Vermeide diese 3 Fehler, wenn Dein Online-Business erfolg haben soll

Ein Online-Business aufzubauen ist nicht dann doch gar nicht so einfach, wie einen leider manche „da draußen“ glauben machen wollen. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich zu Beginn ratlos da stand und nicht wusste, wie ich anfangen sollte.

Was brauchte ich eigentlich zuerst? Eine Webseite? Facebook? Oder doch den Kundenavatar?

Und wie gehe ich’s überhaupt an, ohne mich komplett zu verzetteln?

Ganz klar – ich hatte mehr Fragen als Antworten. Und ich habe Fehler gemacht. Denn letztlich konnte ich nur durchs Ausprobieren herausfinden, was klappt und was nicht.

 

Wenn es Dir zu Beginn auch so ging. Oder Du gerade mitten im Aufbauprozess steckst, aber gerne die schlimmsten Fehler vermeiden willst, dann lies unbedingt weiter. Denn heute habe ich Dir die 3 Fehler aufgeschrieben, die ich am häufigsten höre.

Erfolgreiche Online-Businesses haben alle eines gemeinsam: sie stehen auf einem soliden Fundament, haben genaue Kenntnis über die Sorgen ihrer Kunden und sie haben für sich den besten Weg gefunden, zu verkaufen.

Warum das so wichtig ist und welche Fehler Du besser vermeiden solltest, wenn Du erfolgreich sein willst, erfährst Du im Artikel.

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1: Du hast noch kein tragfähiges Business-Fundament

Wie oft höre ich in Gesprächen mit potenziellen Kunden: „Ich hab ja schon eine Webseite und nutze Facebook, aber mir bringt das überhaupt nichts.“ Gehe ich dann auf die entsprechende Seite, ist meistens sofort klar, woran es liegt:

Es fehlt der Fokus. Der rote Faden.

 

Statt das Business zuerst auf ein solides Fundament zu stellen und die wesentlichen Dinge zuerst zu klären, wird komplett unstrukturiert mit Webseite und Social Media begonnen. Ohne vorab festzulegen:

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Welche Ziele mit Webseite und Social Media verfolgt werden

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Wer überhaupt der Wunschkunde ist, der angesprochen werden soll

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Welche Angebote eben jenem Wunschkunden welche Ergebnisse bringen

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usw.

Baue erst Dein Fundament und dann Dein Haus

Wenn Du einfach loslegst, verpuffen alle Deine Social Media Aktivitäten, weil Du kein klares Ziel vor Augen hast. Das ist, als würdest Du im Wald einfach wild um Dich schießen, in der Hoffnung, so zufällig einen Hirsch vor die Flinte zu bekommen.

Ich will nicht ausschließen, dass es klappt, doch die Chancen stehen nicht gut.

Was Du daher tun willst, ist Dir zuerst Deine Basis aufzubauen und dann loszulegen. Stell Dir Dein Business ein wenig vor wie ein Haus. Je tragfähiger das Fundament dafür ist, desto mehr Stockwerke kannst Du draufstellen. Fange also nicht mit dem Dach an. Das wird nicht funktionieren.

Und schlimmer noch – Du wirst viel Arbeit umsonst hineinstecken. Texte unzählige Male überarbeiten, Deinen Stil mehrfach ändern usw.  Dinge, die Dich einfach nur viel Zeit kosten, Dir aber keinen Erfolg bringen

Was Du stattdessen tun solltest

Beginne also zuerst mit der Arbeit an Deinem Fundament.

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Lerne Deinen Wunschkunden in all seinen Facetten kennen. Beschäftige Dich so lange und genau mit ihm, bis er Dir genauso vertraut ist, wie Du selber

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Werde Dir Deiner Einzigartigkeit bewusst und stelle die Dinge, die Dich ausmachen, heraus.

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Entwickle eine sinnvolle Struktur für Deine Angebote, die genau auf Deinen Wunschkunden zugeschnitten ist.

2: Du kennst das Problem Deines Kunden nicht

In den Weiten des Internets wird gerne propagiert, man könne und solle sich seinen Wunschkunden „erschaffen“. Eine theoretische Figur mit ein paar Eigenschaften basteln, die dann nur darauf wartet, die eigenen Angebote zu kaufen.

Ganz ehrlich? Das ist kompletter Blödsinn.

 

Denn theoretische Personen werden niemals eines Deiner Angebote verkaufen!

Du verkaufst nur an reale Personen. Und eigentlich verkaufst Du auch nicht in erster Linie, sondern Du löst ein Problem. Oder befriedigst ein Bedürfnis. Oder hilfst, ein Ziel zu erreichen.

 

Was brauchst Du also vor allem?

Intime Kenntnisse über die Sorgen, Fragen, Hürden und Ziele der Leute, die bei Dir kaufen (sollen). Denn je genauer Du sie kennst, desto besser kannst Du genau darauf eingehen und je leichter wird es Dir fallen, zu verkaufen.

Der Wunschkunde gibt den Problemen ein Gesicht

Der wesentliche Faktor ist also die Kenntnis der Sorgen, Fragen, Hürden und Ziele Deines Wunschkunden. Seinen Namen, Alter usw. zu kennen ist eine sinnvolle Ergänzung, aber mehr auch nicht. Es macht die Kommunikation einfach leichter, wenn wir eine Email an eine Person schreiben und nicht an eine Liste mit Problemen.

Der Wunschkunde ist ein Prozess

Erwarte übrigens nicht, dass Du Deinen Wunschkunden „mal eben“ so kennenlernen kannst. Vielmehr ist der Wunschkunde ein Prozess, den Du im Laufe der Zeit immer weiter verbesserst. Je mehr Du verkaufst, desto mehr Kunden wirst Du haben und je mehr wirst Du über sie erfahren.

Mein Tipp:

Führe eine formlose Liste mit allen Sorgen, Fragen, Hürden und Zielen Deine Kunden. Ergänze sie im Laufe der Zeit um jede Information, die Du bekommst.

So wird das Bild Deines idealen Kunden immer klarer und deutlicher. Du kannst in Deiner Kommunikation immer konkreter werden. So wirst du letztlich Deine Kunden viel leichter gewinnen können.

3: Du befolgst alle Regeln – aber Du verkaufst nicht

Du machst alles richtig? Dein Fundament für Dein Business steht, Du bloggst, Du postest regelmäßig auf Social Media. Aber dann – nichts?

Es wird vermutlich daran liegen, dass Du einfach nicht verkaufst.

Wie viele Gedanken machst Du Dir darüber, wie und wann Du welches Deiner Angebote verkaufst? Suchst Du bewusst Situationen, in denen Du die Möglichkeit bekommst, Dein Angebot zu verkaufen? Oder schaffst Du sie Dir?

Lerne zu verkaufen

Die Realität ist nämlich leider so, dass Du ohne die feste Absicht, etwas verkaufen zu wollen, vermutlich auch nichts verkaufst. Soll heißen: verbringe Deine Zeit nicht nur damit, Dir Reichweite aufzubauen. Ja, das ist wichtig, aber das alleine hilft Dir nicht dabei, Deine Miete zu zahlen.

Dafür musst Du verkaufen (lernen).

Und ja, ich weiß selber, dass es nicht ganz so einfach ist. Wie unwohl Du Dich vielleicht fühlst. Wie groß die Hürde ist, die Du überwinden musst. Die Sorge, dass Du vielleicht wie ein Staubsaugervertreter rüberkommst. Das geht mir manchmal genauso.

 

Doch Fakt ist: wenn Du nicht lernst zu verkaufen, hast Du auf Dauer kein Business.

Schaffe Dir Verkaufsgelegenheiten

Setz Dich also hin und überlege Dir, welche Möglichkeiten es für Dich gibt, vor Leute zu kommen, um Deine Produkte anzubieten.

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Was ist der beste Weg für Dich?

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Welche Produkte möchtest Du in welchem Kontext anbieten?

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Gibt es Gelegenheiten, die Du bislang komplett ungenutzt hast vorüberziehen lassen?

Und dann: geh es an. Drück Dich nicht vorm Webinar, weil Du „noch nicht so weit bist“. Warte nicht auf „die perfekte Gelegenheit“. Verkaufen will auch gelernt und somit geübt sein.

 

Du wirst sehen, je mehr Du Dich damit beschäftigst, desto leichter wird es Dir fallen, Verkaufsgelegenheiten wahr zu nehmen und dann auch tatsächlich zu verkaufen.

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