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Lead-Magnet erstellen: 5 Schritte zu Deinem großartigen Freebie

Diese vierte Episode der Webinar-Reihe “Smart Business Start” befasst sich mit dem Thema “Lead-Magnet erstellen”.

Darin zeige ich Dir, welche Elemente ein unwiderstehliches Freebie ausmachen und wie Du in 5 Schritten Deinen eigenen unwiderstehlichen Lead-Magneten erstellst.

Dieser Artikel bietet Dir eine schriftliche Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte des Webinars, enthält jedoch nicht alle Tipps & Tricks; insbesondere die Beispiele, die ich im Webinar zeige, sind nicht enthalte.  Diese findest Du direkt im Webinar, welches Du Dir hier gratis ansehen kannst.

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Webinar-Replay

Zusammenfassung des Inhaltes

 

Was Du vorab über Freebies wissen solltest

 

Definition

Ein Lead-Magnet ist ein kostenloses, wertvolles „Goodie“, welches Du im Gegenzug  für die Email-Adresse des Nutzers kostenlos abgibst. Dieses „Goodie“ sollte sich auf ein spezifisches Problem in einem spezifischen Markt beschränken. Der Lead Magnet ist normalerweise die erste Ebene eines sogenannten „Sales-Funnels“.

 

Die Email-Adresse hat einen Wert

Die Email-Adresse Deiner Leser stellt einen gewissen Wert dar. Sprich: niemand gibt sie Dir „einfach so“. Im Gegenteil. Du bekommst sie in der Regel nur, wenn Du dafür etwas als wertvoll empfundenes zurück gibst

 

Lead-Magnet versus Content-Upgrade

Beide Begriffe werden in den weiten des Internets verwendet; allerdings nicht unbedingt einheitlich. Daher habe ich hier noch einmal aufgeschrieben, wie ich sie verstehe:

  • Lead-Magnet = allgemeines gratis-Goodie zu einem Problem Deines Wunschkunden
  • Content-Upgrade = spezifische Ergänzung zu einem Blog-Artikel, die Du gegen Herausgabe der Email-Adresse gratis zur Verfügung stellst

Nach meiner Definition ist ein Lead-Magnet ein Goodie, was generell ein Problem Deines Wunschkunden löst. Ein Content-Upgrade hingegen ist extrem spezifisch und bezieht sich auf einen (oder mehrere) Blog-Artikel.

 

Der Lead-Magnet ist Teil des Online-Verkaufsprozesses

Die Elemente eines unwiderstehlichen Lead-Magneten

Ein guter Lead-Magnet verbindet einige Faktoren, die ich bereits in der Definition angesprochen habe und auf die ich nun Schritt für Schritt eingehen werde.

Bitte beachte: im Webinar habe ich jeden Punkt anhand von Beispielen noch genauer erklärt; d.h. im Replay gehe ich auf jeden Punkt sehr viel genauer ein als hier.

 

1 Super-spezifische Lösung für super-spezifischen Markt

Wie bereits erwähnt, bietet ein Freebie eine super-spezifische Lösung für einen super-spezifischen Markt. Damit ist es eine Lösung für genau EIN Problem Deiner Leser. Haben sie mehrere, willst Du im Zweifel lieber mehrere Freebies erstellen, um die angesprochenen Probleme möglichst spezifisch zu halten.

Denn: je besser Du die Probleme ansprichst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Dir jemand dafür seine Email-Adresse gibt.

 

2 Löst ein großes Problem, statt vieler kleiner

Lösungen für große (oder als groß empfundene) Probleme sind einfach anziehender, so dass Dein Lead-Magnet mehr Besucher ansprechen wird, wenn er ihnen ein großes Versprechen macht.

Dabei geht es vor allem darum, dass Du die wahrgenommenen Ziele Deines Wunschkunden kennst und ansprichst. Je besser Dir das gelingt, desto besser wird Dein Freebie funktionieren.

 

3 Hilft deinem Wunschkunden, ein Problem zu lösen

Wir alle surfen im Internet, um Informationen zu finden, die uns entweder helfen, ein Problem zu lösen, oder ein Ziel zu erreichen. Dies gilt selbstverständlich auch für Deinen Wunschkunden.

Und genau diese Probleme/Wünsche willst Du mit Deinem Freebie lösen helfen. Hierzu musst Du sie aber zuerst einmal wirklich kennen und verstehen. Denn nicht immer ist das wirkliche Problem auch das, was Dein Wunschkunde als solches wahrnimmt. Du willst daher unbedingt die Probleme ansprechen, die er wirklich als solche wahrnimmt

 

4 Schafft ein sofortiges Erfolgserlebnis

Ein optimaler Lead-Magnet hilft Deinem Wunschkunden, ein spezifisches Problem unmittelbar zu lösen. Daher sollte das, was er bekommt, ihm auch genau dieses Gefühl vermitteln.

Wir alle sind auf der Suche nach DEM Quick-Fix für unsere Wünsche und Ziele und wollen am liebsten alles sofort. Genau bei diesem Bedürfnis setzt der Lead-Magnet an: Dein Leser bekommt sofort das Ergebnis und muss nicht auf den nächsten Newsletter warten.

 

5 baut vertrauen in deine Expertise auf

Ist Dein Lead-Magnet so konzipiert, dass es dem Leser damit gelingt, sofort ein Problem zu lösen, führt das dazu, dass er sofort Vertrauen in Deine Expertise gewinnt. Stell es Dir vor wie eine besonders tolle Arbeitsprobe von Dir.

Denn – wie ja zu Beginn in der Übersicht das Online-Verkaufsprozesses gezeigt, kauft ein Leser erst dann, wenn er Vertrauen in Deine Angebote gefasst hat. Je schneller Dir das gelingt, desto schneller wird auf gekauft.

Aber Achtung: versprich bitte nur Dinge, die der Lead-Magnet auch wirklich halten kann. Denn mehr zu versprechen, als der Leser realistisch umsetzen kann, führt eher zum Gegenteil – nämlich Frust.

 

6 wird als hochwertig wahrgenommen

Dieser Punkt ergibt sich im Grunde als logische Folge aus dem vorherigen: Dein Lead-Magnet sollte einen für Deinen Wunschkunden als sehr hoch empfundenen Wert haben. Als Faustformel kannst Du Dir merken, dass er so hoch sein sollte, dass Dein Leser dafür auch Geld bezahlen würde.

Neben dem reinen Inhalt spielen hier natürlich noch die Form und das Design eine Rolle.

Wie erstellst Du nun Deinen unwiderstehlichen Lead-Magneten

Nachdem wir nun geklärt haben, was Dein Freebie alles haben und können sollte, beschäftigen wir uns nun damit, wie Du Deinen perfekten Lead-Magneten erstellst.

 

1 Segmentiere Deine Zielgruppe

Wie bereits angesprochen, willst Du ja mit Deinem Lead-Magneten ein super-spezifisches Problem lösen. Du willst also keinen Lead-Magneten erstellen, den alle toll finden, sondern besser mehrere, die jeweils genau auf ein Problem eines Teils Deiner Leser zugeschnitten sind.

Überlege Dir also im ersten Schritt, wie Du Deine Zielgruppe sinnvoll segmentieren kannst und für welche Problemstellungen, Du Lead-Magneten erstellen willst/kannst.

Wenn Du gerade erst beginnst und dabei bist, Deinen allerersten Lead-Magneten zu erstellen, dann empfehle ich Dir, zuerst mit nur einem zu beginnen und dafür das Segment auszuwählen, für das Du am einfachsten beginnen kannst.

 

2 Welches Ergebnis liefert der Lead-Magnet?

Im zweiten Schritt willst Du Dir überlegen, welches Ergebnis Dein Lead-Magnet dem Leser bringen soll. Dies ist das Versprechen, welches Du ihm gibst.

Wichtig ist dabei zu wissen: Dein Leser interessiert sich wirklich nur für das Ergebnis und kaum bis gar nicht für den Weg dahin. Versprich also nicht das Ebook, sondern das Resultat, was jemand erzielt, wenn er die Inhalte des Ebooks umsetzt!

Wie findest Du das heraus?

  • Überlege Dir, welche eine wichtige Sache, Du einem Kunden erklären würdest, wenn Du nur ganz wenig Zeit mit ihm hättest
  • Gehe die Fragen durch, die Dir Deine Kunden Regelmäßig stellen und überlege, welche davon Du im Rahmen eines Lead-Magneten beantworten könntest
  • Recherchiere im Netz

 

3 Formuliere eine grandiose Überschrift

Diesen Punkt habe ich bereits im vorherigen Webinar angesprochen. Deine Überschriften entscheiden über Erfolg und Misserfolg aller Deiner Inhalte. Je „klickwürdiger“ sie sind, desto erfolgreicher wird Dein Lead-Magnet sein.

Dementsprechend sorgfältig solltest Du also auch die Überschrift Deines Freieres formulieren. Sie soll begeistern und ein „will ich haben“-Gefühl beim Leser auslösen.

Wie schon erwähnt, geht es generell nicht um den Inhalt Deines Lead-Magneten, sondern um das Ergebnis, das der Leser damit erzielt. Und eben jenes Ergebnis soll die Überschrift hervorheben und unterstreichen.

 

4 Wähle das Format Deines Lead-Magneten

Im vierten Schritt erst willst Du Dich mit dem eigentlichen Format beschäftigen. Beachte hier: viel hilft nicht unbedingt viel – weniger ist hier wirklich oft mehr.

Was ich damit sagen will ist folgendes: Du strebst – wie ja bereits erwähnt – ein möglichst unmittelbares Aha-Erlebnis für Deinen Leser an. Dies soll er erreichen können, ohne wahnsinnig viel Aufwand betreiben zu müssen. Denn je „mühsamer“ der Weg für den Leser zum Erfolgserlebnis ist, desto mehr Leser wirst Du auf dem Weg dahin verlieren. Und je mehr Du verlierst, desto weniger haben das gewünschte Aha-Erlebnis und somit das erhoffte Vertrauen in Dich und Deine Expertise gewonnen.

Gute Leads (also tolle neue Email-Abonnenten) bekommst Du daher immer dann, wenn es Dir gelingt, ein möglichst großes Erfolgserlebnis mit mögliche wenig „Arbeit“ für den Leser zu ermöglichen.

 

Heruntergebrochen sieht das dann so aus:

Im Webinar gehe ich übrigens noch detailliert auf die einzelnen Formate und ihre Vor- und Nachteile ein.

Generell gilt:

  • Halte es einfach (weniger ist wirklich oft mehr)
  • Mache das,
      • Was Du besonders gut kannst
      • Woran Du Spaß hast
      • Was gut zu Deinem Thema passt
  • Wähle das Format, was Du am schnellsten umsetzen kannst

 

5 Lead-Megnet-Checkliste

Wenn Du Deinen Lead-Magneten dann erstellt hast und seine Veröffentlichung planst, gehe die folgende Checkliste noch einmal in Ruhe durch und überlege genau, ob Du alle Punkte mit „ja“ beantworten kannst:

  • Ist mein Lead-Magnet wirklich spezifisch?
  • Biete ich etwas wirklich neues und kreatives?
  • Ist mein Lead-Magnet super-relevant für meine Zielgruppe?
  • Ist mein Lead-Magnet einfach zu konsumieren und zu verstehen?
  • Habe ich den Lead-Magneten tatsächlich ganz einfach gehalten?
  • Positioniert er mich wirklich als Experte?
  • Ist der Lead-Magnet Schritt eins in meinem Verkaufsprozess? (Welches Produkt/Angebot wirst Du an die Leute verkaufen, die sich diesen Lead-Magneten herunterladen?)

 

Wie viel Deines Wissens sollst Du in Form von Lead-Magneten gratis teilen

Zum Abschluss möchte ich noch kurz auf eine oft gestellte Frage zu sprechen kommen: was und wie viel kannst und sollst Du gratis teilen?

Meine Antwort: teile Dein Wissen wirklich großzügig.

Denn je besser Deine gratis-Inhalte sind, desto

  • mehr Kontakte wirst Du gewinnen
  • mehr Kunden werden Dich buchen
  • bekannter wirst Du werden
  • höhere Preise kannst Du verlangen

 

Ich sage das auch oft in meinen Erstgesprächen mit potenziellen Kunden: ich werde nicht bezahlt, weil ich etwas weiß, was Du nicht irgendwo im Internet auch gratis bekommst. Ich werde bezahlt, weil ich Dir dabei helfe, dieses Wissen auf Deine Situation anzuwenden und die für Dich optimale Strategie zu entwickeln.

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