welches ebenfalls kostenlos ist. Ich stelle alle meine zu veröffentlichenden Inhalte dort ein, plane meine Newsletter usw.

Das schöne ist, dass ich jeder Aufgabe noch weitere Unteraufgaben zuordnen kann. Solange ich, wie jetzt, noch alleine in meinem Team bin, ist das zwar nicht zwingend nötig. Aber ich schaffe so bereits die Prozesse in meinem Business, die erforderlich sind, wenn eines Tages jemand zu meinem Team dazu stösst.

Ich weiß so bereits heute genau, welche Teile meiner Aufgaben ich abgeben könnte und wie ich das organisiere.

 

15 Google Drive

Meine wesentlichen Dokumente für mein Business liegen bei Google-Drive. Durch die Nutzung einer Cloud-Lösung in Kombination mit Google-Docs sind alle Dokumente von jedem Gerät aus nutzbar und von jedem Teammitglied einzusehen. Auf Dauer macht es keinen Sinn, mit lokalen Dokumenten zu arbeiten, denn Du wirst eine Menge umstellen müssen, sobald Du Dir ein Team leisten willst und kannst.

Das vermeidest Du, wenn Du von Beginn an so arbeitest, dass es auch „teamfähig“ ist.

Google-Drive ist grundsätzlich kostenlos. Je nach Speicherplatz oder Teamgröße gibt es unterschiedliche Lösungen, die aber alle circa 10€ im Monat kosten.

 

GesamtKosten

Dies war meine Übersicht über die Tools, die ich in meinem Business verwende und warum. Viele davon habe ich 1x gekauft und muss nun keine weiteren monatlichen Kosten tragen. Dies waren in Summe zwischen 400€ und 500€ zu Beginn meiner Selbstständigkeit.

Die monatlichen Kosten für meine Tools liegen bei rund 100€ im Monat und sind damit absolut überschaubar.

 

Wie sehen Deine Kosten aus? Bist Du Dir bei einigen Tools noch unsicher, ob Du sie brauchst? Oder hast Du gute Erfahrungen mit Tools gemacht, die in meiner Liste fehlen?

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Wie Du Deine Vision entwickelst – 3 einfache Übungen

Wie Du Deine Vision entwickelst – 3 einfache Übungen

3 einfache Übungen

Wie Du Deine Vision entwickelst

Deine Vision ist das große Ganze, was Dich leitet. Die eine Sache, die Dich wirklich antreibt. Und damit auch DIE Sache, die Dich an schlechten Tagen dazu bringen kann, Deinen Hintern doch zu bewegen und an der Erreichung Deiner Ziele zu arbeiten.

Dabei ist diese Vision nicht bloß ein Ziel, sondern die Verbindung von Ziel und Emotionen. Es bewegt und begeistert Dich. Und darum wirkt es auch so stark, dass es Dich in jeder Situation wirklich antreiben kann.

Eine wirklich tolle Rede zum Thema gibt es von Simon Sinek, von dem auch das wunderbare Buch „Frag immer erst, warum“ stammt. Die Rede ist im Original zwar auf Englisch, hier gibt es sie allerdings auch mit deutschen Untertiteln.

Deine Vision zu entwickeln heißt im Grunde genommen, dass Du Dir Deine Leidenschaft bewusst machst. Die eine Sache, die Dich wirklich antreibt. Ich zeige Dir 3 einfache Übungen, mit denen Du Deine Vision entwickelst
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Entwickle Deine Vision

Lass uns nun aber zur Umsetzung kommen. Ich möchte Dir ein paar Übungen zeigen, die Dir dabei helfen können, Deine Vision zu entwickeln bzw. sie Dir klar zu machen.

Wenn Du sie nun machst, bedenke bitte, dass die großartigsten Visionen die ganz großen sind. Sie sind die Grundlage jeden Fortschritts und die Basis jeder großen Erfindung. Niemand konnte sich früher vorstellen, dass der Mensch Wege findet, zum Mond zu kommen oder zu fliegen. Und doch gab es ein paar Visionäre, die das nicht nur für möglich hielten, sondern auch daran gearbeitet haben, das Ziel zu erreichen.

Am besten denkst Du bei Vision auch nicht nur an berufliches, sondern schließt beide Bereiche: Beruf und Privatleben mit ein.

Übung 1: Dein idealer Tag

Für diese einfache Übung brauchst Du lediglich ein weißes Blatt Papier und ein wenig Zeit. Schließe einfach die Augen und stell Dir vor, wie Dein perfekter Tag in circa 3 Jahren aussehen wird:

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Wann wirst Du aufstehen?

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Was tust Du?

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Wie sieht Dein Büro aus?

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Welches Auto fährst Du?

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Welche Kleidung trägst Du?

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Arbeitest Du im Team oder alleine?

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Wie sieht Deine Familie aus?

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Mit wem und mit was verbringst Du Deine Freizeit?

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Woran arbeitest Du den ganzen Tag?

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Wie fühlst Du Dich?

Wichtig dabei ist, dass Du ein Bild malst, das so konkret und positiv wie möglich ist. Denk daran, wir reden hier vom perfekten Tag! Denke also wirklich groß, denn nur, wenn Du Dir erlaubst, die vermeintlich absurdesten Ideen Wirklichkeit werden zu lassen, findest Du auch Deine Vision!

Übung 2: der 80. Geburtstag

Auf für diese Übung brauchst Du wieder ein weißes Blatt. Dieses faltest Du 1x längs und 1x quer, so dass 4 Teile entstehen.

Nun stellst Du Dir vor, Du sitzt an Deinem 80. Geburtstag am Tisch mit insgesamt 4 Gästen:

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Einem Familienmitglied

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Einem engen Freund

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Einer Person, mit der Du eng zusammengearbeitet hast und

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Eine weitere Person, Deiner Wahl.

Jede der Personen hält nun eine Rede über Dich und Dein Leben. Beschreibt gemeinsame Erlebnisse, erreichte Ziele und Ich als Person. Trag nun in jedes der 4 Felder ein, was die entsprechende Person gesagt hat.

Wenn Du alle 4 Reden notiert hast (Stichpunkte reichen übrigens aus), liest Du Dir das komplette Blatt noch einmal in Ruhe durch. Streiche dabei alle Begriffe an, die jede der 4 Personen in seiner Rede verwendet hat und notiere sie Dir noch einmal separat.

Diese verbliebenen Begriffe beschreiben Deine Vision.

Übung 3: Cover-Story-You

Stell Dir vor, eine große Zeitung oder ein Fernsehsender wollen eine Reportage über Dein Leben und Deine Errungenschaften veröffentlichen.

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Was werden sie zeigen?

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Welche Fotos auswählen? An welchen Orten werden sie drehen?

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Was wird der Inhalt der Reportage sein?

Stell Dir auch hier wieder möglich bildlich alles vor und notiere es auf einem weißen Blatt Papier.

Die Übung unterscheidet sich übrigens nicht komplett von Übung 1. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass es einigen leichter fällt, sich den idealen Tag vorzustellen und wiederum andere sich viel leichter tun, wenn sie über eine Reportage nachdenken.

Wähle also einfach die Übung, mit der Du Dich am leichtesten tust.

Das Problem mit der Vision

Wenn Du Dir nun Deine große Vision ansiehst, kann es gut sein, dass Du im ersten Moment erschreckst. Dein Verstand schreit direkt: „So etwas großes; wie soll für mich machbar sein?????“

Verständlich. Es klingt vermutlich viel zu schön, um wahr zu sein und damit im ersten Schritt unvorstellbar.

Doch Vorsicht! Diese negativen Gedanken führen letztlich dazu, dass Du Deine Vision als unmöglich bzw. für Dich unmöglich abtust und Dir letztlich zu kleine Ziele setzt!

Tu das nicht. Konkretisiere Deine Vision lieber mit den folgenden Fragen:

Was wäre wenn?

Die erste Frage, die Du Dir stellen möchtest lautet: „Was wäre, wenn?“. Frage Dich keinesfalls, ob oder wie Deine Vision erreichbar sein könnte, sondern beschäftige Dich im ersten Schritt ausschließlich damit, was passiert, wenn Deine Vision Realität geworden ist.

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Welche Auswirkungen hätte das auf Dein Leben?

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Auf Deine Kunden?

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Deine Familie?

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Dein Team?

Je mehr Du Dich damit auseinandersetzt, was positives passiert, wenn Deine Vision Realität wird, desto stärker wird das Feuer in Dir anfangen zu brennen. Und plötzlich erscheint das gar nicht mehr sooo unmöglich, sondern könnte vielleicht doch wahr werden…

Wie könnte ich?

Wenn Du nun an dem Punkt bist, wo Du Deine Vision für zumindest machbar hältst. Willst Du Dir eine zweite. Frage stellen: „Wie könnte ich?“

Dies ist die Frage, mit der Du in die Planung einsteigst und beginnst, Dir grob die Schritte auszumalen, die nötig sind, Deine Vision zu erreichen. Sie müssen dabei zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht konkret sein. Hier geht es erst einmal nur darum, dass Du Dir grob klar machst, was alles getan werden muss, um Deine Vision zu erreichen.

Wie werde ich?

Erst wenn Du Dir die groben Schritte ausgemalt hast, willst Du in die konkrete Planung einsteigen. Achte dabei darauf, nicht gleich alles durchplanen zu wollen. Das funktioniert sowieso nicht. Nimm dir lieber kürzere Teilbereiche vor, die Du konkret planst.

Mach Deine Vision gut sichtbar

Vermutlich wird das Feuer jetzt ohnehin schon in Dir brennen. Damit Du Deine Vision trotzdem nicht aus den Augen verlierst, empfehle ich Dir, sie in einem kurzen Text festzuhalten und Dir irgendwo aufzuhängen. So behältst Du sie immer im Auge und rufst sie Dir jederzeit wieder in Erinnerung.

 

Erzähle mir: Was ist Deine Vision? Welche der Übungen hast Du gemacht? Wie bist Du zurecht gekommen? Rein damit in die Kommentare!

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