inklusive umfangreichem Pinterest-Starter-Kit

Wie funktioniert Pinterest: Wie Du das perfekte Pinterest Profil anlegst – das Dir massenweise neuen Traffic bringt

In dieser 4-teiligen „wie funktioniert Pinterest“-Serie zeige ich Dir, wie Du Dein Profil, Deine Pinnwände und Deine Pins einrichten musst und wie Du Pinterest strategisch richtig nutzt, damit Du massenweise kostenlosen Traffic auf Deine Webseite bringst und so neue Kunden gewinnst. Hier sind alle 4 Teile:

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Wie funktioniert Pinterest: Wie Du das perfekte Pinterest Profil anlegst – das Dir massenweise neuen Traffic bringt

Obendrauf bekommst Du von mir noch das 4-teilige Pinterest-Starter-Kit, mit der Checkliste für Deiner Pinterest-Strategie, dem perfekter Pin Cheatsheet, meinen besten Canva-Vorlagen und dem Pinterest-SEO-Guide.

Bis vor ein paar Monaten habe ich noch geglaubt, Pinterest sei nur etwas für DIY-Anleitungen und Rezepte. Ich war zwar angemeldet, aber bis auf das gelegentliche pinnen von Rezepten habe ich es nicht genutzt.

Auf die Idee, es irgendwie für mein Business zu nutzen, wäre ich nicht einmal im Traum gekommen.

Pinterest ist eine Suchmaschine

Denn ich hatte ein paar grundlegende Dinge überhaupt nicht verstanden.

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Pinterest ist keine Social Media Plattform zum Sammeln von bunten Bildchen. Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine

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Es geht keineswegs nur darum, ein paar Rezepte und Einrichtungstipps zu speichern, damit Du sie irgendwann wiederfinden kannst

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Pinterest funktioniert, ähnlich wie Google, über Keywords; dementsprechend sollte auch Dein Pinterest Profil SEO-optimiert sein

Als mir das einmal klar war, habe ich begonnen Pinterest mit anderen Augen zu sehen und als das zu sehen, was es ist: eine Suchmaschine, die Du strategisch dafür nutzen kannst, Unmengen kostenlosen Traffic auf Deine Seite zu bringen.

Und ja, es funktioniert so gut, wie es klingt 😉

Pin it!

Dein perfektes Pinterest Profil

Die Optimierung Deines Pinterest Profils für Dein Business fängt bereits beim Profil an und heute zeige ich Dir, wie Du es so optimierst, dass Pinterest Dein neuer bester Mitarbeiter wird.

Anmelden

Wenn Du bislang noch gar kein Pinterest-Konto hast, gehe einfach auf https://de.pinterest.com/login/ und registriere Dich. Aber Achtung – für Dein Business solltest Du einen Business Account nutzen – also bitte gar nicht erst als Privatperson registrieren, sondern auf „an einem Unternehmenskonto interessiert“ klicken!

Und keine Sorge – auch der Business Account ist kostenlos!

Allerdings bekommst Du nur mit einem Unternehmenskonto Zugriff auf Pinterest Analytics, so dass Du zukünftig auswerten kannst, welche Deiner Pins gut laufen und welche nicht.

Webseite verifizieren

Nachdem Du Dich angemeldet hast, solltest Du Deine Webseite verifizieren. Dies dient dazu, dass Pinterest Analytics für Dich auswerten kann, welche Deiner Pins wie viele Besucher auf Deine Webseite gebracht haben. Eine Information die wirklich hilfreich und nützlich ist. Daher rate ich Dir, dies unbedingt zu tun.

Gehe anschließend rechts oben auf Mein Profil -und klicke dann auf das „Zahnrad“.

Anschließend scrollst Du herunter bis Du zum Punkt „Webseite“ kommst, gibts Deine Webseite ein und klickst dann auf „Webseite verifizieren“.

Dort erhältst Du einen Code, den Du auf Deiner Webseite einbetten solltest. Das kannst Du entweder tun, indem Du diesen Code in Deine index.hmtl-Datei einbaust, oder – für die weniger mutigen unter uns – indem Du die Datei von Pinterest speicherst und in das Hauptverzeichnis Deiner Webseite hochlädst.

Wenn Du das getan hast, ist Deine Webseite verifiziert und Du hast zukünftig vollen Zugriff auf die Analytics-Funktionen.

Dein Profil vervollständigen

Wer auf Deinem Profil landet, will vermutlich mehr über Dich erfahren. Gleichzeitig ist Dein Profil wie Deine Visitenkarte auf Pinterest. Es sollte dem Besucher kurz und knapp zeigen, was Du tust und anbietest.

In meiner Einleitung habe ich ja schon davon gesprochen, dass Pinterest eine Suchmaschine ist und Deine Inhalte dort deswegen SEO-optimiert sein sollten. Dies gilt auch für Dein Profil. Denn so wird es für bestimmte Suchbegriffe als Ergebnis angezeigt, was die Chancen erhöht, dass auf dem Wege jemand Deine Pins anklickt und auf Deiner Webseite landet.

Dein Profil kannst Du übrigens gleich mit bearbeiten, wenn Du Deine Webseite verifizierst, denn Du bist dann ohnehin schon an der richtigen Stelle:

Dein Benutzername

Dein Benutzername ist der Name, der in Deiner Pinterest-URL erscheint. Er darf maximal 16 Zeichen lang sein und sollte gut zu Deinem Blog oder Business passen.

Am besten verwendest Du ohnehin auf allen Social Media Kanälen die gleichen Namen für Dein Business, um zufälligen Besucher auf den ersten Blick zu zeigen, dass überall Du dahintersteckst.

Dein Firmenname

Dein Firmenname ist der, der Dir bei jedem Profil, was Du in Pinterest besuchst, angezeigt wird. Hier kannst Du natürlich auch wieder den Namen Deines Business verwenden, oder – so wie ich es auch getan habe – Deinen eigenen Namen verwenden. Das kannst Du danach entscheiden, was Dir besser gefällt.

Wichtiger ist ohnehin, dass Du noch eine Beschreibung ergänzt, die

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enthält, was Du tust und die

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ein oder mehrere Keywords enthält mit denen Dein Profil gefunden werden kann

Dein Profilbild

Natürlich solltest Du auch ein Bild in Deinem Profil ergänzen. Wenn Du kein großes Unternehmen mit vielen Mitarbeitern hast, sollte dies übrigens besser ein Bild von Dir und nicht von Deinem Logo sein. So wird es persönlicher.

Achte darauf, dass das Bild auffällig und sympathisch ist. Schlaue Leute haben übrigens herausgefunden, dass Bilder, auf denen die Person nicht direkt in die Kamera gucken, besser ankommen. (Da hab ich mich aber nicht von beeindrucken lassen – ich mag mein Bild).

Deine Kurzinfo

In der Kurzinfo hast Du die Möglichkeit zu erklären, was Du tust und anbietest. Leider hast Du dafür aber nur maximal 160 Zeichen Platz, so dass Du Dich wirklich kurz fassen musst.Achte bei Deiner Beschreibung wieder darauf, dass sie die Keywords enthält, für die Du gefunden werden möchtest.

Bewährt hat sich folgende grobe Formel, mit der Du viel Inhalt einfach in wenigen Worten zusammen fassen kannst:

 

„Ich bin (Coach/Trainer/Dienstleister) und zeige/lehre/tue (Angebot/Dienstleistung) für (Zielkunde).

Weiterhin solltest Du einen Call to Action in Deiner Kurzinfo haben, der den Besucher direkt zu Deiner Webseite oder einem tollen Angebot von Dir führt. Um hierfür einen kürzeren Link zu generieren, kannst Du z.B. bit.ly nutzen.

Dein Impressum

Damit Du auch rechtlich auf der sicheren Seite bist, solltest Du unbedingt auch das Feld fürs Impressum ausfüllen und einen Link zum Impressum Deiner Webseite einfügen.

Rich Pins beantragen

Als letzten Schritt solltest Du für Dein Profil nun noch Rich Pins beantragen. Rich Pins enthalten mehr Informationen als „normale“ Pins – nämlich eine deutlich sichtbare Überschrift und Deine Beschreibung. Somit werden sie im Pinterest-Feed besser gesehen und auch eher geklickt.

Um die Rich Pins richtig zu nutzen, musst Du in WordPress die Meta-Beschreibung Deines Blogartikels ausfüllen, was Du am einfachsten mit dem Yoast SEO Plugin erreichen kannst.

Wenn Du es nicht also ohnehin schon installiert hast, dann wird es jetzt Zeit.

Anschließend gehst du auf den rich pin validator, gibts die URL Deiner Webseite ein und klickst auf Validate.

Wähle nun „Html-Tags“ und anschließend „Apply now“ und Deine Rich Pins sind erfolgreich beantragt. Da Pinterest Deine Rich Pins nun noch freischalten muss, kann es etwas dauern, bis die Umstellung vollzogen ist.

Was Du heute erreicht hast

Voila! Dein Profil ist fertig und Du hast den ersten Teil der Einrichtung Deines Pinterest Profils erledigt! Im zweiten Teil (LINK) geht es darum, Deine Pinnwände zu optimieren und um die Formel für Deine perfekten Pins, die Dir Deinen Traffic bringen werden.

Teile gerne den Link zu Deinem Profil in den Kommentaren mit uns und zeige her, was Du erstellt hast. Auch Fragen und Anregungen sind herzlich willkommen!

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