3 unverzichtbare Pinterest-Strategien für schnelles Traffic- und Email-Listen-Wachstum

3 unverzichtbare Pinterest-Strategien für schnelles Traffic- und Email-Listen-Wachstum

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3 unverzichtbare Pinterest-Strategien für schnelles Traffic- und Email-Listen-Wachstum

Diese fünfte Episode der Webinar-Reihe “Smart Business Start” befasst sich mit dem Thema “Pinterest”.

Darin zeige ich Dir:

  • Wie und Warum Pinterest für jedes Business funktioniert
  • Welche Inhalte Du erstellen musst, um Pinterest erfolgreich für Dein Business zu nutzen
  • Wie genau Du pinnen solltest, um maximalen Erfolg zu erzielen

 

Dieser Artikel bietet Dir eine schriftliche Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte des Webinars, enthält jedoch nicht alle Tipps & Tricks; insbesondere die Beispiele, die ich im Webinar zeige, sind nicht enthalte.  Diese findest Du direkt im Webinar, welches Du Dir hier gratis ansehen kannst.

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Webinar-Replay

1 Wie und warum Pinterest für jedes Business funktioniert

Dafür ist es zuerst wichtig, zu verstehen, was Pinterest überhaupt ist und wie die Plattform funktioniert.

 

Pinterest ist eine (visuelle) Suchmaschine mit sozialer Komponente

Entgegen mancher Fehlmeinung ist Pinterest keine Social Media-Plattform, sondern eine visuelle Suchmaschine. Es gibt zwar auch die Möglichkeit einander zu folgen, doch dieses Feature ist für Deinen Erfolg zweitrangig.

Aus diesem Grunde willst Du Pinterest auch nicht wie Facebook oder Instagram nutzen. Strategien, die dort funktionieren, helfen Dir auf Pinterest nicht weiter.

Pinterest ist die visuelle Version von Google – quasi eine verbesserte Bildersuche – und genau so willst Du die Plattform auch nutzen.

 

Pinterest verwendet einen Algorithmus, den Du kennen solltest

Wie jede Suchmaschine, arbeitet auch Pinterest mit einem Algorithmus, der festlegt, welche Pins wann wem gezeigt werden. Um diesen Algorithmus für Dich arbeiten zu lassen, musst Du ihn zuerst verstehen.

Der Pinterest-Algorithmus (Smart Feed genannt) bestimmt  dabei zwei Dinge:

  • Start Feed: Pinterest zeigt Dir eine Kombination aus
      • Früheren Suchanfragen
      • Pins von Usern, denen Du folgst
      • Themen, für die Du Dich interessierst
  • Suchergebnisse: In welcher Reihenfolge die Ergebnisse einer Suchanfrage gezeigt werden

Tipp: Wie bei Algorithmen üblich, zeigen sie jedem Nutzer ein wenig andere Ergebnisse, da auch sein jeweiliges Verhalten mit berücksichtigt wird. Ich empfehle Dir daher, Dir zusätzlich ein privates Konto zuzulegen, mit dem Du Deinen Business-Account überprüfst!

Dennoch: 80% sind Suchanfragen!

Auch wenn jeder Nutzer zu Beginn im Start-Feed eine Menge Pins angezeigt bekommt, so wird Pinterest dennoch hauptsächlich als reine Suchmaschine genutzt. Das heißt, rund 80% aller Nutzer geben eine Suche in das Suchfeld ein.

Tipp: Nutze die Suchfunktion in Deinem privaten Profil, um zu testen, wie Deine Pins für bestimmte Keywords ranken

Optimiere Deine Inhalte für Keywords, nach denen Deine Wunschkunden suchen!

Wie für jede Suchmaschine, möchtest Du also auch in Pinterest Deine Inhalte für die Keywords optimieren, nach denen Dein Wunschkunde sucht. Auf diesem Wege stellst Du sicher, dass die richtigen Leute, Deine Inhalte finden.

 

SEO

Dabei ist es wichtig zu wissen, dass Pinterest zwei Arten von SEO nutzt. Klassisches, über Keywords und visuelles über die Pins, also Bilder. Auf das klassische SEO gehe ich an dieser Stelle ein, zum visuellen kommen wir später.

 

Keyword-Recherche

Beginne also noch bevor Du irgendetwas auf Pinterest eingerichtet hast, mit Deiner Keyword-Recherche. Wenn Du das bereits über Google erledigt hast, dann kannst Du diese Liste als Vorlage verwenden und mit Hilfe der Pinterest-Keyword-Recherche verifizieren.

 

Falls nein, dann gehst Du wie folgt vor:

  • Brainstorme alle sinnvollen Keywords
  • Gib jedes Keyword nacheinander in die Suchleiste ein
  • Klicke auf Enter und nutze die „Kästchen“, um so auf long tail Keywords zu kommen
  • Nutze die Autovervollständigung bzw. gib ein Leerzeichen hinter dem Begriff ein
  • Sieh Dir andere Profile, Pinnwände und Pins an, um zu sehen, welche Keywords dort verwendet werden
  • Optimiere Dein SEO nach und nach, indem Du Dich an Deinen besten Pins orientierst und die Erfahrungen daraus in Zukunft einsetzt

 

Achte auf ein aussagefähiges Profil!

Wenn Deine Keaword-Liste steht, willst Du im nächsten Schritt Dein Profil einrichten und vervollständigen:

  • Verifiziere Deine Webseite und beantrage Rich Pins
  • Ergänze Deinen Firmennamen um Dein wichtigstes Keyword
  • Füge ein informative Kurzbeschreibung hinzu, die weitere wichtige Keywords enthält
  • Zeige ein Foto von Dir; Logos funktionieren auf Pinterest nur bei wirklich großen Firmen gut

Wähle die „richtigen“ Pinnwände!

Dann willst Du Pinnwände einrichten, die Deinen Wunschkunde begeistern werden. (Wichtig: alles, was privat ist, muss weg! Lösche daher alle Pinnwände, die nicht auf Deinen Wunschkunden ausgerichtet sind, oder stelle sie auf geheim um!)

  • Deine Pinnwände sollen Deine Besucher informieren und inspirieren
  • Wähle sie so, dass jeder Pin auf mindestens (!) zwei Pinnwänden Platz findet
  • Erstelle eine Pinnwand, auf die Du ausschließlich Deine eigenen Inhalte pinnst
  • Starte mit 15-20 Pinnwänden und baue deine Pinnwände Schritt für Schritt aus

 

2 Welche Inhalte Du erstellen solltest, um auf Pinterest erfolgreich zu sein

Erfolg auf Pinterest beruht auf 2 Säulen: den optimal gestalteten Pins und Deinem Blog. Ohne perfekte Pins, wird niemand Deinen Blog besuchen. Doch wenn nur Deine Pins, nicht aber Deine Inhalte begeistern, wirst Du dennoch keinen Erfolg haben.

 

Wie Du perfekte Pins gestaltest

Beginnen wir also mit den perfekten Pins. Unter Pins verstehe ich in diesem Zusammenhang das Bild, welches auf Pinterest gepinnt wird. Folgendes solltest Du beachten:

  • Hochkant: Verhältnis 2:3 (600x900px)
  • Farben und Gestaltung sind „on brand“
  • Große, leicht zu lesende Überschrift bzw. gut gestyltes Foto von Deinem Produkt
  • Link zu Deiner Webseite
  • Optional: Hinweis auf einen Lead-Magneten
  • Keywords im Dateinamen (“Keyword.jpg“)
  • Evergreen Content

Wenn Du noch neu dabei bist, dann sieh Dich zuerst einmal auf Pinterest um und orientiere Dich an den Pins anderer (erfolgreicher) Pinner und adaptiere sie für Dich. Nach und nach wirst Du merken, welche Designs gut funktionieren, so dass Du Deine Pins immer weiter optimieren kannst.

 

5-Schritte-Pin-Check

Um zu checken, ob ein bisheriger Pin „gut“ ist, oder nicht, kannst Du folgenden 5-Schritte-Pin-Check nutzen:

  • Ist die Überschrift ok? Wenn ein Pin nicht so läuft, frage Dich zuerst, ob Deine Überschrift wirklich attraktiv ist, ob sie (ausreichend/die richtigen) Keywords enthält, nach denen wirklich gesucht wird und ob Du etwas verbessern kannst.
  • Ist die Beschreibung ok? Hinterfrage auch immer wieder Deine Pinbeschreibungen kritisch. Sind sie verständlich, machen sie Lust auf mehr? Bringen sie die Pinterest-Nutzer dazu, auf Deinen Pin zu klicken?
  • Bedenke: die allermeisten nutzen Pinterest mobil. Gehe also regelmäßig auf Deinem Handy in die Pinterest-App und checke, ob deine Pins auch mobil gut lesbar sind.
  • Klicke den Pin „groß“ und scrolle runter zum Bereich „mehr davon“. Hier werden Dir die sogenannten „related Pins“ angezeigt, also vergleichbare Pins bzw. die, die Pinterest dafür hält. Sieh Dir nun die gezeigten Pins an. Wie viele davon passen thematisch zu Deinem? Wenn es 50% und mehr sind, dann darfst Du Dich freuen, dann hat Pinterest Deinen Pin verstanden. Falls nein, sieh Dir die gezeigten Pins an und versuche zu ergründen, woran es liegen könnte.
  • Klicke den Pin ebenfalls „groß“ und klicke anschließend oben rechts im Bild auf den kleinen Kreis (Pinterest zeigt Dir dann visuell ähnliche Ergebnisse an) und schau, was dabei herauskommt. Schau auch hier wieder, ob die gezeigten Pins zu Deinem passen. Wenn nein, versuche zu ergründen, woran es liegen könnte.

Hinweis: Besonders bei gratis Stock-Photos kommt es immer wieder vor, dass Pinterest sie in der visuellen Suche „missversteht“. Gerade gerne genutzt Motive sind davon betroffen.

Dies kannst Du verhindern, indem Du darauf achtest, dass Deine Fotos wirklich zum Thema des Pins passen. Dies ist deshalb so wichtig, weil Pinterest im Zweifel, also wenn der Algorithmus sich bei einem Pin nicht sicher ist, den Pin nicht oder weniger zeigt.

 

Deine Überschriften & Beschreibungen

Das Bild ist nur ein Teil eines Pins, denn die Überschrift und die Beschreibung sind der zweite wesentliche Teil. Auch sie müssen „passen“, damit ein Pin erfolgreich ist.

Beachte dabei folgendes:

  • Deine Überschriften sind der vermutlich wichtigste Teil Deiner Blogartikel
  • Die Titel & Beschreibungen müssen die Leute dazu bringen, überhaupt erstmal zu klicken!
  • Großartige Artikel helfen Dir nicht, wenn Deine Überschriften mies sind, weil niemand Deine Inhalte lesen wird
  • Großartige Überschriften machen neugierig, überzeugen und sind suchmaschinenoptimiert

Gut funktionierende Überschriften

 

Folgende Formate funktionieren gut auf Pinterest:

  • X Dinge, die…
  • X Wege, um…
  • Die ultimative Anleitung für/zu…
  • Wie Du …
  • Die Schritt für Schritt Anleitung für…

Listen und „Wie Du…“-Überschriften laufen auf Pinterest besonders gut

 

Großartige Inhalte

Natürlich sind Überschriften alleine nicht der Weisheit letzter Schluss. Sie bringen Dir zwar die Besucher, doch wenn den großen Versprechungen keine tollen Artikel folgen, wird der Besucher kaum zum begeisterten Fan werden.

Beachte daher folgende Punkte:

  • Erstelle detaillierte und ausführliche Blog-Artikel -> „Die ultimative Anleitung für…“
  • Pimpe Deine Artikel, indem Du Bilder, Beispiele, Fallstudien, Videos, Audios usw. nutzt, um Deine Inhalte noch besser zu vermitteln
  • Achte darauf, dass Deine Inhalte „evergreen“ sind
  • Setze auf „Content Upgrades“ (= sinnvolle Ergänzungen zu Deinen Artikeln), wann immer möglich
  • Mach „Dein Ding“ und orientiere Dich nicht zu sehr an anderen

 

Webseite optimieren

Last, but not least, willst Du natürlich auch Deine Webseite so anpassen, dass zufällige Besucher, die von Pinterest zu Dir kommen, bleiben und sich möglichst sofort in Deine Email-Liste eintragen.

Hierzu möchtest Du Anmelde-Formulare an folgenden Stellen auf Deiner Webseite platzieren, um es ihnen so einfach wie möglich zu machen:

  • Auf der Startseite
  • Im Menü
  • Auf Deiner Über mich-Seite
  • In der Sidebar / innerhalb des Blog-Artikels
  • Unterhalb jedes Blog-Artikels
  • Im Footer
  • Pop-up / Hello-Bar

3 Wie genau Du pinnen solltest, um maximalen Erfolg zu erzielen

Im letzten Teil befassen wir uns nun damit, wie Du am besten pinnst, um maximalen Erfolg zu erzielen:

 

1 ⎮ Pinne häufig & regelmäßig

  • Pinne circa 50 Pins pro Tag
  • Pinne regelmäßig und häufig
  • Wenn Du nicht alles manuell pinnen willst, nutze ein Scheduling-Tool, wie Tailwind oder BoardBooster

 

2 ⎮ Verbringe genug Zeit auf Pinterest

  • Pinterest bewertet es positiv, wenn Du regelmäßig auf Pinterest bist und dort manuell pinnst
  • Mein Tipp: Nutze dafür Dein Handy und pinne immer mal wieder einige Pins, wenn Du ein paar Minuten Zeit hast
  • Wenn Du Pins von Dir in Deinem Startfeed entdeckst, pinne sie unbedingt weiter!

 

3 ⎮ Pinne ausreichend eigene Inhalte

  • Achte darauf, genug eigene Pins zu pinnen
  • Du solltest mindestens 60% eigene Pins anstreben
  • Erstelle mehrere Pins pro Blogartikel, mit unterschiedlichen Bildern und Texten. So hast Du 1. genug Pins und kannst 2. nachverfolgen, welche Pins besonders gut laufen

 

Deine Pinnwand sollte hinterher in etwa so aussehen:

4 ⎮ Booste gut laufende Pins

  • Pinne bevorzugt Pins, die ohnehin schon gut laufen
  • Denn je mehr Aufmerksamkeit ein Pin bekommt, desto besser für ihn
  • Dein gesamtes Profil profitiert davon „im Windschatten“ dieses Pins
  • Checke hierzu regelmäßig Pinterest- und Google-Analytics (Achtung: Du benötigst hierfür ein Unternehmenskonto!)

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Pinterest: die komplette Schritt-für-Schritt-Anleitung für Einsteiger

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Gerade wenn Du erst beginnst zu Bloggen, wirst Du vermutlich Schwierigkeiten haben, Leser zu finden. Google „kennt“ Dich noch nicht und zeigt Deine Inhalte nur unter ferner liefen an und Besucher über die sozialen Medien zu gewinnen wird auch mit jeder Änderung im Algorithmus schwieriger.

Daher (und aus vielen anderen Gründen, die ich Dir gleich erzähle) empfehle ich meinen Kunden, unbedingt Pinterest mit in ihr Marketing aufzunehmen. Die Plattform ermöglicht es jedem, innerhalb kürzester Zeit und mit überschaubarem Aufwand eine wachsende Leserschaft für den eigenen Blog aufzubauen. Die beste Voraussetzung für eine wachsende Email-Liste und steigende Kundenzahlen.

Wenn Du gerade erst mit Pinterest startest, oder noch überlegst, ob die Plattform etwas für Dich ist oder wie Du sie am optimalsten nutzen kannst, dann habe ich hier für Dich den optimalen Einsteiger-Guide zusammengestellt.

Pin it!

1 warum du auf Pinterest setzen solltest

 

Pinterest setzt sich immer mehr als Suchmaschine durch

Wenngleich noch immer von vielen als Plattform für Rezepte, DYI und Mode belächelt, merken mehr und mehr Nutzer, wie viele hilfreiche Ergebnisse sie auch zu anderen Themen auf Pinterest finden.

Dies führt dazu, dass Pinterest sich mehr und mehr als Suchmaschine durchsetzt und ergänzend zu Google eingesetzt wird. Hinzu kommt, dass Google auch Inhalte von Pinterest indexiert, so dass Deine Inhalte durch Pinterest auch für Google optimiert werden.

 

Pinterest bringt Besucher auf Deine Webseite

Jeder Pin ist mit einem direkten und klickbaren Link versehen. Dies macht es Nutzern sehr einfach, Deine Webseite zu besuchen. Sie klicken einfach auf einen Pin und sind schon auf der richtigen Seite gelandet.

Ich sage daher gerne, Pinterest sei wie die Bildersuche in Google, nur besser 😉

 

Besucher können Inhalte pinnen und damit auch merken

Pinterest ist eine Sammlung virtueller Pinnwände. Jeder Nutzer hat also die Möglichkeit, sich interessante Inhalte auf den eigenen Pinnwänden zu merken. So kann er auch zu einem späteren Zeitpunkt auf Deinem Blog landen.

Darüber hinaus zeigt Pinterest unter jedem Pin die sogenannten „related Pins“ an und zeigt dem Nutzer so weitere hilfreiche Inhalte.

 

Pins haben eine realistische Chance, viral zu gehen

Jeder Repin eines Pins führt dazu, dass dieser Pin von noch mehr Leuten gesehen wird. Und noch mehr. Und noch mehr. Das Prinzip von Pinterest entspricht dem eines Schneeballsystems. Ohne weiteres Zutun von Dir, „vermehren“ sich Deine Pins.

 

Pins haben eine viel längere „Haltbarkeit“

Tweets werden bereits nach wenigen Minuten, Facebook-Posts nach wenigen Stunden nicht mehr gesehen. Pins hingen „halten“ mehrere Monate, wenn nicht sogar Jahre.

Pins werden wieder und wieder gepinnt und bleiben somit aktuell, ziehen neue Besucher an usw. Für Dich bereutet das, dass Du mit viel weniger Arbeit, bessere Ergebnisse erzielen kannst (Und wer will das nicht?!)

 

Pins werden nicht als Werbung wahrgenommen

Die üblichsten Pins sind sicher solche, die auf Blog-Artikel verweisen. Doch auch Angebote, Leadmagneten, Produkte usw. laufen gut auf Pinterest. Im Grunde genommen kannst Du alles posten, was zeitunkritisch ist.

Das schöne daran? Diese Pins werden, auch wenn sie im Grunde genommen Werbung sind, nicht als solche wahrgenommen. Ganz im Gegenteil: sie werden dennoch gepinnt; sei es nun aus wirklichem Interesse, Inspiration oder „für später“.

Noch besser ist es, wenn jemand drittes von Deiner Webseite aus für Dich pinnt. Damit macht er im Grunde genommen Marketing für Dich.

2 Wie Du Pinterest für Blog & Business nutzt

 

Lerne die Plattform zu verstehen

Pinterest ist in erster Linie eine Suchmaschine. Es gibt zwar auch Soziale Komponenten, diese spielen jedoch eine untergeordnete Rolle. Dies bedeutet, dass Du – ähnlich wie Du das vermutlich bereits für Google machst – Deine Inhalte mit Keywords ausstatten und optimieren willst.

Genaue Anleitungen hierzu findest Du in diesen Artikeln:

 

Optimiere Dein Pinterest-Profil

Im ersten Schritt willst Du Dein Profil optimieren. Denn im Gegensatz zu bisher, wo Du es vielleicht für Deine privaten Interessen genutzt hast, willst Du auf Pinterest zukünftig nur noch Inhalte zusammenstellen, die Dein idealer Kunde sucht. Dein Profil wird zum perfekten Nachschlagewerk für ihn.

Um Deine Chancen, gefunden zu werden, zu erhöhen, willst Du Dein Profil an den wesentlichen Stellen mit Keywords ausstatten, sinnvoll ausgewählte Pinnwände erstellen und alles mit hilfreichen Beschreibungen versehen.

Wie Du dabei genau vorgehst und worauf Du achten solltest, zeige ich Dir hier:

 

Nutze für Pinterest optimierte Bilder

Pinterest ist eine Bilder-Suchmaschine. Dementsprechend relevant sind auch die Bilder in Deiner Strategie.

Sie sollten die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich ziehen und zum pinnen und klicken anregen. Dabei möglichst noch zu Deinem Branding passen und wichtige Kriterien des Algorithmus berücksichtigen. Nicht ganz so einfach. Doch mit den richtigen Tipps & Anleitungen für jeden machbar:

 

Passe Deine Strategie an den Pinterest-Algorithmus an

Wie jede Suchmaschine, nutzt auch Pinterest einen Algorithmus. Dieser ist verantwortlich für 2 verschiedene Dinge:

  • Welche Pins in Deinem StartFeed angezeigt werden und
  • Welche Pins in welcher Reihenfolge bei einer Suche ausgespielt werden.

Und wie jeder Algorithmus, funktioniert auch der von Pinterest über Keywords.

Generell ist Dein Ziel natürlich, Deine Pins vor die Augen möglichst vieler Nutzer zu bekommen. Dies erreichst Du, indem Du Deine Pins immer wieder auf thematisch relevante eigene Pinnwände und auf Gruppenpinnwänden platzierst und dem Algorithmus so „beibringst“ zu welchen Themen Du Inhalte teilst.

Achte dabei darauf, dass Deine eigenen Pins den größten Anteil haben und Du mindestens ein Verhältnis 60% eigene und 40% fremde Inhalte anstrebst. Am besten, indem Du zu jedem Deiner Blogartikel mehrere Pins erstellst.

Alle Tipps & Tricks zum Thema Pinterest-Strategie findest Du hier:

 

Verwandle Webseitenbesucher in Fans & Kunden

Pinterest hilft Dir, Besucher auf Deine Webseite zu schicken. Doch dies ist nur der erste Schritt. Denn nur wenn es Dir gelingt, diese zufälligen Besucher in begeisterte Fans zu verwandeln, wirst Du aus ihnen eines Tages zahlende Kunden machen können.

Dies gelingt Dir am besten, wenn Du zufällige Besucher dazu animierst, Dir ihre Email-Adresse da zu lassen. So kannst Du jederzeit mit ihnen kommunizieren und sie Schritt-für-Schritt von Dir und Deinem Angebot überzeugen.

Hier findest Du die Anleitungen:

 

Du willst noch mehr zum Thema lernen und zum Pinterest-Profi werden? Dann melde Dich HIER für den kostenlosen Pinterest-Minikurs an.

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Heute möchte ich Dir ein wenig Hintergrundwissen zu Pinterest mitgeben. Denn ich bin der Meinung, je besser Du verstehst, wie das Pinterest funktioniert, desto besser kannst Du es auch für dich nutzen.

Ich erkläre Dir, wie Pinterest mittlerweile funktioniert (denn es hat einige Änderungen im Algorithmus gegeben) und wie Du das für Dich erfolgreich nutzen kannst.
Außerdem gehe ich darauf ein, wie Du am besten pinnst.
Pin it!

Was ist Pinterest

Pinterest ist quasi eine Ansammlung jede Menge virtueller Pinnwände, auf die Pins also „virtuelle Zettelchen” geheftet werden. Diese virtuellen Zettelchen bestehen jeweils aus dem Bild und einer Beschreibung. Beides ist dafür verantwortlich, dass Pinterest in der unzähligen Menge von Pins und Pinnwänden Inhalte herausfiltern kann.

Ergänzend  hat jeder Pin dazu noch einen Link, der zu einer bestimmten Webseite führt.

 

Und Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine mit einer sozialen Komponente.

Die soziale Komponente besteht darin, dass sich Nutzer gegenseitig folgen können und, dass Pinterest ein großes Interesse daran hat, dass jeder Nutzer möglichst viel Zeit auf Pinterest verbringt. Je mehr Zeit Du dort verbringst, umso besser für Dein Ranking im Algorithmus.

Das ist ein ganz großer Unterschied zu Google, was Sich wirklich nur als reine Informations-Suchmaschine versteht.

WIE FUNKTIONIERT PINTEREST

Wie jede Suchmaschine, verwendet auf Pinterest einen Algorithmus. Dieser ist verantwortlich für 2 verschiedene Dinge:

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Welche Pins in Deinem StartFeed angezeigt werden und

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Welche Pins in welcher Reihenfolge bei einer Suche ausgespielt werden.

Wie jeder Algorithmus, funktioniert auch der von Pinterest über Keywords.

Der StartFeed

Die Pins, die Pinterest in Deinem StartFeed zeigt, setzen sich zusammen aus 3 Komponenten:

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Pins von Nutzern, denen Du folgst

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Pins, die Deinen Themen entsprechen

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Pins, die zu Deinen letzten Suchvorgängen passen

Pinterest zeigt Dir immer eine Mischung aus mindestens diesen 3 Komponenten (es werden vermutlich noch weitere Punkte eine Rolle spielen, die behält Pinterest jedoch für sich) und in immer wechselnder Zusammensetzung.

Dies ist die grobe Grundregel für den StartFeed, den Du im Hinterkopf haben solltest.

Die Suchergebnisse

Der StartFeed ist jedoch von untergeordneter Relevanz, denn die meisten Leute nutzen Pinterest vor allem als Suchmaschine. D.h. sie geben einen Suchbegriff in die Suchleiste ein und sehe sich dann die Ergebnisse an. Diese werden vor allem von den folgenden 4 Kriterien bestimmt:

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DIE DOMAIN QUALITY

Ähnlich wie auch Google arbeitet Pinterest mit einer Bewertung der Domain, von der der Pin kommt. Hier gute Werte zu erzielen, braucht ein wenig, da Pinterest erst nach und nach lernt, Deiner Webseite zu vertrauen. Besonders schnell geht es, wenn Du Deine Webseite verifizierst und konstant gute und für Deine Zielgruppe ansprechende Inhalte erstellst.

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DIE PIN QUALITY

Hier betrachtet Pinterest nicht alle Deine Pins, sondern jeden Pin für sich und bewertet die Bildqualität und -beschreibung, die historische Beliebtheit des Pins und wie aktuell er ist. Das Zusammenspiel von Beliebtheit und Aktualität führt zum Beispiel dazu, dass selbst der viralste Pin nach einigen Monaten an Aufmerksamkeit verliert.

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DIE PINNER QUALITY

Ein Pinner, der regelmäßig pinnt und viele Repins, Klicks usw. Bekommt wird hier besser abschneiden als einer, dessen Pins kaum Beachtung finden. In die Pinnen Quality fließt übrigens auch ein, wie aktiv Du auf Pinterest bist, weshalb der Einsatz eines Scheduling Tools absolut Sinn macht, auch wenn die tatsächliche Zeit, zu der gepinnt wird an Relevanz verloren hat.

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DIE TOPIC RELEVANCE

Thematische Relevanz ist sicher das von allen Faktoren am wenigsten greifbare Kriterium. Fakt ist jedoch, dass Pinterest anhand Deiner Keywords jeden Pin einem bestimmten Thema zuordnet. Je besser Du in Sachen SEO unterwegs bist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Pin hier eine gute Bewertung erhält.

Clever Pinnen

Bevor Du Dich mit dem Thema „was, wann und wie pinnen“ auseinandersetzt, mach Dir zuerst Gedanken um das Thema SEO.

Sprich: recherchiere Deine Keywords gründlich und versehe Dein Profil, Deine Pinnwände und Deine Pins mit aussagefähigen Beschreibungen. Das alleine kann Dir schon eine Menge Webseitenbesucher bringen, selbst wenn Du sonst gar nichts auf Pinterest unternimmst.

Generell ist Dein Ziel natürlich, Deine Pins vor die Augen möglichst vieler Nutzer zu bekommen. Dies erreichst Du, indem Du Deine Pins immer wieder auf thematisch relevante eigene Pinnwände und auf Gruppenpinnwänden platzierst.

Achte dabei darauf, dass Deine eigenen Pins den größten Anteil haben und Du mindestens ein Verhältnis 60% eigene und 40% fremde Inhalte anstrebst. Am besten, indem Du zu jedem Deiner Blogartikel mehrere Pins erstellst (meine besten Tipps dazu findest Du hier)

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Mindestens 2x jährlich nehme ich mir mein komplettes Pinterest-Profil und meine Pinnwände vor und räume einmal komplett auf. Damit meine ich nicht das Löschen von Pins. Davon halte ich wenig. Warum erfährst Du im Laufe des Artikels, in dem ich Dir zeige, wie Du in 4 einfachen Schritten Dein Profil & Deine Pinnwände aufräumst.

Ein Erfolgsfaktor auf Pinterest ist es, Dein Profil und Deine Pinnwände immer aktuell zu halten. Meine einfache 4-Schritte-Anleitung zeigt Dir, wie es geht.
Pin it!

Schritt 1: Profil aufräumen

Beginne immer zuerst mit Deinem Profil. Sprich es noch immer Deinen idealen Kunden an? Oder hat sich Deine Ausrichtung ein wenig geändert? Passen Profilbild, Beschreibung und die Optik noch zu Deinem Business?

 

Wenn nein, mach folgendes:

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Passe Dein Profilbild an. Achte möglichst darauf, auf alles Social Media Plattformen das gleiche Bild zu verwenden. Das erhöht Deinen Wiedererkennungswert

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Aktualisiere das Keywords hinter Deinem Firmennamen

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Passe Deine Beschreibung an und fülle sie mit neuen Keywords, damit Besuchern sofort klar wird, was Du ihnen bietest. Es empfiehlt sich außerdem, wenn Du gleich einen Link zu Deinem Freesie in die Beschreibung einfügst

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Im letzten Schritt überfliege Deine Pinnwände, ob welche dabei sind, die thematisch nicht mehr passen

Mehr zum Thema Pinterest-Rrofil findest Du übrigens hier.

Schritt 2: Pinnwände umstellen und umbenennen

Wenn Du nun Pinnwände ausgemacht hast, die nicht mehr zu Deinem Business passen, willst Du sie zunächst auf „geheim“ umstellen. Wenn Du sie löschst, wirst Du Follower verlieren!

 

Bevor Du das jedoch tust, willst Du erst folgendes prüfen:

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Gehe in Pinterest Analytics unter Profil -> Klicks und sieh Dir dann die Liste mit den „Pinnwänden mit den beliebtesten Pins“ an. Die Pinnwand, die Du auf geheim stellen möchtest sollte keinesfalls unter den Top 10 sein. Denn dies bedeutet, sie bringt Dir jede Menge Besucher! Stelle also nur solche Pinnwände auf „geheim“, die wirklich nicht erfolgreich sind

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Sieh Dir die Pins auf dem entsprechenden Board an, ob sich darunter nicht welche tummeln, die „viral“ sind, also jede Menge Aufmerksamkeit erhalten. Dies siehst Du, wenn Du unten rechts auf dem Pin die kleine Zahl betrachtest. Je höher diese ist, desto besser läuft der entsprechende Pin. (Mehr zu dieser Statistik kannst Du übrigens hier auf dem Blog von Pinterest nachlesen.) Erfolgreiche Pins möchtest Du zuerst auf eine andere Pinnwand verschieben, damit sie auch weiterhin für dich arbeiten können.

Übrigens: Ich habe es letztens trotzdem getan und Pinnwände gelöscht. Warum? Weil ich zu Beginn den Fehler gemacht habe, zu viele englischsprachige Inhalte zu pinnen. Diese wanderten zuerst auf separate Pinnwände. Dann habe ich mich irgendwann entschieden, diese Pinnwände auf geheim zu stellen und letztlich habe ich sie gelöscht. In Summe hat mich das etwa 250 Follower gekostet.

Dies waren jedoch höchstwahrscheinlich englischsprachige Follower, die ohnehin nie Interesse an meinem Blog haben werden. Mal ganz davon abgesehen, dass sie zu Kunden werden. Brauche ich sie also? Ich denke nicht.

Im letzten Schritt möchtest Du nun Deine Pinnwand-Namen durchsehen. Enthalten sie alle sinnvolle Keywords? Oder gibt es doch das ein oder andere mit Namen, die vermutlich niemand Deiner Wunschkunden in die Suche eingeben werden?

Denk immer daran: auch Google indexiert Pinnwände! Wenn Du also sinnvolle Namen verwendest, steigt Deine Chance, dass Deine Inhalte in Google gefunden werden.

 

Keyword-Recherche

Ich nutzte zur Keyword-Recherche übrigens immer die Suchfunktion von Pinterest. Hier gebe ich mein Keyword ein und bekomme dank der Autovervollständigung direkt mögliche Erweiterungen des Keywords angezeigt.

Zusätzlich nutze ich noch die kleinen „Kästchen“, die Pinterest nach jeder Suche anzeigt. Sie sind nach Suchvolumen von links nach rechts sortiert und geben mir weitere hilfreiche Ideen für long-tail Keywords.

Bedenke immer: Pinterest hat seine eigene Methode, Inhalte zu sortieren. Die kleinen Kästchen zeigen Dir, wie genau. Wenn Du dies für Dich nutzt, hast Du gute Chancen, dass Deine Inhalte schnell sichtbar werden.

Schritt 3: Sieh Dir an, welche Deiner Gruppenpinnwände gut laufen

Gruppenpinnwände können Deine Sichtbarkeit auf Pinterest signifikant erhöhen. Allerdings nur, wenn es wirklich gute Pinnwände sind. Leider gibt es im deutschsprachigen Raum nicht für jede Nische wirklich gute Gruppenpinnwände und schon gar nicht in dem Umfang, wie im englischsprachigen Raum.

Dennoch sind sie eine wunderbare Ergänzung Deiner Pinterest-Strategie, aber eben auch nicht mehr. Pinne unbedingt auch ausreichend Inhalte auf Deine eigenen Pinnwände. Denn solange Du nicht der Inhaber einer Gruppenpinnwand bist, kannst Du dort jederzeit „hinausgeworfen“ werden.

 

Wie prüfst Du aber nun, ob Deine Gruppenpinnwände gut laufen? Beantworte einfach die folgenden Fragen:

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Passt die Pinnwand inhaltlich noch in Deine Strategie? Erstellst Du Inhalte, die gut auf diese Pinnwand passen?

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Wie aktiv ist diese Pinnwand? Werden ausreichend Inhalte auf die Pinnwand gepinnt und vor allem auch von dort repinnt?

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Wie viele Mitpinner gibt es auf der Pinnwand? Setze möglichst auf nicht allzu große Pinnwände mit maximal 100 Mitpinnern.

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Wie viele Follower hat die Pinnwand?

Denk daran: Du bist nicht verpflichtet bis in alle Ewigkeit einer Gruppenpinnwand treu zu bleiben. Wenn sie nicht funktioniert, verlasse sie. Dies gilt insbesondere für allzu große Gruppenpinnwände, die lediglich wilde Linksammlungen sind. Diese werden von Pinterests Algorithmus mittlerweile bereits abgestraft und kaum noch gezeigt.

Schritt 4: Sortiere Deine Pinnwände neu

Wenngleich es mega-mühsam ist, Pinnwände umzusortieren, solltest Du es dennoch tun. Ein gut geordnetes Profil wirkt deutlich ansprechender auf Besucher, was Deine Chancen erhöht, dass sie länger bei Dir hängen bleiben.

Beginne dabei immer mit der Pinnwand, auf der ausschließlich eigene Inhalte von Dir zu finden sind. Anschließend willst Du etwaige saisonale Pinnwände stellen und die restlichen nach Logik und Beliebtheit sortieren.

Die Faustregel dabei ist: je beliebter und damit wichtiger eine Pinnwand, desto weiter vorne sollte sie stehen. Dies kannst Du übrigens auch darüber lösen, dass Du Deine Schaufenster einrichtest, wodurch Deine 5 besten Pinnwände besonders hervorgehoben werden.

Wie Du das tust, habe ich Dir hier erklärt.

Bedenke allerdings: Gruppenpinnwände gehören immer ans Ende Deiner Pinnwände!

 

Pinnwand-Cover sind übrigens etwas, was zwar schön ist, aber nicht kriegsentscheidend. Ja, sie geben einen einheitlichen Look und ich persönlich mag sie. Aber über Erfolg oder Misserfolg Deiner Pinterest-Strategie entscheiden sie nicht.

Exkurs: Pins löschen

Früher ging einmal die Kunde um, man solle Pins, die nicht performen, löschen. Dies bringe einen Boost für das eigene Profil. Dies mag einmal gegolten haben (wenngleich ich dafür keine Beweise habe), es kann aber auch lediglich ein Mythos sein.

Es ist unterm Strich auch irrelevant, denn: je besser Pinterests Algorithmus wird, desto wichtiger wird es, konsistent hochwertige Inhalte zu pinnen. Dies bedeutet, dass die Zeiten, wo es Dir etwas brachte, wie wild irgendwelche Pins zu pinnen, sind vorbei.

Im Umkehrschluss heißt das auch, dass Qualität vor Quantität geht und Du somit Deine Zeit damit verbringen möchtest, ausschließlich hochwertige und sinnvolle Dinge zu pinnen, die Deine Leser lieben und die ihnen weiterhelfen.

Sofern Du dies tust, wird es aber vermutlich auch keinen Grund geben, Pins von Deinem Profil zu löschen, weil selbst diejenigen mit weniger „Erfolg“ sorgfältig von Dir kuratierte Inhalte sind, die Deinen Lesern weiterhelfen.

Dies und die Tatsache der fehlenden Beweise, was das Löschen von Pins bringt, führen mich nur zu einer Schlussfolgerung: lass es.

Manche Pins brauchen fast 2 Jahre, bis sie plötzlich viral werden. Andere schaffen es nie, helfen aber vielleicht genau der Person weiter, die Dein nächster Kunde wird. Noch dazu gibt es keinerlei Beweise, dass das Löschen irgendwelche Vorteile hättet. Ganz im Gegenteil. Es kostet nur Deine Zeit.

Die einzige Ausnahme, die in meinen Augen Sinn macht, ist es, solche Pins zu löschen, die fehlerhaft sind oder zu denen die Zielseite nicht mehr besteht.

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Mit diesem kleinen Trick hast Du immer genug eigene Inhalte für Pinterest – ohne alles mehrfach pinnen zu müssen

Du fragst Dich, wie um alles in der Welt Du ausreichend eigene Inhalte für Pinterest finden sollst? Selbst als langjähriger Blogger?

Verständlich. Denn der Trend geht immer mehr dahin, mehr eigene Pins zu pinnen – also noch mehr Content. Aber keine Sorge, ich habe eine Strategie entwickelt, wie Du ganz einfach und ohne mehr bloggen zu müssen, ausreichende Inhalte für Pinterest findest.

 

Content erstellen

Natürlich funktioniert die ganze Strategie nur dann, wenn Du wirklich regelmäßig neue Inhalte erstellst. Optimal ist ein Blogartikel in der Woche, der thematisch gut zu Deiner Zielgruppe und auf Deine Pinnwände passt.

Tipp: Wenn Du Deinen Redaktionsplan erstellst, wirf direkt einen Blick auf Deine Pinnwände. Wenn Du nicht mindestens 2 Pinnwände für jeden geplanten Blog-Artikel hast, passe Deine Pinnwände entsprechend an.

Du weißt nicht, wie Du genug eigene Inhalte für Pinterest finden sollst? Ich zeige Dir, wie Du ganz einfach 15 Pins pro Blogartikel erstellst, die alle komplett unterschiedlich sind
Pin it!

Standard-Pins erstellen

Die ersten Pin, die ich erstelle, sind die sogenannten „Standard-Pins“. Diese Art von Pins wirst Du vermutlich bereits jetzt schon erstellen. Sie enthalten ein Bild und die Überschrift zu dem jeweiligen Blogartikel.

Da ich die Erfahrung gemacht habe, dass Design, Titel und Pin-Beschreibung einen großen Unterschied machen können, erstelle ich mehrere Versionen:

2 designs

Zuerst wähle ich 2 Designs für meine Pins aus. Dies können entweder unterschiedliche Fotos oder aber unterschiedliche Gestaltungen sein. Ich variiere hier immer ein wenig, um nach und nach mehrere Designs und Bilder zu testen. Pro Blogartikel belasse ich es in der Regel aber bei 2 Designs

2 Überschriften

Ich beginne mit 2 abweichenden Überschriften; also 2 unterschiedlichen Texten für meine Pins. D.h. für jedes meiner beiden Designs erstelle ich 2 Pins mit abweichenden Überschriften.

Generell erstelle ich übrigens meistens 10 Überschriftsentwürfe pro Blogartikel, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass ich mit jeder Version „besser“ werde. Dennoch kann es sein, dass die 2 vermeintlich besten Überschriften in Pinterest nicht funktionieren und die Pins nicht geteilt/geklickt werden. In so einem Fall überarbeite ich meine Pins nachträglich nochmal, um ihnen eine neue Chance zu geben.

2 Beschreibungen

Wenn Du mitgezählt hast, dann weißt Du, dass ich zu diesem Zeitpunkt bereits 4 Pins erstellt habe. Da ich nun auch noch 2 unterschiedliche Beschreibungen ergänze, sind wir nun schon bei 8 Pins pro Blogartikel!

Übrigens: Unterschiedliche Beschreibungen sind eine gute Gelegenheit, um zu testen, welche Textlänge, wie viele Hashtags usw. gut für Dich funktionieren.

 

Pinnen

Meine nun erstellten 8 unterschiedlichen Pins pinne ich nun in den kommenden 21 Tagen zuerst auf meine „Blogpinnwand“ und repinne sie von dort weiter auf meine sonstigen passenden Pinnwände. Dabei werden die Abstände zwischen den Pins nach und nach länger.

Ich loope meine Pinnwände übrigens zusätzlich noch, um sicherzustellen, dass meine Pins auch nach den 21 Tage immer wieder auftauchen. Solltest Du Deine Pinnwände nicht loopen, empfehle ich Dir, die 8 Pins nach und nach selber zu repinnen und sie so wieder hervorzuholen.

 

Alternative Pins erstellen

Ergänzend zu den Standard-Pins erstelle ich jedoch zu jedem Blogartikel noch weitere, komplett andere Pins und generiere auf diesem Wege noch weitere Inhalte.

5 Aussagen auf den Pin

Die erste Variation habe ich mir in den sozialen Medien abgeschaut. Hier teilen viele Blogger schon seit einiger Zeit zu jedem Artikel ergänzende Bilder, die jeweils eine Aussage aus dem Blogartikel enthalten.

Genau das mache ich auch auf Pinterest: ich erstelle bis zu 5 Pins, die statt der Überschrift eine wesentliche Aussage meines Blogartikels enthalten, die ich in der Beschreibung näher erläutere.

Dadurch erhalte ich nochmal 5 weitere, abweichende Pins und biete darüber hinaus direkt einige Infos bzw. zeige einen Ausschnitt aus meinem Blogartikel.

Was Du wissen solltest: Diese Art von Pins wird – so zumindest meine Erfahrung – eher gespeichert als geklickt. Wenngleich wir alle natürlich lieber Webseitenbesucher hätten, helfen uns auch gemerkte Pins! Sie steigern unsere Interaktion auf Pinterest, was mehr und mehr wichtig für den Algorithmus zu sein scheint.

 

Pins mit anderen Maßen erstellen

1 – Lange Pins

Der Klassiker der alternativen Pin-Formate ist sicherlich der lange Pin. Üblich sind auf Pinterest Maße von 735x1102 Pixeln; angezeigt werden jedoch bis zu 2061 Pixeln Länge. Ob und was hier für Dich am besten funktioniert, solltest Du einfach mal testen.

2- Quadratische Pins

Während horizontale Pins quasi gar nicht funktionieren, kommen quadratische Pins durchaus gut an. Der Vorteil: quadratische Bilder wirst Du vermutlich bereits für Deine Social Media-Kanäle erstellen. Sprich: hier hast du vermutlich weitere Pins zur Verfügung, die Du nutzen kannst.

Pins mit kurzen Tipps erstellen

Diese Idee geht in die gleiche Richtung wie die 5 Aussagen auf den Pins. Mit dem Unterschied, dass anstelle einer Aussage ein kurzer Tipp auf den Pin kommt. Ich sehe sie quasi als Ergänzung zu meinen Blogartikeln und erstelle sie immer im Rahmen meiner Redaktionsplanung in einem Rutsch und pinne sie nach und nach.

 

Pins mit Zitaten erstellen

Eine weitere Idee ist, einfach Pins für Deine liebsten Zitate zu erstellen. Aber Achtung: während Du sicherlich für Deine kurzen Tipps sinnvolle Blogartikel findest, zu denen Deine Pins verlinken, kann das für Zitate schon schwierig werden.

Behalte dies also unbedingt bei der Auswahl der Zitate im Hinterkopf.

 

Pins zu sonstigen Inhalten / Seiten erstellen

Hast Du eigentlich bereits Pins für Deine Freebies oder sonstigen Seiten erstellt? Oder nur für Deine Blogartikel? Wenn nein, nichts wie los. Den insbesondere Pins, die zu Deinen Freies führen, sind wunderbar für Pinterest geeignet!

Die Vorteile dieser Strategie

 

Immer ausreichend Pins

Wenn Du alle Tipps befolgt hast, hast Du nun vermutlich mindestens 15 Pins pro Blogartikel erstellt; wenn nicht sogar mehr. Wenn Du diese regelmäßig pinnst und lobst wirst Du nie wieder Probleme haben, ausreichende eigene Pins zu finden.

 

A/B-TEsting

Die große Auswahl an Pins ermöglicht es Dir, genau zu prüfen, welche Überschriften, Beschreibungen und Designs; aber auch welcher Pin-Stil besonders gut ankommt. Ich empfehle Dir unbedingt, zu beobachten, wie welcher Pin aus Deiner Serie performt und daraus Schlüsse für zukünftige Pins zu ziehen.

 

Interaktionen steigen

Einige der genannten Pin-Formate werden vermutlich weniger Webseitenbesucher generieren als andere. Dafür werden sie besonders häufig gepinnt.

Wenngleich natürlich die Besucher auf der eigenen Seite das oberste Ziel sind, helfen Dir auch alle sonstigen Interaktionen. Sie verbessern Dein Ranking im Algorithmus und somit nach und nach auch die Sichtbarkeit Deiner Pins.

 

Wenig zusätzlicher aufwand

Mit dem gezeigten System erstelle ich meine 13 regelmäßigen Pins innerhalb von maximal 30 Minuten. Die sonstigen Pins in wenigen Stunden im Rahmen meiner Redaktionsplanung. Damit spare ich, verglichen mit der Mühe fieberhaft neue Inhalte für Pinterest finden zu müssen, unterm Strich sogar noch Zeit. Und erhöhe durch die vielen abweichenden Formate zusätzlich noch meine Chancen, dass zumindest einer meiner Pins erfolgreich wird.

Win. Win.

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Kleine Warnung zu Beginn

Es gibt leider keine magische Formel für Pinterest. Kein mache genau das und dann funktioniert’s. Was es jedoch gibt, sind Richtlinien, die Dir dabei helfen, mit der Zeit Deine eigene Formel zu kreieren. Und die zeige ich Dir heute.

Dein Erfolg auf Pinterest hängt maßgeblich davon ab, dass Du strategisch clever pinnst. Heute zeige ich Dir, welche Schritte eine gute Pinterest-Strategie ausmacht und wie Du Deine erstellst.
Pin it!

Was Du täglich auf Pinterest tun solltest

 

Pinnen

Was Du in jedem Fall und immer täglich tun solltest, ist pinnen. Dies kannst Du entweder manuell tun, oder mittels eines Scheduling Tools, wie BoardBooster oder Tailwind. Manuell zu pinnen bringt Dir Bonuspunkte für den Algorithmus, ein Scheduling-Tool zu nutzen erspart Dir die Mühe, ständig etwas auf Pinterest tun zu müssen.

Welchen Weg Du wählst, bleibt Dir überlassen. Ich empfehle Dir eine Kombination aus beidem. Ich plane z.B. Inhalte vor und gehe zusätzlich 1x täglich selber in Pinterest und pinne ein paar Dinge manuell.

 

Qualität

Achte darauf, möglichst hochwertige Inhalte zu pinnen, die zu Blogartikeln führen, die Deiner Zielgruppe wirklich weiterhelfen. Natürlich kannst Du auch hier nicht jeden Blogartikel lesen; ich empfehle Dir dennoch, Stichproben zu machen und Inhalte von den Bloggern zu präferieren, bei denen Du Dir sicher bist, dass sie gute und hilfreiche Inhalte erstellen.

 

Quantität

Die nächste Frage ist, wie viele Pins solltest Du täglich pinnen. Hier gehen die Meinungen weit auseinander. Von mindestens 100 Pins pro Tag bis hin zu „maximal 20“. Eine „richtige“ Anzahl gibt es nicht, doch je besser der Algorithmus von Pinterest wird, desto unwesentlicher wird die tatsächliche Zahl und je wichtiger wird der Inhalt.

Daher liegt die „optimale“ Anzahl von täglichen Pins vermutlich zwischen 20 und 50 Pins pro Tag, hängt jedoch auch stark von Deiner Nische und dem Engagement darin ab.

Auch hinsichtlich der Aufteilung zwischen eigenen und fremden Inhalten gehen die Meinungen auseinander. Von 80/20 zugunsten fremder Inhalte, bis hin zum Gegenteil. Fakt ist: Du willst eine angemessene Anzahl eigener Pins pinnen, um Deine Inhalte zu pushen. Gleichzeitig aber auch andere Inhalte teilen.

Im Zweifel willst Du Dich also lieber zugunsten eigener Inhalte entscheiden und eine Verteilung von 40-50% fremden und 50-60% eigenen Inhalten anstreben.

 

Zusammenfassung

9
Pinne täglich, möglichst in einer Kombination aus live- und scheduled-Pinning
9
Achte darauf, möglichst hochwertige Inhalte zu pinnen
9
Pinne nicht zu viele, sondern lieber hochwertigere Pins und Inhalte
9
Mindestens 50% aller Pins sollten Deine eigenen sein
9
Erstelle wöchentlich neue Inhalte, die Du auf Pinterest teilst

Was Du wöchentlich auf Pinterest tun solltest

Content erstellen

Um immer ausreichend Inhalte für Pinterest zur Hand zu haben, solltest Du anstreben, 1x wöchentlich neue Inhalte zu veröffentlichen oder alte Blogartikel zu überarbeiten. Dabei ist es irrelevant, ob es sich um einen geschriebenen Artikel, ein Video, ein Leadmagnet oder was auch immer handelt. Du kannst für alles, was evergreen ist (also kein Verfallsdatum hat) Pins erstellen und diese teilen.

Überprüfe Deine Follower

1x die Woche ist auch ein guter Zeitpunkt, um zu sehen, welche neuen Follower Du gewonnen hast. Gibt es darunter welche, die interessante Inhalte erstellen? Dies ist die Gelegenheit ihnen a) auch zu folgen und b) die Qualität ihrer Blogartikel zu prüfen. So findest Du nach und nach heraus, welches die Blogger sind, deren Inhalte Du besonders häufig teilen möchtest.

Pinterest Analytics checken

Prüfe regelmäßig Deine Zahlen in Analytics. So bleibst Du immer auf dem neuesten Stand, welche Deiner Inhalte besonders gut ankommen und welche nicht.

 

Für besonders gut laufende Pins möchtest Du

9
Sie häufiger teilen, um sie noch mehr zu boosten
9
Weitere Pins mit unterschiedlichen Bildern erstellen
9
Das Thema in zukünftigen Blogartikeln nochmal aufgreifen, um mehr Inhalte in diese Richtung zu liefern

Für schlecht laufende Pins möchtest Du

9
Neue Pins mit anderen Titeln / Beschreibungen versuchen
9
Andere Bilder nutzen und sehen, ob der Pin dann Fahrt aufnimmt

Zusammenfassung

9
Erstelle wöchentlich neue Inhalte, die Du auf Pinterest teilst
9
Checke Deine Follower
9
Prüfe Pinterest-Analytics und optimiere ggfs. Deine bestehenden Pins

Was Du monatlich auf Pinterest tun solltest

 

Content Planen

Plane sowohl eigene als auch fremde Inhalte für den kommenden Monat vor. Die automatisiert zu pinnenden Inhalte stellst Du einfach in Dein Scheduling-Tool ein.

Ich plane meine eigenen manuellen Inhalte übrigens auch vor. Hierzu nutze ich einfach eine geheime Pinnwand, auf die ich die Pins speichere, die ich nach und nach pinnen möchte. Diese Pins erstelle ich mit jedem Blogartikel (ich erstelle immer mehrere Pins pro Artikel); einige werden direkt manuell gepinnt, die anderen kommen auf die geheime Pinnwand und werden nach und nach auf öffentliche Boards gepinnt und auf der geheimen Wand gelöscht. Hinzu kommen ein paar Repins eigener Inhalte und ein paar manuelle Pins fremder Inhalte, für die ich einfach die App nutze.

 

Pinnwände aufräumen

1x monatlich willst Du Deine Pinnwände durchsehen und ggfs. aufräumen. Fehlen Dir welche? Gibt es Pinnwände, die nicht gut funktionieren? Wie sieht es mit Deinen Gruppenpinnwänden aus?

WICHTIG: auch wenn ein Board „tot“ ist – lösche es nicht. Verteile gut laufende Pins auf andere Pinnwände und stelle die Pinnwand auf „geheim“.

 

Trends checken

Sowohl Pinterest, als auch Tailwind veröffentlichen regelmäßig Trend-Listen auf ihren Blogs. Diese zeigen, welche Inhalte und Pins gerade „in“ sind. Wenngleich sich darauf nicht immer Inhalte befinden, die Du nutzen kannst, solltest Du dies im Auge behalten und jeden sinnvoll möglichen Trend aufgreifen.

Gleiches gilt für einzelne Pins. Gucke Dir Deinen Smart-Feed und die Pinnwände Deiner Mitbewerber an. Gibt es einen Pin der besonders gut performt? Wenn ja, was kannst Du daraus für Dich mitnehmen?

(Hier kommt Dir übrigens das tägliche manuelle Pinnen zu Gute: vermutlich siehst Du dadurch solche Pins von ganz alleine und ersparst Du die monatliche aufwändige Recherche)

 

Zusammenfassung

9
Plane Deine Inhalte und stelle einen Teil in Dein Scheduling-Tool ein
9
Aktualisiere Deine Pinnwände, falls nötig
9
Prüfe Deine Gruppenpinnwände und verlasse die, die nicht gut performen
9
Checke die aktuellen Trends
9
Evaluiere, welche Pins besonders gut laufen

Ein paar Worte zum Abschluss

Ich weiß, das sind viele Punkte, die dazu noch lediglich grobe Anweisungen sein können und von Dir für Dein Profil getestet werden müssen.

Beginne daher lieber klein und mit nur einem der genannten Punkte und setze den Rest später um. Wenn Du nicht alles schaffst, mach nur das, was für Dich am praktikabelsten ist.

Jeder Schritt ist ein Schritt in die richtige Richtung.

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