Deine ersten 1.000 Follower auf Pinterest bekommen – so geht’s

Deine ersten 1.000 Follower auf Pinterest bekommen – so geht’s

Deine ersten 1.000 Follower auf Pinterest bekommen – so geht’s

Du machst Dir Sorgen, weil Du noch (zu) wenige Follower auf Pinterest hast?

Auf Pinterest geht es in erster Linie darum, Traffic für die Webseite zu gewinnen. Aber eben nicht nur. Oder anders ausgedrückt: Deine Follower sind kein Hindernis, mehr Traffic zu gewinnen. Im Gegenteil.

Denn Pinterest hat aktuell eine wichtige Änderung in den Algorithmus aufgenommen:

Je mehr Deiner Follower mit Deinen neuen Inhalten interagieren, desto mehr Nutzern zeigt Pinterest Deinen Pin.

 

Boom!

Was das für Deine Pinterest-Reichweite bedeutet und warum Du nun dennoch nicht panisch neue Follower suchen sollst, erkläre ich Dir in diesem Artikel.

Pin it!

Wozu brauchst Du eigentlich Follower auf Pinterest

Zugegeben, die Sache mit den Followern auf Pinterest ist eine komplizierte Geschichte. Denn eigentlich ist Pinterest ja eine Suchmaschine. Heißt: Nutzer geben gezielt etwas in die Suchleiste ein und bekommen anschließend die besten Ergebnisse dafür angezeigt.

 

Follower und Sichtbarkeit korrelieren nicht miteinander

Das ist übrigens auch die Art und Weise, wie über 80% der Nutzer Pinterest verwenden.

Und genau aus diesem Grund gibt es keinen direkten Zusammenhang zwischen Deinen Follower-Zahlen und Deiner Sichtbarkeit auf Pinterest. Denn die Follower bestimmen “nur”, welche Pins welchen Nutzern gezeigt werden, OHNE, dass sie etwas in die Suchleiste eingeben.

Und da das keine 20% aller Nutzer sind, macht das erstmal keinen wahnsinnigen Unterschied. Heißt: auch mit nur wenigen Followern kannst Du auf Pinterest eine hohe Reichweite erzielen.

Was ja schonmal gut ist.

 

Pinterest-Follower-Feed

Aber natürlich kommt jetzt ein großes ABER ;-).

Denn Pinterest entwickelt sich aktuell in großem Tempo weiter und hat zuletzt einige neue Features eingeführt, die den Eindruck erwecken, dass die Bedeutung von Followern steigt.

 

Ich präsentiere: den Follower-Feed.

In diesem neuen Feature sieht jeder Nutzer auf Facebook ausschließlich Pins von den Nutzern, denen er folgt. Und zwar “brandaktuell”, wie mein Screenshot zeigt.

Deinen Follower-Feed erreichst Du übrigens, wenn Du auf das Icon mit den 2 “Figuren” klickst, das Du rechts neben der Suchleiste findest.

Wären Follower komplett egal, gäbe es diesen Feed vermutlich nicht.

Allerdings wird erst die Zeit zeigen, welche Bedeutung dieser Feed in Sachen “ERfolg” auf Pinterest einnehmen wird. Noch gibt es dazu keine brauchbaren Informationen.

 

Social Proof

Einen Punkt möchte ich dennoch in Sachen Follower auf Pinterest noch anmerken. Nämlich das Thema Social Proof. Viele Medien/Kooperationspartner glauben nach wie vor, die Zahl der Follower wäre eine verlässliche Indikation für Reichweite auf Pinterest.

Du und ich wissen, dass das nicht stimmt.

Denn die Reichweite ist da sicher die bessere Kennzahl. Das hilft Dir jedoch nichts, wenn Du auf der Suche nach Kooperationen bist und Deine potenziellen Geschäftspartner das anders sehen. Da machen sich mehr Follower dann eben doch ganz gut im Media-Kit.

 

Wie schnell werden Deine Pinterest-Follower-Zahlen realistisch gesehen wachsen

Also sind Follower doch nicht komplett egal.

Stellt sich nun die Frage, wie schnell kannst Du eigentlich realistisch davon ausgehen, dass Du die “magischen 1000” Follower erreichst?

 

Pinterest-Follower sind abhängig von Deiner Nische

Das hängt davon ab.

Doofe Antwort, ich weiß: stimmt aber leider. Je nachdem, in welcher Nische Du Dich tummelst, wirst Du auf Pinterest mehr oder weniger Nutzer finden, die das Thema interessiert. “Klassische” Pinterest-Themen wie DIY und Kochen z.B. werden sicher ein schnelleres Follower-Wachstum verzeichnen können, als eher textlastige Bereiche.

Und auch die Frage, ob Du ein Scheduling-Tool nutzt, oder nicht, hat Einfluss auf Deine Follower-Zahlen, wie Tailwind herausgefunden hat. (Ich glaube allerdings, dass das daran liegt, dass diejenigen, die ein Scheduling-Tool nutzen die ganze Pinterest-Sache einfach viel professioneller angehen, so dass es eher daran liegt, als am Tool selber.)

Pinterest-Follower: mein Beispiel

Hier siehst Du z.B. wie sich meine Follower entwickelt haben. Meine Follower-Zahlen wachsen konstant um 3,9% im Monat und liegen damit deutlich über den Werten vergleichbarer Profile (hellgraue Linie). Das ist kein unfassbar schnelles Wachstum, doch es ist konstant und nachhaltig.

Warum Du Dich jetzt doch auf Follower auf Pinterest konzentrieren solltest

Wie ich ja bereits angedeutet habe, scheint Pinterest sich insofern weiter zu entwickeln, dass sie den Followern eine höhere Bedeutung beimessen. Wenngleich ich heute noch nicht abschätzen kann, ob und wann Follower wirklich so richtig wichtig werden (das sind sie nämlich aktuell noch nicht, wie ich Dir gleich zeigen werde), schadet es ja auch nichts, wenn Du – sozusagen vorsorglich – Dich nun doch ein wenig darauf fokussierst, Deine Follower-Zahlen zu steigern.

Was man hat, hat man schließlich.

 

Follower-Interaktion wichtig für Reichweite Deiner Pins

Ich sagte ja bereits, dass die Interaktion Deiner Follower mit Deinen Pins wichtig ist für Dein Reichweite bei Pinterest. Je mehr Follower möglichst sofort nachdem ein Pin veröffentlicht wurde, mit dem Pin interagieren, desto höher wird seine Reichweite.

Interaktionen sind übrigens:

  • Pin groß klicken
  • Pinnen
  • Klicken und
  • Kommentieren

Das ist wichtig, aber nicht entscheidend

 

Der Großteil des Traffics kommt (noch) über die Suchanfragen

Denn die allermeisten Nutzer verwenden Pinterest nach wie vor als “klassische Suchmaschine”. Sie geben also eine Suchanfrage ein und sehen sich dann die Ergebnisse an.

Diese sind zwar sicherlich auch von der Interaktion der Pins beeinflusst (vermute ich zumindest, denn wissen weiß ich es nciht), aber sicherlich nur zu einem kleinen Teil. Die wesentlichen Faktoren für die Reihenfolge in den Suchergebnissen sind sicher Deine Keywords und SEO.

 

Woher Deine Klicks wirklich kommen, kannst Du übrigens in Google-Analytics ganz einfach nachsehen. Gehe dazu auf Akquisition -> Verweise -> Pinterest.

Siehst Du dort Links wie “/pin/640918590694438331/” bedeutet dies, dass jemand einen Pin in den Suchergebnissen geklickt hat. Siehst Du dort nur “/”, kam der Besucher über einen Pin, den Pinterest ihm im Smart-Feed angezeigt hat.

Bei mir ist der erste dieser Pins übrigens auf Position 153 ;-). Heißt, nahezu mein kompletter Traffic von Pinterest kommt über klassische Suchanfragen.

 

12 erprobte Strategien, Follower auf Pinterest zu finden

Was kannst Du nun aber tun, um mehr Pinterest-Follower zu bekommen? Hier sind meine 12 besten tipps:

 

1 – Pinterest-Profil einrichten

Wer gefunden wird, findet schneller Follower. Daher lautet mein erster Tipp: richte Dein Pinterest Profil richtig ein:

  • Verwende einen Business-Account (dadurch bekommst Du gleichzeitig auch noch Zugriff auf Pinterest-Analytics)
  • Verifiziere Deine Webseite (dies bringt ne Menge Pluspunkte im Pinterest-Algorithmus)
  • Beantrage Rich Pins (sie enthalten mehr Informationen als “normale” Pins)

 

2 – Betreibe Pinterest SEO

Je weiter oben Deine Inhalte in den Suchergebnissen auftauchen, desto eher findest Du auch neue Follower. Schließlich kann Dir nur jemand folgen, der von Deiner Existenz weiß (logisch, oder?!).

Optimiere Deine Inhalte also für genau DIE Keywords, nach denen Dein Wunschkunde sucht. Dies erreichst Du, indem Du diese Suchbegriffe an allen strategischen Stellen platzierst:

  • In Deinem Profil
  • Auf Deinen Pinnwänden
  • In Deinen Pin-Beschreibungen

 

3 – Folge anderen Nutzern Deiner Nische

Folge anderen Nutzern in Deiner Nische, die ein vergleichbares Publikum ansprechen. Aber Achtung: Follow for Follow ist keine sinnvolle Strategie auf Pinterest!

Es geht dabei einfach darum, sich mit “den richtigen” Pinnern zu verbinden. Und das sind üblicherweise die, die Inhalte pinnen, die Deinen Wunschkunden interessieren.

 

4 – Kommentiere andere Pins

Pinterest ist ja bekanntlich nur maximal zum Teil “social”. Interaktion ist also prinzipiell nicht so wichtig. Kommentierst Du aber z.B. regelmäßig andere Pins aus Deiner Nische sinnvoll (!), hast Du durchaus eine Chance, dadurch mehr Aufmerksamkeit und somit Follower zu generieren.

Aber Vorsicht: Spam ist doof und mies fürs Karma!

 

5 – Pinne für Deine Wunschkunden

Pinne immer mit Deinem Wunschkunden im Blick. Denk daran: Dein Profil soll das perfekte Nachschlagewerk für ihn sein; nicht für Dich.

 

6 – Erstelle mehr thematisch enge Pinnwände

Achte darauf, Deine Pinnwände nicht zu allgemein zu halten. Ganz im Gegenteil. Thematisch enge Pinnwände kommen oft besser an. Schließlich findet der Nutzer dort gezielt genau die Informationen, die er sucht und muss sich nicht durch ein Sammesurium zu einem allgemeinen Thema wühlen.

Achte außerdem bei allen Deinen Pinnwänden darauf, dass Du sie der passenden Kategorie zuordnest (das kannst Du in den Pinnwand-Einstellungen machen).

 

7 – Promote Boards statt Deines Profils

Sortiere Deine besten und beliebtesten Pinnwände ganz nach vorne auf Deinem Profil. So fallen sie besser auf und Nutzer finden leichter nach den Inhalten, nach denen sie suchen (und werden so eher zu Deinen Followern).

 

8 – Nutze populäre Pinterest-Themen auch für Dein Profil

Überlege Dir einmal, wie Du eines der großen Pinterest-Themen, wie DIY, Kochen, Persönlichkeitsentwicklung, Sport usw., geschickt für Deinen Content nutzen kann. Das kann die thematisch passende DIY-Pinnwand sein, Rezepte für besondere Anlässe usw.

Setze außerdem auf Trends und saisonale Inhalte wann immer möglich.

 

9 – Pinne regelmäßig

Je aktiver Du auf Pinterest bist, desto größer wird Deine Reichweite, desto mehr Leute sehen Deine Pins und desto mehr Leute werden Dir folgen.

 

10 – Nutze Deine anderen Plattformen, um Pinterest-Follower zu gewinnen

Niemand sagt, dass Du Pinterest-Follower nur auf Pinterest findest. Ganz im Gegenteil. Akquiriere sie ruhig aktiv auf anderen sozialen Netzwerken, auf Deinem Blog in den Email an Deine Liste usw.

Oftmals folgen Deine Abonnenten Dir nicht aus Absicht nicht, sondern einfach nur, weil Du sie nie drum geben hast ;-).

 

11 – Füge einen “Follow”-Button auf Deiner Webseite ein

Alternativ kannst (und solltest) Du auch überlegen, einen Follow-Button auf Deiner Webseite zu integrieren. Eine Möglichkeit sind die kostenlosen Widgets von Pinterest (die ich persönlich aber nicht allzu “hüsch” finde).

Die bessere Variante (und dazu noch DSGVO-konform) ist Milotree; allerdings ist das nicht kostenlos. Mit Hilfe dieses Plugins öffnet sich ein kleines (und hübsches!) Pop-up, welches Du gezielt dafür einsetzen kannst, dass Dir Webseiten-Besucher auf Pinterest folgen.

Milotree kannst Du übrigens auch für andere Social Media-Kanäle einsetzen. Oder aber als Opt-in-Formular.

 

12 – Erstelle auffällige Inhalte

Je besser Deine Inhalte auf Pinterest auffallen, desto mehr Aufmerksamkeit erregen sie.  Auffallen ist dabei nicht nur optisch gemeint, sondern unbedingt auch inhaltlich!

Achte also darauf, dass Du genau die Inhalte erstellst, die Dein Wunschkunde sucht und besonders darauf achtest, klickbare Überschriften zu verwenden.

Spiele auch mal ein wenig mit Deinen Pins herum. Teste immer wieder neue Designs, Inhalte usw. aus, bis Du herausgefunden hast, was bei Deinen Wunschkunden besonders gut ankommt.

Infografiken sind z.B. so eine Sache, die noch viel zu wenige User nutzen. Dabei funktionieren die auf Pinterest besonders gut. Denn:

  • Sie transportieren Informationen auf visuelle Art und Weise und
  • Stechen im Pinterest-Feed besonders hervor

Hubspot hat hierzu eine tolle Studie erstellt, die Du Dir hier ansehen kannst.

 

Welche Tipps & Tricks haben Dir zu mehr Followern auf Pinterest verholfen? Oder arbeitest Du noch daran und es klappt nicht so richtig? Teile Deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren!

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Wenngleich Dich natürlich auch Reichweite auf Pinterest langfristig weiterbringt, ist Dein vorrangiges Ziel sicher, Klicks zu erzielen und dadurch Blog-Leser und Webseiten-Besucher zu gewinnen. Doch wie gelingt Dir das besonders gut? Durch den Einsatz der “richtigen” Pinterest-Überschriften.

Pin it!

Warum die Überschriften auf Pinterest so wichtig sind

8 von 10 Leuten sehen Deine Überschriften. Aber nur 2 von 10 klicken auch drauf.

Und zwar auf genau die Überschriften, die besonders spannend und einladend sind. Gehören Deine nicht dazu, vergibst Du wertvolle Klicks. Das heißt, selbst wenn Dein Artikel wirklich großartig und maximal hilfreich ist, findest Du in dem Fall viel weniger Leser, als Du könntest.

 

Was sind gute Überschriften?

Gute Überschriften machen neugierig. Der potenzielle Leser will unbedingt den Inhalt Deines Artikels kennen. Sie sind präzise und machen deutlich, was der Leser vom Artikel erwarten kann. Sie beschreiben den Mehrwert; was kann der Leser aus diesem Artikel mitnehmen. Und sie erzeugen ein Gefühl von Dringlichkeit. Der Leser soll denken: “Das muss ich genau jetzt lesen”.

 

Beispiele für Überschriften, die auf Pinterest besonders gut funktionieren

Es gibt zwar nicht DIE Formel für gute Überschriften, aber es gibt ein paar Varianten, die gerade auf Pinterest besonders gut funktionieren:

  • X Dinge, die…
  • X Wege, um…
  • Die ultimative Anleitung für/zu…
  • Wie Du …
  • Die Schritt für Schritt Anleitung für…

 

So findest Du die besten Überschriften

Ich empfehle jedem meiner Kunden übrigens, sich zu jedem Artikel mindestens 10 Überschriften zu überlegen. Nach meiner Erfahrung werden die Ideen üblicherweise von Überschrift zu Überschrift besser und der finale Titel ist meistens einer der letzten 3-4 Überlegungen.

Außerdem sind die zusätzlichen Titel auch gleichzeitig noch gute Überschriften für unterschiedliche Social Media-Posts; Du machst Dir die Arbeit also nicht umsonst.

 

Mein Tipp: testen, testen, testen

Am besten testest Du übrigens einfach aus, welche Überschriften besonders gut für Dich funktionieren. Immer wenn Du eine neue Pin-Grafik erstellst, variiere Deine Überschrift und tracke so, welche Formate besonders gute Resonanz erzielen.

 

Was sind Deine Erfahrungen mit den Überschriften? Hast Du noch Ideen und Tipps?

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Dann muss ich Dich leider enttäuschen. Die gibt es leider in der Form nicht. Was es jedoch gibt, sind Richtlinien. Und über eine davon möchte ich in diesem Quick-Tipp sprechen: das Testen von unterschiedlichen Grafiken und Beschreibungen Deiner Pins.

Pin it!

Pinterest-Strategie: darum solltest Du mehrere Pins und Beschreibungen erstellen

Pinterest versteht sich als Traffic-Plattform für “Content-Creators”. Also für Blogger und Shops. Pinterest liebt daher besonders komplett neue Inhalte; also solche Pins, die zu komplett neuen Artikeln führen.

Aber Pinterest liebt auch neue Pins für alte Inhalte!

Unter neuen Pins für alte inhalte versteht Pinterest, dass Du z.B. einen alten Pin erneut mit anderer Beschreibung pinnst, oder aber gleich auch noch eine neue Grafik erstellst.

Diese Pins werden tendenziell besser ausgespielt und haben dementsprechend eine viel größere Chance, Reichweite zu erzielen. Und genau darin liegt Deine Chance. Denn diese neu gepinnten bzw. neuen Pins bringen Dir nicht nur mehr Reichweite, sondern geben Dir gleichzeitig noch die Chance, unterschiedliche Grafiken und Beschreibungen zu testen.

 

Pinterest-Strategie: die Vorteile dieser Strategie

Meine Erfahrung mit Pinterest zeigt, dass Du – wie so ziemlich immer im Online-Marketing – zuerst einmal Daten brauchst, um daraus die “perfekte” Lösung für Dich abzuleiten. Welche Pins funktionieren für Deine Zielgruppe besonders gut? Laufen bestimmte Hashtags besser, als andere? Führen bestimmte Beschreibungen zu besonders häufigen Klicks?

Erstellst du regelmäßig mehrere Pins und pinnst diese, erhältst Du – quasi als Nebenprodukt – genau diese Daten. So lernst Du schnell, welche Grafiken und Beschreibungen für Dich besonders gut funktionieren. Kannst unterschiedliche Überschriften testen usw.

So gewinnst Du wertvolle Hinweise darauf, was Du zukünftig optimieren kannst.

 

So setzt Du diese Pinterest-Strategie zeitsparend um

Jetzt denkst Du vielleicht: tolle Idee, Alina, aber ich fange gerade erst mit Pinterest an. Wenn ich jetzt gleich mehrere Bilder und Beschreibungen für meine Artikel erstellen soll, dann bekomme ich das nie gewuppt.

Kann ich verstehen. Das ist vielleicht auch wirklich ein bisschen viel verlangt.

Statt für alle Deine Artikel gleich mehrere Pins zu erstellen, empfehle ich Dir folgendes:

  • Beginne zuerst mit Deinen 5-10 bislang erfolgreichsten Artikeln. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese auch auf Pinterest gut performen ist ziemlich hoch.
  • Für diese erstellst Du gleich mehrere Pins; für alle anderen Artikel erstmal nur maximal einen. So bleibt der Aufwand überschaubar.

 

Und erst, wenn Du soweit einen Rhytmus gefunden hast, beginnst Du schrittweise und auch vor allem für Deine besten Artikel neue Pins und Beschreibungen zu erstellen. So bleibt der Arbeitsaufwand überschaubar.

 

Erstellst Du bereits mehrere Pins pro Artikel? Wie sind Deine Erfahrungen damit? Welche Auswirkungen hatte das für Deine Besucherzahlen?

Pinterest-Anleitung für Einsteiger: In 5 Tagen zu Deinem perfekten Pinterest-Auftritt, mehr Besuchern auf Deiner Webseite und einer wachsenden Email-Liste. #pinterest #pinterestmarketing #pinteresttipps

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Geheime Pinnwände auf Pinterest – so nutzt Du sie optimal

Geheime Pinnwände auf Pinterest – so nutzt Du sie optimal

Geheime Pinnwände auf Pinterest – so nutzt Du sie optimal

Pinterest bietet Dir insgesamt 3 unterschiedliche Arten von Pinnwänden:

  • öffentliche Pinnwände
  • geheime Pinnwände und
  • Gruppenboards

 

Im heutigen Quick-Tipp zeige ich Dir 3 unterschiedliche und hilfreiche Methoden, wie Du geheime Pinnwände optimal für Deinen Pinterest-Erfolg einsetzt.

Pin it!

Was sind geheime Pinnwände?

Aber was sind überhaupt geheime Pinnwände? Das sind die Pinnwände, die nur Du sehen kannst. Kein Follower dieser Welt hat Zugriff darauf und wird je erfahren, ob und wann Du Dir dort einen seiner Pins gemerkt hast.

Sie sind der private Teil Deines Pinterest-Profils (was Du ja ansonsten fürs Marketing einsetzen willst!) und Du kannst dort tun und lassen, was Du willst.

 

Wie erstellst Du geheime Pinnwände?

Wie erstellst Du nun geheime Pinnwände?

  • Zuerst klickst Du dafür oben rechts auf das kleine Bild von Dir und dann auf “mein Profil”
  • Anschließend wählst Du die Ansicht “Pinnwände” und klickst dort auf das “weiße Pluszeichen”, um eine neue Pinnwand zu erstellen
  • Wähle einen Namen (hier das es mal irgendeiner sein – kein Grund ein geheimes Board zu suchmaschinenoptimieren ;-)) und – ganz wichtig – schiebe den kleinen Regler anschließend nach rechts, damit es auch tatsächlich eine geheime Pinnwand ist.

Und schon ist Deine Pinnwand erstellt.

 

Du kannst übrigens auch später noch geheime Pinnwände öffentlich machen und öffentliche geheim. Jederzeit, ganz so, wie es für Dich passt.

Hierzu öffnest Du einfach die relevante Pinnwand, klickst links oben auf den “Stift” und schiebst den Regler für “geheim” entweder nach links oder rechts.

 

3 Wege, geheime Pinnwände sinnvoll zu nutzen

Doch wozu sollst Du nun geheime Pinnwände nutzen? Was bringen sie Dir und wann macht dieses Feature Sinn? Hier sind 3 Ideen:

 

Pinne Deine privaten Inhalte auf geheime Pinnwände

Meine liebste Methode, geheime Pinnwände zu nutzen ist das Sammeln ganz privater Pins. Denn sobald Du Pinterest für Dein Business nutzt, willst Du diese nicht mehr auf Deinem Profil haben, sondern ausschließlich für Deine Kunden pinnen.

So kannst Du Pinterest natürlich nicht mehr für Dich nutzen. Oder eben doch.

Ich habe z.B. geheime Pinnwände für Rezepte, Mode, Reise, Programme, die ich gerade lerne usw.

 

Plane neue Pinnwände zuerst geheim

Wenn Du neue Pinnwände erstellst, sind ja zu Beginn erst einmal leer. Das sieht auf Deinem Profil, insbesondere, wenn Du mehrere Pinnwände gleichzeitig erstellst, ziemlich blöd aus.  Aus diesem Grund erstelle ich neue Pinnwände immer erst im geheimen und mache sie erst dann öffentlich, wenn ich rund 20-25 Pins darauf gesammelt habe.

 

Sammle hilfreiche Informationen auf geheimen Pinnwänden

Und dann ist da noch die “gemischte Nutzung”. So habe ich z.B. auch Pinnwände, von denen ich mich inspirieren lasse. Das sind z.B. solche mit besonders schönen Pins oder attraktiven Präsentationsvorlagen und Webseitendesigns. Das ist meine kleine Ideen-Bibliothek aus der ich mich immer wieder bediene.

Alternativ kann ich mir noch vorstellen, auf so einer geheimen Pinnwand auch Ideen für Blog-Artikel, Social Media Tipps usw zu sammeln.

 

Wie nutzt du geheime Pinnwände? Nutzt Du sie schon aktiv oder hast Du dieses Feature bislang vernachlässigt?

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Pinterest: Themen anpassen – so geht’s

Pinterest: Themen anpassen – so geht’s

Quick-Tipp

Pinterest: Themen anpassen – so geht’s

Heute zeige ich Dir, warum Pinterest-Themen anpassen so wichtig ist und wie es Dir ganz easy gelingt. Die meisten von uns haben es nämlich vermutlich schon fast vergessen: gleich bei der Anmeldung bittet Pinterest jeden neuen User, mindestens 5 Themen festzulegen, für die er sich interessiert. (Früher nannten sich die Themen übrigens Interessen).

 

Wenn es Dir so geht, wie mir, hast Du bei Deiner ersten Anmeldung einfach irgendwas ausgewählt, was Dir passend erschien: Reisen, Basteln, Kochen… 😉

Pin it!

Deine Themen sollten den Interessen Deines Wunschkunden entsprechen

Wenn Du Pinterest nun nicht mehr privat, sondern fürs Business nutzt, willst Du ja auch nicht mehr für Dich, sondern für Deinen Wunschkunden pinnen. Und demzufolge auch die Themen so anpassen, dass sie den Interessen Deiner Leser entsprechen.

 

So änderst Du Deine Themen

Um Deine Themen zu bearbeiten, gehe auf Dein Profil und klicke dort dann auch “Ich folge”. Anschließend siehst Du die User, denen Du folgst, sowie ein kleines Drop-down-Menü. In diesem Menü wählst Du anschließend “Themen” aus uns dann dort den Themen entfolgen, die nicht mehr passen. Und Du kannst – durch Klicken auf das weiße Kreuz – neue Themen auswählen.

Übrigens: Du kannst natürlich mehr als “nur” 5 Themen festlegen. Wähle einfach alle aus, die passend sind.

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3 unverzichtbare Pinterest-Strategien für schnelles Traffic- und Email-Listen-Wachstum

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gratis webinar-replay

3 unverzichtbare Pinterest-Strategien für schnelles Traffic- und Email-Listen-Wachstum

Diese fünfte Episode der Webinar-Reihe “Smart Business Start” befasst sich mit dem Thema “Pinterest”.

Darin zeige ich Dir:

  • Wie und Warum Pinterest für jedes Business funktioniert
  • Welche Inhalte Du erstellen musst, um Pinterest erfolgreich für Dein Business zu nutzen
  • Wie genau Du pinnen solltest, um maximalen Erfolg zu erzielen

 

Dieser Artikel bietet Dir eine schriftliche Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte des Webinars, enthält jedoch nicht alle Tipps & Tricks; insbesondere die Beispiele, die ich im Webinar zeige, sind nicht enthalte.  Diese findest Du direkt im Webinar, welches Du Dir  gratis ansehen kannst.

Pin it!

Webinar-Replay

1 Wie und warum Pinterest für jedes Business funktioniert

Dafür ist es zuerst wichtig, zu verstehen, was Pinterest überhaupt ist und wie die Plattform funktioniert.

 

Pinterest ist eine (visuelle) Suchmaschine mit sozialer Komponente

Entgegen mancher Fehlmeinung ist Pinterest keine Social Media-Plattform, sondern eine visuelle Suchmaschine. Es gibt zwar auch die Möglichkeit einander zu folgen, doch dieses Feature ist für Deinen Erfolg zweitrangig.

Aus diesem Grunde willst Du Pinterest auch nicht wie Facebook oder Instagram nutzen. Strategien, die dort funktionieren, helfen Dir auf Pinterest nicht weiter.

Pinterest ist die visuelle Version von Google – quasi eine verbesserte Bildersuche – und genau so willst Du die Plattform auch nutzen.

 

Pinterest verwendet einen Algorithmus, den Du kennen solltest

Wie jede Suchmaschine, arbeitet auch Pinterest mit einem Algorithmus, der festlegt, welche Pins wann wem gezeigt werden. Um diesen Algorithmus für Dich arbeiten zu lassen, musst Du ihn zuerst verstehen.

Der Pinterest-Algorithmus (Smart Feed genannt) bestimmt  dabei zwei Dinge:

  • Start Feed: Pinterest zeigt Dir eine Kombination aus
      • Früheren Suchanfragen
      • Pins von Usern, denen Du folgst
      • Themen, für die Du Dich interessierst
  • Suchergebnisse: In welcher Reihenfolge die Ergebnisse einer Suchanfrage gezeigt werden

Tipp: Wie bei Algorithmen üblich, zeigen sie jedem Nutzer ein wenig andere Ergebnisse, da auch sein jeweiliges Verhalten mit berücksichtigt wird. Ich empfehle Dir daher, Dir zusätzlich ein privates Konto zuzulegen, mit dem Du Deinen Business-Account überprüfst!

Dennoch: 80% sind Suchanfragen!

Auch wenn jeder Nutzer zu Beginn im Start-Feed eine Menge Pins angezeigt bekommt, so wird Pinterest dennoch hauptsächlich als reine Suchmaschine genutzt. Das heißt, rund 80% aller Nutzer geben eine Suche in das Suchfeld ein.

Tipp: Nutze die Suchfunktion in Deinem privaten Profil, um zu testen, wie Deine Pins für bestimmte Keywords ranken

Optimiere Deine Inhalte für Keywords, nach denen Deine Wunschkunden suchen!

Wie für jede Suchmaschine, möchtest Du also auch in Pinterest Deine Inhalte für die Keywords optimieren, nach denen Dein Wunschkunde sucht. Auf diesem Wege stellst Du sicher, dass die richtigen Leute, Deine Inhalte finden.

 

SEO

Dabei ist es wichtig zu wissen, dass Pinterest zwei Arten von SEO nutzt. Klassisches, über Keywords und visuelles über die Pins, also Bilder. Auf das klassische SEO gehe ich an dieser Stelle ein, zum visuellen kommen wir später.

 

Keyword-Recherche

Beginne also noch bevor Du irgendetwas auf Pinterest eingerichtet hast, mit Deiner Keyword-Recherche. Wenn Du das bereits über Google erledigt hast, dann kannst Du diese Liste als Vorlage verwenden und mit Hilfe der Pinterest-Keyword-Recherche verifizieren.

 

Falls nein, dann gehst Du wie folgt vor:

  • Brainstorme alle sinnvollen Keywords
  • Gib jedes Keyword nacheinander in die Suchleiste ein
  • Klicke auf Enter und nutze die „Kästchen“, um so auf long tail Keywords zu kommen
  • Nutze die Autovervollständigung bzw. gib ein Leerzeichen hinter dem Begriff ein
  • Sieh Dir andere Profile, Pinnwände und Pins an, um zu sehen, welche Keywords dort verwendet werden
  • Optimiere Dein SEO nach und nach, indem Du Dich an Deinen besten Pins orientierst und die Erfahrungen daraus in Zukunft einsetzt

 

Achte auf ein aussagefähiges Profil!

Wenn Deine Keaword-Liste steht, willst Du im nächsten Schritt Dein Profil einrichten und vervollständigen:

  • Verifiziere Deine Webseite und beantrage Rich Pins
  • Ergänze Deinen Firmennamen um Dein wichtigstes Keyword
  • Füge ein informative Kurzbeschreibung hinzu, die weitere wichtige Keywords enthält
  • Zeige ein Foto von Dir; Logos funktionieren auf Pinterest nur bei wirklich großen Firmen gut

Wähle die „richtigen“ Pinnwände!

Dann willst Du Pinnwände einrichten, die Deinen Wunschkunde begeistern werden. (Wichtig: alles, was privat ist, muss weg! Lösche daher alle Pinnwände, die nicht auf Deinen Wunschkunden ausgerichtet sind, oder stelle sie auf geheim um!)

  • Deine Pinnwände sollen Deine Besucher informieren und inspirieren
  • Wähle sie so, dass jeder Pin auf mindestens (!) zwei Pinnwänden Platz findet
  • Erstelle eine Pinnwand, auf die Du ausschließlich Deine eigenen Inhalte pinnst
  • Starte mit 15-20 Pinnwänden und baue deine Pinnwände Schritt für Schritt aus

 

2 Welche Inhalte Du erstellen solltest, um auf Pinterest erfolgreich zu sein

Erfolg auf Pinterest beruht auf 2 Säulen: den optimal gestalteten Pins und Deinem Blog. Ohne perfekte Pins, wird niemand Deinen Blog besuchen. Doch wenn nur Deine Pins, nicht aber Deine Inhalte begeistern, wirst Du dennoch keinen Erfolg haben.

 

Wie Du perfekte Pins gestaltest

Beginnen wir also mit den perfekten Pins. Unter Pins verstehe ich in diesem Zusammenhang das Bild, welches auf Pinterest gepinnt wird. Folgendes solltest Du beachten:

  • Hochkant: Verhältnis 2:3 (600x900px)
  • Farben und Gestaltung sind „on brand“
  • Große, leicht zu lesende Überschrift bzw. gut gestyltes Foto von Deinem Produkt
  • Link zu Deiner Webseite
  • Optional: Hinweis auf einen Lead-Magneten
  • Keywords im Dateinamen (“Keyword.jpg“)
  • Evergreen Content

Wenn Du noch neu dabei bist, dann sieh Dich zuerst einmal auf Pinterest um und orientiere Dich an den Pins anderer (erfolgreicher) Pinner und adaptiere sie für Dich. Nach und nach wirst Du merken, welche Designs gut funktionieren, so dass Du Deine Pins immer weiter optimieren kannst.

 

5-Schritte-Pin-Check

Um zu checken, ob ein bisheriger Pin „gut“ ist, oder nicht, kannst Du folgenden 5-Schritte-Pin-Check nutzen:

  • Ist die Überschrift ok? Wenn ein Pin nicht so läuft, frage Dich zuerst, ob Deine Überschrift wirklich attraktiv ist, ob sie (ausreichend/die richtigen) Keywords enthält, nach denen wirklich gesucht wird und ob Du etwas verbessern kannst.
  • Ist die Beschreibung ok? Hinterfrage auch immer wieder Deine Pinbeschreibungen kritisch. Sind sie verständlich, machen sie Lust auf mehr? Bringen sie die Pinterest-Nutzer dazu, auf Deinen Pin zu klicken?
  • Bedenke: die allermeisten nutzen Pinterest mobil. Gehe also regelmäßig auf Deinem Handy in die Pinterest-App und checke, ob deine Pins auch mobil gut lesbar sind.
  • Klicke den Pin „groß“ und scrolle runter zum Bereich „mehr davon“. Hier werden Dir die sogenannten „related Pins“ angezeigt, also vergleichbare Pins bzw. die, die Pinterest dafür hält. Sieh Dir nun die gezeigten Pins an. Wie viele davon passen thematisch zu Deinem? Wenn es 50% und mehr sind, dann darfst Du Dich freuen, dann hat Pinterest Deinen Pin verstanden. Falls nein, sieh Dir die gezeigten Pins an und versuche zu ergründen, woran es liegen könnte.
  • Klicke den Pin ebenfalls „groß“ und klicke anschließend oben rechts im Bild auf den kleinen Kreis (Pinterest zeigt Dir dann visuell ähnliche Ergebnisse an) und schau, was dabei herauskommt. Schau auch hier wieder, ob die gezeigten Pins zu Deinem passen. Wenn nein, versuche zu ergründen, woran es liegen könnte.

Hinweis: Besonders bei gratis Stock-Photos kommt es immer wieder vor, dass Pinterest sie in der visuellen Suche „missversteht“. Gerade gerne genutzt Motive sind davon betroffen.

Dies kannst Du verhindern, indem Du darauf achtest, dass Deine Fotos wirklich zum Thema des Pins passen. Dies ist deshalb so wichtig, weil Pinterest im Zweifel, also wenn der Algorithmus sich bei einem Pin nicht sicher ist, den Pin nicht oder weniger zeigt.

 

Deine Überschriften & Beschreibungen

Das Bild ist nur ein Teil eines Pins, denn die Überschrift und die Beschreibung sind der zweite wesentliche Teil. Auch sie müssen „passen“, damit ein Pin erfolgreich ist.

Beachte dabei folgendes:

  • Deine Überschriften sind der vermutlich wichtigste Teil Deiner Blogartikel
  • Die Titel & Beschreibungen müssen die Leute dazu bringen, überhaupt erstmal zu klicken!
  • Großartige Artikel helfen Dir nicht, wenn Deine Überschriften mies sind, weil niemand Deine Inhalte lesen wird
  • Großartige Überschriften machen neugierig, überzeugen und sind suchmaschinenoptimiert

Gut funktionierende Überschriften

 

Folgende Formate funktionieren gut auf Pinterest:

  • X Dinge, die…
  • X Wege, um…
  • Die ultimative Anleitung für/zu…
  • Wie Du …
  • Die Schritt für Schritt Anleitung für…

Listen und „Wie Du…“-Überschriften laufen auf Pinterest besonders gut

 

Großartige Inhalte

Natürlich sind Überschriften alleine nicht der Weisheit letzter Schluss. Sie bringen Dir zwar die Besucher, doch wenn den großen Versprechungen keine tollen Artikel folgen, wird der Besucher kaum zum begeisterten Fan werden.

Beachte daher folgende Punkte:

  • Erstelle detaillierte und ausführliche Blog-Artikel -> „Die ultimative Anleitung für…“
  • Pimpe Deine Artikel, indem Du Bilder, Beispiele, Fallstudien, Videos, Audios usw. nutzt, um Deine Inhalte noch besser zu vermitteln
  • Achte darauf, dass Deine Inhalte „evergreen“ sind
  • Setze auf „Content Upgrades“ (= sinnvolle Ergänzungen zu Deinen Artikeln), wann immer möglich
  • Mach „Dein Ding“ und orientiere Dich nicht zu sehr an anderen

 

Webseite optimieren

Last, but not least, willst Du natürlich auch Deine Webseite so anpassen, dass zufällige Besucher, die von Pinterest zu Dir kommen, bleiben und sich möglichst sofort in Deine Email-Liste eintragen.

Hierzu möchtest Du Anmelde-Formulare an folgenden Stellen auf Deiner Webseite platzieren, um es ihnen so einfach wie möglich zu machen:

  • Auf der Startseite
  • Im Menü
  • Auf Deiner Über mich-Seite
  • In der Sidebar / innerhalb des Blog-Artikels
  • Unterhalb jedes Blog-Artikels
  • Im Footer
  • Pop-up / Hello-Bar

3 Wie genau Du pinnen solltest, um maximalen Erfolg zu erzielen

Im letzten Teil befassen wir uns nun damit, wie Du am besten pinnst, um maximalen Erfolg zu erzielen:

 

1 ⎮ Pinne häufig & regelmäßig

  • Pinne circa 50 Pins pro Tag
  • Pinne regelmäßig und häufig
  • Wenn Du nicht alles manuell pinnen willst, nutze ein Scheduling-Tool, wie Tailwind oder BoardBooster

 

2 ⎮ Verbringe genug Zeit auf Pinterest

  • Pinterest bewertet es positiv, wenn Du regelmäßig auf Pinterest bist und dort manuell pinnst
  • Mein Tipp: Nutze dafür Dein Handy und pinne immer mal wieder einige Pins, wenn Du ein paar Minuten Zeit hast
  • Wenn Du Pins von Dir in Deinem Startfeed entdeckst, pinne sie unbedingt weiter!

 

3 ⎮ Pinne ausreichend eigene Inhalte

  • Achte darauf, genug eigene Pins zu pinnen
  • Du solltest mindestens 60% eigene Pins anstreben
  • Erstelle mehrere Pins pro Blogartikel, mit unterschiedlichen Bildern und Texten. So hast Du 1. genug Pins und kannst 2. nachverfolgen, welche Pins besonders gut laufen

 

Deine Pinnwand sollte hinterher in etwa so aussehen:

4 ⎮ Booste gut laufende Pins

  • Pinne bevorzugt Pins, die ohnehin schon gut laufen
  • Denn je mehr Aufmerksamkeit ein Pin bekommt, desto besser für ihn
  • Dein gesamtes Profil profitiert davon „im Windschatten“ dieses Pins
  • Checke hierzu regelmäßig Pinterest- und Google-Analytics (Achtung: Du benötigst hierfür ein Unternehmenskonto!)

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