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Traffic-Tipps: 12 simple Strategien, mit denen Du garantiert mehr Blog-Traffic generierst

Diese dritte Episode der Webinar-Reihe “Smart Business Start” befasst sich mit dem Thema “Traffic-Tipps”.

Darin zeige ich Dir 12 Möglichkeiten, wie Du nachhaltig mehr Besucher auf Deine Webseite bringst und so Deinen Blog-Traffic erhöhst.

Dieser Artikel bietet Dir eine schriftliche Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte des Webinars, enthält jedoch nicht alle Tipps & Tricks. Diese findest Du direkt im Webinar, welches Du Dir HIER gratis ansehen kannst.

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Webinar-Replay

Transkript

Bevor ich mit den 12 Strategien einsteige, möchte ich kurz ein paar einleitende Worte sagen. Es geht heute nämlich nicht wirklich um SEO gehen, sondern darum, wie Du Leute auf Deine Webseite bringst.

Denn Deine Webseite ist die Home-Base Deines Business.

  • Hier lernen potenzielle Kunden Dich und Deine Angebote kennen.
  • Hier melden sich Besucher für Deine Email-Liste an.
  • Hier stellen sie Anfragen an Dich und vergeben Aufträge.

 

Und die ganz simple Formel lautet: Je mehr Besucher Deine Webseite hat, desto mehr Umsatz wirst Du machen.

Und natürlich hilft Dir auch Suchmaschinenoptimierung dabei, neue Besucher zu finden. Doch das ist nur eine Seite der Medaille. Eine mindestens ebenso große Rolle spielt das Bloggen.

 

Warum Google Blogger mag

Wenn jemand eine Suchanfrage bei Google eintippt, will Google ihm die bestmöglichen Treffer anzeigen; also genau die Seiten im Netz, die seine Anfrage am besten beantworten. Meistens sind das Blog-Artikel.

Und glücklicherweise ist der Algorithmus von Google mittlerweile so clever, dass er quasi „von alleine“ erkennt, welche Artikel gut sind und welche nicht. Dennoch spielen ein paar weitere Faktoren eine Rolle, nämlich z.B. wie häufig Du Deine Seite aktualisierst (sprich: neue Inhalte hinzufügst) und die Anzahl an Unterseiten auf Deiner Webseite.

Aus diesem Grunde wird es heute vor allem ums Bloggen gehen, auch wenn das wiederum gut für SEO ist und somit das eine nicht wirklich vom anderen zu trennen ist.

 

1 Nutze Social Media, um die Leute auf Deine Inhalte aufmerksam zu machen

Zuerst einmal möchte ich sagen, dass es mir ein ganz großes Anliegen ist, dass jeder selbst kreativ wird und nicht einfach nur irgendwelchen Strategien Dritter folgt.

Während sie sicher ein toller Anhaltspunkt sind, lebt Social Media gerade davon, dass Du dort Dich zeigst. Und zwar unverfälscht und original und das klappt meiner Meinung nach nicht, wenn Du blind den Strategien anderer folgst.

Daher: Informiere Dich gründlich, wie eine Plattform funktioniert und was sie gerne sehen will (sprich: welche Beiträge vom Algorithmus vorrangig gezeigt werden) und überlege Dir dann Deine Strategie drumherum.

Hier einige Ideen, wie das aussehen kann:

  • Zeige, wer die Person hinter Deinem Business ist
  • Präsentiere Ergebnisse Deiner Kunden
  • Inspiriere Deine Follower
  • Nutze „neue Dinge“: Facebook-live, Instagram-Stories
  • Probiere aus, was Deinen Follower besonders gut gefällt

 

Beispiele, die mir gefallen

Ich folge z.B. einer dänischen Bloggerin & YouTuberin, die Regelmäßig einen Instagram-Stories-Newsletter erstellt und dort auf ihre Artikel und Videos verlinkt. Auch gefällt mir das Profil von Julia Engelmann, die ihre Texte Aufschreibt, mit kleinen Zeichnungen versieht und dann postet.

Ich mag es auch, wenn jemand einfach kleine Häppchen aus seinem Artikel posts, statt nur zu schreiben: „Ich habe den und den neuen Artikel veröffentlicht.“

 

2 achte auf optimale Menüführung

Dein Ziel sollte es nicht sein, regelmäßig neue Besucher zu gewinnen, sondern wiederkehrende Leser.

Denn je länger ein Leser bleibt bzw. Je häufiger er wiederkommt, desto mehr Inhalte von Dir wird er konsumieren und je größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass er etwas von Dir kauft.

Leider ist das ein Thema, was noch sehr oft vernachlässigt wird. Dabei können Dir schon kleine Änderungen in der Menüführung Deiner Webseite dabei helfe, Besucher länger zu binden. Hierzu gibt es übrigens auf dem Blog auch einen längeren Artikel.

 

Vereinfache Deine Menüleiste

Das erste, was Du tun willst, ist Deine Menüleiste zu simplifizieren. Mache kurz und knapp nur auf die Punkte aufmerksam, die Deine Leser wirklich interessieren. Beschränke Dich also im Hauptmenü auf maximal 6 Punkte und ordne sie in der Reihenfolge von links nach rechts an, in der Du möchtest, dass ein Besucher sie sich ansieht.

 

Präsentiere kostenlose Angebote mehrfach und gut sichtbar

Ich habe heute mal durchgezählt: auf meiner Startseite gibt es 8 Möglichkeiten, sich in meiner Email-Liste einzutragen. Diese verteilen sich teilweise auf unterschiedliche gratis-Angebote , werden aber durchaus auch mehrmals gezeigt. Denn nicht jeder zufällige Besucher nimmt immer alles sofort komplett wahr.

Hast Du mehrere Anmeldefelder, steigt Deine Chance, dass er zumindest eines davon bemerkt und nutzt.

 

Nutze eine Sidebar oder bringe Opt-in-Formulare im Text unter

Das gleiche gilt auch für Deine Blog-Artikel. Hier kannst Du entweder in Deiner Sidebar, wenn Du denn eine nutzt, weitere Anmeldemöglichkeiten für Deine Liste unterbringen.

Oder aber Du machst es ähnlich wie ich und verzichtest auf die Sidebar und interrierst Deine gratis-Angebote im oder unter dem eigentlichen Blogartikel.

 

Verweise auf „related articles“

Neben den Email-Anmelde-Möglichkeiten willst Du außerdem auf sogenannte „related articles“ hinweisen. Sprich auf weitere relevante Inhalte von Dir, die einen Leser noch interessieren könnten. Denn wenn ihm Dein erster Artikel gefallen hat, wird ein Leser sicher gerne noch einen weiteren lesen.

 

Nutze Archivseiten / Blog-Kategorien

Ich habe auf meinem Blog vor einiger Zeit nicht nur Kategorien für meinen Blog eingeführt, sondern auch leicht von jedem Artikel aus zugänglich gemacht. So mache ich es meinen Besuchern leicht, genau an der richtigen Stelle zu gucken, sollten sie weitere Inhalte zu einem Thema suchen.

Denn ein neuer Leser kann ja nicht wissen, ob Du weitere Inhalte zu einem Thema hast. Und wenn, ja wo genau er danach suchen muss.

 

3 Verbessere Deine Überschriften

Die Statistik besagt, dass 8 von 10 Lesern Deine Überschrift lesen, aber nur 2 von 10 den kompletten Text.

Dies zeigt in etwa, welche Relevanz Deine Überschrift hat. Und trotzdem geben sich viel zu wenige, viel zu wenig Mühe genau damit. Eigentlich paradox und etwas, was Du unbedingt vermeiden willst.

Daher: beginne noch vor jedem Artikel damit, eine wirklich tolle Überschrift zu schreiben, indem Du

  • Dir ausreichend Zeit nimmst
  • Mindestens 10 Überschriften pro Artikel entwirfst
  • Du lernst, was gut in Überschriften funktioniert (z.B. Zahlen, ungewöhnliche Begriffe usw.)

4 Schreibe längere und hochwertigere Artikel

Deine Artikel sollen ja halten, was Deine Überschrift verspricht. Aus diesem Grunde willst Du natürlich auch damit glänzen.

Doch was macht einen hochwertigen Artikel aus? Hier mal das Feedback von der Social Media World 2018:

Demnach sind dies die Kriterien für einen auf Google erfolgreichen Blog-Artikel:

  • 2.000+ Worte
  • Ausführliche Anleitungen, die ein komplettes Thema abdecken
  • Ergänzt um weitere Medien, wie Bilder, Videos usw.
  • Der Leser soll „alle Informationen“ zu seiner Frage beantwortet bekommen

 

Wie zu Beginn angesprochen, zeigt Google ja die „besten“ Artikel zu einer Suchanfrage an. Dies sind logischerweise solche, die eine Frage so umfassend und detailliert wie möglich beantworten. Dies bedingt in der Regel, dass sie länger sind und weitere erklärende Elemente, wie Bilder usw., enthalten.

Wenn Du jetzt allerdings gerade erst anfängst zu Bloggen, möchte ich Dir folgende Empfehlung geben: Peile für den Anfang 1000-1200 Zeichen pro Artikel an.

Damit sind Deine Artikel auch ausführlich genug, um bei Google gut zu ranken, sind aber gleichzeitig deutlich leichter zu schreiben. Wenn Du dann einmal Deine Stimme gefunden und ein wenig Routine gesammelt hast, wirst Du von alleine merken, dass es Dir immer leichter fällt, auch längere Artikel zu schreiben.

Ich bin da übrigens ganz pragmatisch: ich schreibe, bis ich nichts mehr zu einem Thema zu sagen haben. Und dann sind es einfach so viele Worte, wie es dann sind. Und fertig. Das macht mein Leben oft viel einfacher, als manisch einer Wortzahl nachzulaufen ;-).

 

5 Blogge Häufiger und Regelmäßiger

Simple Logik: warum sollten Besucher regelmäßig wiederkommen, wenn sie nicht regelmäßig etwas Neues auf einer Seite finden? Gibt es dann überhaupt einen Grund? Nein.

Aus diesem Grund willst Du so oft bloggen, wie Du kannst. Dabei aber ganz klar darauf achten, dass Deine Artikel dennoch hochwertig sind. Qualität geht hier eindeutig vor Quantität. Aber wenn Du mehr schaffst, dann strebe das unbedingt an.

Ich bin ein großer Freund davon, mit einem Redaktionsplan zu arbeiten. So kannst Du Dir in Ruhe überlegen, worüber Du wann schreiben willst und sitzt nicht irgendwann vor einem leeren Blatt Papier ohne gute Idee. (Eine Vorlage dafür findest Du übrigens in der Bibliothek!)

Auch solltest Du berücksichtigen, wie lange Du brauchst, einen hochwertigen Artikel zu schreiben. Das ist ja auch bei jedem unterschiedlich. Ich bin ein extremer Schnellschreiber – natürlich fällt es mir dann leichter bzw. schaffe ich dadurch in derselben Zeit mehr, als ein Langsamschreiber.

Überlege Dir also für Dich, was realistisch ist, plane Deine Inhalte vor und dann schreibe, schreibe, schreibe. Denn je mehr Artikel Du auf Deiner Seite hast, desto mehr Leser wirst Du alleine dadurch gewinnen.

Einfach Rechung: lesen jeden Tag 10 Leute jeden Deiner Artikel, sind das bei 10 Artikeln gerade einmal 100 Besucher. Hast Du hingegen 100 Artikel auf der Seite, sind es schon 1000….

 

6 Nutze Deine Email-liste, um Leute auf Deine Seite zu verweisen

Deine Email-Liste und Webseite gehen Hand in Hand. Einer seit hat Deine Webseite natürlich das Ziel, Abonnenten für Deine EMail-Liste zu gewinnen. Gleichzeitig willst Du diese Abonnenten durch Deine Emails aber auch wieder auf Deine Seite bringen. Z.B. wenn Du einen neuen Blogartikel veröffentlicht hast.

Denn wie in Punkt 2 schon angesprochen: Du möchtest ja, dass jemand möglichst viele Deiner Artikel liest, damit Du ihn somit von Deiner Expertise und Deinen Angeboten überzeugen kannst.

 

7 Schreibe Gastartikel für andere Blogs

Gastartikel, oder Interviews für andere Podcasts, sind eine tolle Möglichkeit, Dir auch einmal neue Zielgruppen zu erschließend. Oft halten wir alle uns ja in den immer selben Clübchen auf, in denen sich unsere Wunschkunden tummeln und schauen viel zu selten über den Tellerrand hinaus.

Mein Tipp: reserviere Dir Regelmäßig – z.B. 1x im Monat – einen Slot in Deinem Kalender, wo Du Dich intensiv um Kooperationen bemühst, Gastartikel pitcht usw.

Und hab keine falsche Scheu: auch große Blogger freuen sich über gute Gastartikel, die ein Thema behandeln, was ihren Blog aufwertet. Sie profitieren schließlich auch davon.

 

8 Verkleinere Deine Nische

Ich kenne viele, die – als sie sich endlich getraut haben, ihre Nische wirklich klein zu machen – plötzlich unzählige neue Leser fanden. Doch warum ist das eigentlich so?

Ganz einfach: je enger Du Dein Thema wählst, desto leichter ist es, dafür als Experte wahrgenommen zu werden. Weil Du dann wirklich nur über ein Thema bloggst und Dich wirklich gut damit auskennst.

Nehmen wir ein Beispiel: Du könntest sagen, jemand, der statt über Social Media zu bloggen, nur über Instagram bloggt, habe eine Nische. Tut er ja auch. Aber würde diese Person sie nun noch enger fassen und ausschließlich Instagram-Stories zum Thema haben, glaube mir, er wäre noch schneller bekannt dafür.

Denn auf wessen Blog gäbe es die ganzen Tipps dazu? Und wer würde Tag für Tag die Tipps selber in seiner Story ausprobieren? Usw….

Daher (und dies gilt insbesondere, wenn Du noch am Anfang stehst): wähle unbedingt eine wirklich richtig kleine Nische. Leichter wirst Du Dich als Experte nicht positionieren können.

 

9 Erstelle Inhalte, die gerne geteilt werden

Je mehr Deiner Artikel Deine Leser weiterempfehlen, desto größer wird Deine Reichweite und je mehr Besucher wirst Du auf Deine Seite bringen können.

Doch warum teilen Menschen Inhalte?

  • Um Informationen und „Unterhaltung“ ihren Freunden/Followern zugänglich zu machen
  • Um selber gut auszusehen
  • Um sich Inhalte für später zu merken
  • Weil sie eine Meinung teilen / nicht zustimmen

 

Während ich nicht unbedingt ein Freund davon bin, auf Teufel komm raus eine gegensätzliche Meinung zu vertreten, nur um Shares zu erhalten, empfehle ich Dir dennoch, sie immer zu sagen. Hab keine Scheu davor, anders zu denken, als „die anderen“. Das macht Deine Inhalte ja aus und bringt im Zweifel mehr Leute dazu, sie zu teilen.

Sei also besonders hilfreich. Biete super-leicht umzusetzende Anleitungen, sei besonders klar und/oder detailliert usw. Gib Deinen Artikeln die persönliche Note, die sie so besonders macht. Und behalte dabei immer die Bedürfnisse Deines Wunschkunden im Auge. Wenn Du ihm etwas besonders tolles lieferst, wird er es vermutlich gerne teilen.

 

10 Mache es Deinen Lesern so leicht wie möglich, deine Inhalte zu teilen

Dieser Punkt ist die logische Konsequenz des letzten: Nicht nur Deine Inhalte sollen zum Teilen anregen, sondern auch Deine Webseite will so gestaltet werden, dass die Besucher Inhalte problemlos teilen können.

Nutze also Social Share Buttons, Pin It Buttons, Click to Tweets usw. und platziere sie an gut sichtbaren Stellen auf Deiner Seite. Optimiere Deine Inhalte auch entsprechend, damit sie in jedem Netzwerk auch „bestmöglich“ aussehen.

 

11 Teile Deine Inhalte auf so vielen Plattformen, wie möglich

Das soll jetzt nicht bedeuten, dass Du nun halbherzig auf jedem sozialen Netzwerk dieser Welt Deine Inhalte verbreiten sollst. Was ich damit sage ist: überlege Dir einmal, welche Netzwerke es noch gibt, die Du für Dich nutzen kannst, ohne viel Zeit dafür investieren zu müssen.

Warum nicht Feedreader nutzen, wie z.B. Bloglovin oder Feedly. Dort musst Du Dich meist nur 1x kurz registrieren und das wars. Dennoch hast Du die Chance, darüber Leser zu generieren.

Nutze z.B. auch Google+. Wenngleich das Netzwerk irgendwie nie richtig aus dem Quark kam, habe ich dennoch den Eindruck, dass es fürs google-Ranking zumindest nicht schadet, dort seine Artikel zu teilen. Und das geht ja auch bereits mit einem einfachen Klick.

 

12 Sei extrem hilfreich in Facebook-Gruppen und Foren

Dieser letzte Punkt ist einer, der meiner Meinung nach noch viel zu sehr vernachlässigt wird. Zu unrecht, wenn Du mich fragst.

Die Idee ist ganz einfach: überlege Dir, wo Deine Wunschkunden online zu finden sind. z.B. in Facebook-Gruppen oder speziellen Foren. Und dann frequentiere genau diese Gruppen und sei dort so hilfsbereit, wie möglich: beantworte Fragen, zeige Lösungen aus usw.

Dein Ziel ist es nicht, plump Werbung zu machen. Sondern Deine Expertise und Persönlichkeit zu zeigen und so nach und nach die Leute auf Deine Webseite zu bringen. Einen hilfreichen Blog-Artikel als Teil Deiner Antwort zu verlinken, ist ja oftmals sogar gewünscht.

Besuche auch mal Seiten wie „gute-frage.net“ und prüfe, ob dort nicht vielleicht Fragen zu Deinem Thema gestellt wurden, die Du beantworten kannst.

Wenn Du auf diese Art und Weise auf relevanten Seiten aktiv bist, hast Du die Chance, viele neue Leser zu gewinnen und findest – quasi im Vorbeigehen – oft auch noch ganz tolle Ideen für neue Inhalte.

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